27.05.11 18:30 Uhr
 365
 

Forscher: Mehr männliche Babys in Gebieten mit erhöhter Radioaktivität

Laut einer wissenschaftlichen Studie werden in Gebieten mit erhöhter Radioaktivität mehr männliche Babys zur Welt gebracht, als weibliche.

Die Wissenschaftler nahmen für ihre Studie die Daten der Atomversuche aus dem Jahre 1963 und den Reaktorunfall in Tschernobyl zur Grundlage.

Dabei wurde in einem messbaren Langzeiteffekt festgestellt, dass in den betroffenen Gebieten eine entsprechende Verschiebung des Geschlechterverhältnisses stattgefunden hat.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Geburt, Geschlecht, Radioaktivität, Verschiebung
Quelle: www.wissenschaft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen
Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan
Irland ruft wegen Ex-Hurrikan "Ophelia" landesweit höchste Warnstufe aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.05.2011 18:41 Uhr von berndboy
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
"In allen drei Fällen zeigte ihre Analyse einen statistisch deutlichen Sprung beim Geschlechterverhältnis."

Was ist ein deutlicher Anstieg ??

Um wieviele Prozentpunkte handelt es sich ??
Kommentar ansehen
28.05.2011 08:30 Uhr von IceWolf316
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Ich wusst schon: immer das wir Kerle verstrahlt sind...

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
Ex-"Pussycat Dolls"-Sängerin Kaya Jones sagt, Band war ein "Prostitutionsring"
Bayer aus Schwaben gewinnt 3,2 Mio. Euro Lotto-Jackpot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?