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Ermittlungen gegen sechs Banken wegen fehlerhafter Beratung

Wegen der falschen Beratung von Kunden wurde durch die Finanzaufsicht BaFin ein Bußgeldverfahren gegen sechs Banken eingeleitet. BaFin-Sprecher Ben Fischer sagte, dass es durch Beschwerden von Kunden und Auswertung von Prüfungsberichten zu den Ermittlungen kam.

Die Namen der betroffenen Banken wurden nicht preis gegeben, aber diese haben nun Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Es soll sich aber um völlig fehlende oder unkorrekte Beratungsprotokolle handeln. Seit Anfang 2010 müssen diese aber bei Wertpapiergeschäften angelegt werden.

Bei Missachtung können Bußgelder bis zu 50.000 Euro fällig werden. Schon im letzten Jahr hat die Stiftung Warentest festgestellt, dass es erhebliche Mängel bei der Beratung gibt. Bei 21 Banken wurde kein "gut" und sechs mal "mangelhaft" vergeben.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Fehler, Ermittlung, Beratung
Quelle: www.tagesschau.de

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27.05.2011 09:48 Uhr von MC_Kay
 
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nur 50.000€? Oo: Was soll denn das bitte bringen?
Diesen Betrag zahlen Banken aus der Kaffeekasse. Schließlich bekommen die Banken alleine durch einen "etwas wohlhaberen" Anleger locker 100.000€ und mehr. Ist da hingegen einer am Klagen oder was auch immer haben die Banken noch immer genug Geld hereinbekommen.
Wieviel die Schulung der Mitarbeiter in diesem Bereich kostet, wage ich garnicht erst zu beziffern, aber das wird bestimmt deutlich teurer als die lächerlichen 50.000€ Strafe sein.

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