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Bonn: Müllmänner retten Obdachlosen vor Tod in Müllpresse

Ein obdachloser Mann ist nur durch das schnelle Eingreifen von zwei Müllarbeitern gerettet worden. Der Mann war zuvor in einem Papiercontainer eingeschlafen.

Der Containerinhalt wurde in einen Müllwagen geladen, wo der Obdachlose von einer Walze beinahe zerdrückt worden wäre. Durch Schreie alarmiert drückten die Müllmänner schnell auf einen Not-Aus-Knopf.

Nachdem sie den Mann aus dem Wagen befreit hatten, nahm dieser schnell Reißaus.


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WebReporter: Nudelholz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Bonn, Obdachloser, Müllpresse
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2011 02:13 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -1
 
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Warum haben wir Obdachlose? Wir haben Millionen Politiker und EX-Beamte die wir füttern. Da können wir doch denen auch ein "Zu HAUSE" geben, statt den Griechen den Anus zu vergolden.

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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28.05.2011 02:51 Uhr von Demnati
 
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@Vorredner: Das mag wohl so sein. Aber ich finde, man sollte dies immer abwägen. In Deutschland bräuchte einfürsich niemand hungern oder auf der "Strasse" schlafen. Es gibt genügend Einrichtungen, die sich um diese Menschen kümmern. Nun muss man sich aber einfach mal die Personengruppen, denen es so geht, angucken. Meist sind dies kranke Menschen(Drogenabhänige oder Alkoholiker),die es gar nicht wirklich auf die Reihe bekommen sich an irgendeine Einrichtung zu wenden. Geschwege denn irgendeinen bürokratischen Wisch für die Arge auszufüllen um überhaupt einen HAUCH an Geld zu bekommen,oder an eine Wohnung zu kommen. Dies ist für den durchschnittsbürger schon "anstrengender" Papierkram.Oder die Gruppen, die es einfach nicht anders wollen, weil sie auf den Staat und ihr Elterhaus "scheißen"..anarchistische Punks zB. Für die erstgenannten ist es doch, mal plump dahergesagt, in erster Linie wichtig an ihren Stoff(egal in welcher Form) zu kommen,ihre Pfandfläschen zusammen zu kratzen und dann irgendwo an einen halbwegs trockenen Örtchen zu schlafen..Das sich jemand in einen Müllcontainer "schlafen" legt, lässt stark darauf schließen das die Person nicht nur das Problem hat einen Schlafplatz zu finden. Deshalb finde ich,kann man dies nicht wirklich abstempeln. Und was die Griechenlandgeschichte angeht, steht wieder auf einen anderen Blatt.
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28.05.2011 08:20 Uhr von SNnewsreader
 
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@Demnati: Da stimme ich Dir zu, aber mit dem A-Bär!
Vielleicht bin ich eine aussterbende Rasse, denn ich lese diese Leute auf, füttere sie und besorge ihnen eine Bleibe. Nicht alle, aber Einige, denn es ist wirklich anstrengend.

Ich bekomme kein Geld dafür, wohl aber die Stadt/Kommune und rühmen sich damit, ohne einen Finger zu bewegen.

Es ist beschämend und dafür werden die bezahlt mir das Helfen auch noch schwer zu machen.

Mir kommt ein Brechreiz das wir dieses Gesindel bezahlen ... ich meine die Beamten! und andere Schmarotzer (bitte nicht auf alle beziehen.... es geht um die höheren Etagen)

EDIT: Linksschreibung .... sollte mir angewöhnen vorher zu lesen

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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28.05.2011 09:10 Uhr von Demnati
 
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Ich rechne Ich rechne dir deine soziale Ader wirklich sehr hoch an. Du hast meinen vollen Respekt. Es sollte mehr Menschen geben, die sich dafür einsetzen. Ich spende auch für die Tafel und habe schon ehrenamtlich ausgeholfen.. Aber nun wieder zu dem ABER: ;-))) Und das meine ich wirkllich bei aller Liebe;

Du würdest es dir zur (gefährlichen!) Lebensaufgabe machen, jeden einzelnen Obdachlosen(und reden wir da mal von den besagten "kranken" Menschen) aufzulesen und sie zu versorgen. In Deutschland läuft so vieles schief, was Regeln, Gesetze, Reformen, etc. angeht. Und an vielen Ecken ist alles einfach nur besch*****. Man kann gar nicht soviel saufen wie man manchmal über einiges kotzen könnte.. ;-)

Es gibt schon in größeren Städten mobile Ambulanzen, was ich wirklich toll finde. Und es gibt, die besagten Einrichtungen.Obdachlosenheime, Tafeln, etc. Du könntest, wie der Regierung auch, den MITMENSCHEN ebenso Schuld geben. Viele tun genauso wenig. Laufen vorbei und denken sich nicht viel dabei. Es ist leider wie es ist..

Bleib so wie du bist.
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28.05.2011 09:34 Uhr von SNnewsreader
 
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@Demnati: Vielen Dank für die Blumen.

Natürlich gibt es auch Solche denen man nicht helfen kann. Da hilft einfach nichts. Da muss ich zugeben das ich da auch kein Interesse habe und auch keinen Finger krumm mache.

Es geht mir um Jene, die wollen, aber keinen Fuß auf den Boden bekommen. Wenn man denen eine Grundlage gibt, so kommen die weiter, auch wenn es Hartz4 ist und für einen Euro in der Stunde eine alte Oma zum einkaufen schieben.

Immer noch besser als besoffen unter einer Brücke zu pennen. Ich kann leider nicht von "Hunderten" sprechen, es sind vielleicht zwei, oder drei die es geschafft haben. Aber ich bin nur "Einer". Stell Dir mal vor das wir "Tausende" wären ;-)

Ich war nahe dran so zu enden, als ich mit 18 raus bin von meinen Prügeleltern. Mir wurde geholfen und das gebe ich weiter. Damals war es aber nicht so einfach wie heute.

Ich bin nur ein kleines Licht, aber zusammen bringen wir die Welt zum leuchten. Ein Funke kann ein Feuer entfachen.

mfg
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28.05.2011 09:46 Uhr von SNnewsreader
 
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ich möchte ergänzen: ich halte nichts von Sekten die irgendeinen Gott anbeten den es nicht gibt.

Wenn es einen Gott gibt, so ist er in unserem Herzen.

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