27.05.11 17:31 Uhr
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VW Passat: In den USA günstiger und besser

Die US-Amerikaner dürfen sich über deutsche Wertarbeit zum Schnäppchenpreis freuen: Der VW Passat wird dort für unter 20.000 US-Dollar angeboten.

Im Vergleich zu den europäischen Modellen wird aber keineswegs an der Ausstattung gespart, um diesen Kampfpreis ermöglichen zu können. Im Gegenteil, die US-Variante des VW Passat bietet Premium-Features, wie zum Beispiel Zwei-Zonen-Klimaautomatik.

Außerdem handelt es sich bei den US-Passats nicht um die etwas günstigeren Modelle mit Ottomotor. In den Vereinigten Staaten wird das Flaggschiff von VW nur mit Diesel ausgeliefert.


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WebReporter: Annaberry
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Preis, VW, Modell, Ausstattung, VW Passat
Quelle: www.pkwradar.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2011 17:31 Uhr von Annaberry
 
+10 | -5
 
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Die VW Autohändler hierzulande sollten sich Sorgen machen, denn bei diesen Preisen würde ich mich nicht wundern, wenn die deutschen Käufer das Auto lieber aus den USA importieren.
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27.05.2011 17:35 Uhr von Sir.Locke
 
+3 | -12
 
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nein, nicht wahr. seit wann unterscheiden sich ausstattung und preise denn bei produkten von land zu land..? [/ironie]
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27.05.2011 17:35 Uhr von David_blabla
 
+7 | -4
 
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Ähmmmm: Hier ist der Unterschied noch krasser!!!
USA: http://www.mbusa.com/...
D: http://www.mercedes-benz.de/...

Hier kann ich mir wirklich gut vorstellen, diese Automobile zu importieren.


Achsoooo... sry
Vergleiche S400 Hybrid

[ nachträglich editiert von David_blabla ]
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27.05.2011 18:02 Uhr von Clemens1991
 
+8 | -7
 
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Flaggschiff? Also ich würde den Passat nicht als Flaggschiff von VW bezeichnen!

Der Pheton ist doch eindeutig teuerer!
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27.05.2011 18:30 Uhr von NetCrack
 
+4 | -12
 
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Das stimmt so nicht diese etwas größere Version des Passat wird direkt in Amerika für den amerikanischen Markt gebaut. Das Auto kann man nicht direkt mit dem Passat B7 hierzulande vergleichen. Dieser ist wohl deutlich wertiger und besser verarbeitet als die US-Version. Außerdem gibt es den US-Passat auch mit mindestens einem Benziner (V6 mit 280PS). http://en.wikipedia.org/...
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27.05.2011 20:12 Uhr von jupiter12
 
+1 | -0
 
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Qualitativ wird kein Unterschies sein, aber ob 6,5% oder 19% MwSt -das faellt auf.
Ob 32 oder 45 Wochenstunden,
ob 2o $ oder 30 Euro......

und, VW hat in Mexiko ein eues Motorenwerk,
Hella Lippstadt ist in Mexiko,
ALLE, ja wirklich alle Zulieferer sind hier im Sueden.
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27.05.2011 20:39 Uhr von HansBlafoo
 
+5 | -8
 
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Die News ist Müll 1. Der US-Passat (VW Passat NMS) ist ein ganz anderes Auto als der deutsche Passat. Natürlich stecken da auch teilweise gleiche Teile drin, aber der NMS ist technisch wesentlich einfacher aufgebaut. Man wird einen Qualitätsunterschied merken.

2. Wer denkt sich so ein Blödsinn aus, dass VW den NMS nur mit Diesel dort rausbringt?!? Das würde in Deutschland als Dieselhochburg schon keinen Sinn machen und in den USA, wo der Marktanteil an Diesel-PKW für das Jahr 2015 mit 15 (!) Prozent anvisiert ist noch weniger. Wenn VW das machen würde, könnten sie es gleich bleiben lassen.

3. Preise sind überhaupt nicht vergleichbar, da der US-Markt ganz anders gestrickt ist als der Deutsche.
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27.05.2011 22:43 Uhr von Dragono
 
+1 | -1
 
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Widerspricht sich mit dem hier iwie: http://www.auto-motor-und-sport.de/...
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27.05.2011 22:52 Uhr von denksport
 
+4 | -0
 
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@HansBlaFoo: kannst du bitte noch erläutern, was das bedeutet: "Qualitätsunterschied"

Heißt das, das Armaturenbrett klappert, der Motor geht nach 20.000 km kaputt?

Wo ist da der Unterschied zu deutschen Modellen? Und wieso kostet das auch noch Geld?
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27.05.2011 22:55 Uhr von anderschd
 
+1 | -2
 
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Andere Zeitschriften: berichten genau das Gegenteil. Und der Passat ist auch nicht das Flagschiff von VW. Ziemlich schwache Infos.
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27.05.2011 23:14 Uhr von HansBlafoo
 
+0 | -3
 
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@denksport: Verarbeitung, Auswahl der Materialen, technische Komponenten etc.

Natürlich geht da so schnell nichts kaputt. VW strebt von der Fahrzeugqualität in Deutschland in Richtung Premiumqualität. In den USA dagegen nicht, da will VW erstmal Absatz schaffen.
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28.05.2011 00:14 Uhr von Harribo
 
+1 | -4
 
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Falsche Aussagen: Das isst totaler Blödsinn. Sorry.

Es wird nicht an der Ausstattung gespart: Falsch.
Premium Zwei-Zonen-Klimaautomatik: Bei Climatronic z.B. im Golf auch schon lange Standard. Also kein wirkliches Premium-Feature.
Nur Diesel??? Was soll das denn? Es gibt auch 2.5 Liter 5 Zylinder und 3.6 Liter 6 Zylinder Benziner.

Von der Quelle kann man nichts halten.
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28.05.2011 01:51 Uhr von cosmicmind
 
+1 | -1
 
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@David_blabla: Ganz einfache Rechnung:

S400 Hybrid starting at $91.000 (was übrigens ohne Sales Tax ist, in LA sind das z.B. nochmal 9.75% oder $8872.50 extra, aber beim Export muss man die ja nicht zahlen)
91000 Dollar sind nach heutigem Kurs etwa 63530 Euro.
Dazu kommen Fracht von ca. 1500 Euro inkl. Versicherung wenn das von der Ostküste weggeht = 65030 Euro.
Darauf kommen dann 10% Zoll (ja richtig man muss auch auf die Frachtkosten Zoll zahlen...und auch MwSt.) = 71533 Euro
Da kommt dann nochmal 19% MwSt. drauf und wir sind bei 85124.27 Euro.
Echtes US Schnäppchen ne ? ;)

Bei den "krassen" 1686 Euro Ersparnis gegenüber dem dt. Preis ist dann auch noch nicht eingerechnet, dass du so ein Auto was den US Amerikanischen Normen entspricht hier nicht so ohne weiteres zulassen kannst und einiges eventuell sogar umgebaut werden muss und eine Einzelabnahme fällig wird. Damit wirst du dann im Endeffekt vermutlich sogar draufzahlen, ganz zu schweigen von der Gewährleistungs und Ersatzteilproblematik sollte mal was kaputt gehen...
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28.05.2011 02:14 Uhr von Rexmund
 
+3 | -2
 
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solche News sind da um das ego von uns Deutschen zu stärken. Überautos für Übermenschen
aber am Ende ist alles Schrott
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29.05.2011 11:44 Uhr von Zephram
 
+0 | -0
 
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@HansBlafoo: "3. Preise sind überhaupt nicht vergleichbar, da der US-Markt ganz anders gestrickt ist als der Deutsche. "

Ja, man muss das halt so sehen, die Firmen produzieren in Übersee um die Lohnkosten niedrig zu halten, Folge davon ist, hierzulande rutscht das Lohnniveau ebenfalls nach unten(deswegen gibts ja an der Unterkante auch Stunk mit den Harzies, die haben allerdings keinen Ausweichspielraum nach unten ^^), das nennt sich Globalisierung...

Adäquate Reaktion der Kunden ist doch sich die Autos und andere Waren vom Graumarkt zu reimportieren, dann können die Firmen theoretisch ihre Fertigung sonstwohin verschieben, es nützte ihnen nichts mehr ;), also wär das der regelnde Mechanismus, aka die ausgleichende Gerechtigkeit ^^

jm2p Zeph

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