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EHEC-Bakterium: Gurken-Lieferant schiebt die Schuld auf deutschen Großhändler

Der Bio-Gurken Lieferant ist der Meinung, dass das mit EHEC-Erregern belastete Gemüse in Deutschland durch Eigenverschuldung des Großhändlers kontaminiert wurde.

Ein Mitarbeiter des "Pepino Bio Frunet" teilte mit, dass die Gurken am 15. Mai per LKW in Hamburg ankamen. Am 16. Mai erhielten sie eine E-Mail von dem Großhändler, dass die Gurken beim Transportieren auf den Boden gefallen sind, man aber trotzdem das Gemüse verkaufen will.

Die Lieferung bestand aus 180 Kisten mit Gurken. Am Mittwochabend erhielt er dann eine Faxnachricht der Hamburger Behörde, die ihn informierte, dass seine Gurken mit dem tödlichen Bakterium belastet sind.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schuld, EHEC, Bakterium, Lieferant
Quelle: www.fr-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2011 11:24 Uhr von rpk74ger
 
+6 | -1
 
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würde genauso reagieren: schnell die Schuld an andere weiterreichen.... Ich meine, vielleicht sind sie wirklich auf den Boden gefallen, aber ich würde dann eher erwarten, dass sie alle in eine Güllegrube gefallen sein müssten.. und davon steht nichts geschrieben
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27.05.2011 12:21 Uhr von meyerh
 
+3 | -0
 
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Wenn es tatsächlich so ist wie der Lieferant behauptet, dann frag ich mich warum nur seine Gurken unter anderem betroffen waren. Sollte die Zustände tatsächlcih so schlimm sein wieso betrifft es dann nicht noch viele andere Gemüse und Obstsorten oder sind Biogurken besonderns anfällig für EHEC wenn sie auf den Boden fallen? Im übrigen der Händler informiert den Erzeuger die Gurken seien runter gefallen, aber man wolle sie trotzdem noch verkaufen. Welcher Händler mach denn soetwas. Finde nur ich das sehr merkwürdig?
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27.05.2011 12:39 Uhr von aktiencrack2009
 
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Alle selber: schuld !!! wer frisst denn dauernd billiggurken um 19 cent .
Und kauft alles bei Lidl und Aldi usw ....
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27.05.2011 12:51 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -1
 
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aktiencrack2009: Jaja, immer sinds pauschal die billigen, geeenau.
Ein hoch auf das saubere Vorurteil ;)

Zur News:
Schon Merkwürdig die Ausrede. 180 Kartons werden ca 3 paletten sein, durchaus denkbar das sowas passieren kann.
Aber WORAUF sind die gefallen?
Kuhmist?, Güllegrube? (Hmm, legger)
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27.05.2011 13:18 Uhr von stitch
 
+1 | -0
 
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@meyerh, easht: Also, ich finde es überhaupt nicht merkwürdig, daß der Kunde den Lieferant informiert. Je nachdem, wer für den Transport verantwortlich ist, geht es auch um die Haftung oder Ersatzlieferung.

Zudem wurden die Erreger an bisher drei Gurken nachgewiesen, es reicht also, wenn eine Kiste heruntergefallen und wieder aufgesammelt wurde. Also nix mit "180 Kisten...sind die alle runtergefallen?"

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