27.05.11 10:48 Uhr
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Griechenland: EU zahlt keine Hilfsgelder mehr, wenn Opposition nicht mitarbeitet

Aufgrund der wirtschaftlichen Lage hat der griechische Staatspräsident Papoulias für heute Mittag eine Krisensitzung einberufen.

Er will bei dem Treffen feststellen, ob es doch noch eine Möglichkeit gibt, bezüglich des neuen Sparplans auf einen Konsens zu kommen. Die Opposition ist der Meinung, dass die von Ministerpräsident Giorgos Papandreou eingeführten Sparpläne dem Land mehr schaden würden.

Die EU und der IWF wollen nur noch weiter finanziell helfen, wenn die Opposition mit der Regierung zusammen die Sparpläne tragen.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Griechenland, Opposition, Hilfsgelder
Quelle: www.dradio.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2011 11:29 Uhr von Mathew595
 
+5 | -8
 
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ganz einfach: wer sein Land insolvenz macht der hat es nicht verdient weiter zu regieren.
Wie im "echten" Leben auch Vorstände gehen müssen.

Deren Regierung muss weg und durch die der Gläubiger ersetzt werden. Deutschland zum beispiel und alle anderen Länder die denen Geld gegeben haben.
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27.05.2011 11:44 Uhr von Pilot_Pirx
 
+9 | -0
 
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da werden unsere Banken: aber Probleme bekommen, wenn sie nicht unsere "Hilfsgelder" erhalten...
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27.05.2011 12:00 Uhr von Aggronaut
 
+9 | -3
 
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Teilt griechenland: Unter den Beitragszahlern auf und zwar nach Höhe der Hilfsgelder :D
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27.05.2011 12:09 Uhr von myotis
 
+5 | -1
 
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@Mathew595: Es spielt ja keine Rolle, dass die griechische Regierung erst seit 10.2009 im Amt ist und das der IwF quasi die Etathoheit über Griechenland hat ( Hilfe die Briten und Amerikaner wirtschaften auch nicht besser )
Aber die Gläubiger von Griechenland sind die. die dem deutschen Steuerzahler mehr gekostet haben als er für Griechenland haftet, nämlich die Banken.
Zur Erinnerung für die die den Verlust der Souveränität im Falle eines Bankrottes fordern.
Deutschland war im letzten Jahrhundert 4 mal zahlungsunfähig.
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27.05.2011 12:35 Uhr von jens3001
 
+4 | -2
 
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myotis: verschwendete Worte bei Hetzern wie Suisse, Mathew595 und Aggronaut.
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27.05.2011 12:57 Uhr von lieberBiber
 
+6 | -2
 
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@Mathew595/Suisse/myotis: @Mathew595/Suisse

Ihr scheint der Ansicht zu sein, daß die Gläubiger(-länder) die Wirtschaftsweisen sind. Allerdings haben eben diese Länder die jetzige Situation nicht nur zugelassen, sondern gefördert. Die Griechen konnten nur so leben weil "wir" es zugelassen haben. Es gab genügend andere Wege um den Euro stabiler aufzubauen. Auch ist das Hilfspaket für Griechenland absolut schwachsinnig, da die folgenden Sparmaßnahmen und Einschneidungen die griechische Wirtschaft zu Tode strangulieren. Die Schulden sind die Auswirkungen des griechischen Problems, nicht die Ursache.

@myotis

Deutschland war im vergangenen Jahrhundert zweimal Bankrott, jeweils als Folge eines Weltkrieges und büßte auch Souveränität ein. Dies ist aber auch in keinster Weise mit Griechenland zu vergleichen. Ich frage mich allerdings ernsthaft, wann Deutschland noch Bankrott gewesen sein soll. Als Teilstaat stand die DDR nah am Bankrott, war jedoch noch nicht zahlungsunfähig.

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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28.05.2011 17:09 Uhr von lieberBiber
 
+0 | -0
 
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@Gothminister: Deine Zweifel sind auch vollkommen berechtigt. Im Gegensatz zu Deutschland hat Griechenland kein Know-how, welches die Wirtschaft automatisch ankurbelt. Deutschland konnte sich aufgrund seines Ausbildungsstandes immer als konkurrenzfähig erweisen.

Bei einer Wirtschaft die auf dem Tourismus und Agrarsektor beruht, funktioniert das nicht. Dafür ist die Abhängigkeit vom Ausland einfach zu groß. Der Euro hat die Griechen zu teuer für Ausländer gemacht. Denn Agrarprodukte kann man in genügend anderen Ländern kaufen, sobald ein Zulieferer zu teuer wird. Die Löhne fielen daher sehr stark, was die katastrophale Steuerlage verschlimmerte. Durch die geringeren Löhne werden die Griechen allerdings wieder konkurrenzfähiger, man sieht es im steigenden Tourismus. Einige Politiker wollen uns dies als Aufwärtstrend verkaufen, dabei hätten wir bei erneut gestiegenen Löhnen wieder das selbe Problem.

Für ein Land wie Griechenland ist der Euro einfach zu stark bzw. teuer. Länder deren Wirtschaft sich auf die Industrie stützt können den Euro verkraften, Länder wie Griechenland nicht. Daher wird Griechenland den Euro abschaffen um mit einer schwachen Währung für das Ausland günstig und somit langfristig konkurrenzfähig zu sein.

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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30.05.2011 01:42 Uhr von KingPR
 
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Ich würd da generell nicht zahlen: Solang der Staat noch Eigentum in Höhe von 60 % des BIPs hat - wodurch die Schulden drastisch reduziert werden könnten - sehe ich keine Veranlassung, warum wir Deutschen zahlen sollten um die Griechen zu retten.

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