27.05.11 19:19 Uhr
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DAK fordert die Abschaffung des Gesundheitsfonds und der Zusatzbeiträge

Wegen der insolvent gegangenen Krankenkasse City BKK hat der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), Herbert Rebscher, die Abschaffung des Gesundheitsfonds, sowie auch der Zusatzbeiträge verlangt.

Für Rebscher ist es wichtig, dass die Krankenkassen die Autonomie über die Finanzen zurückerhalten und frei über ihre Beiträge entscheiden können. Auch müsse der Finanzausgleich unter den Krankenkassen besser werden.

Der DAK-Chef rechnet sonst mit weiteren Schließungen von Krankenkassen in der Zukunft. Er ist fest davon überzeugt, dass die Probleme der Versicherten der City BKK in eine neue Kasse zu kommen auf die vor Kurzem eingeführte Gesundheitsreform zurückzuführen sind.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Krankenkasse, Abschaffung, DAK, Fond
Quelle: www.gesundial.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2011 21:32 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@Terrorstorm: Die Regierung hat die Beiträge festgelegt - siehe Gesundheitsfonds - und die Kassen müssen bei einer finanziellen Schieflage Zusatzbeiträge fordern.
Der Mann will wieder zurück zu dem alten System wo jede Kasse selber ihre Beitragssätze festlegt - das hatten wir mal um "Wettbewerb" unter den Kassen anzuregen - bei irgendeiner der "Verschlechtbesserungen" des Gesundheitsministeriums.
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27.05.2011 21:34 Uhr von Marel
 
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Ist schon klar Ist schon klar, dass die DAK das will. Die saufen ja selbst ab. Es ist doch auch Sinn und Zweck der Sache, dass einige Kassen schließen. Wer bitte braucht denn 200 Krankenkassen?

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