26.05.11 22:41 Uhr
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Fehler in der Berechnung: Flugabsagen wegen Aschewolke waren unnötig

Wegen der Aschewolke, die der Vulkan Grímsvötn von Island aus über Europa spuckte, mussten 900 Flüge abgesagt werden. Ein Experte erklärt nun anhand der Messdaten, dass diese Maßnahme unnötig war.

Die Messdaten zeigen nun, dass die Aschekonzentration über Norddeutschland deutlich geringer war, als berechnet. Insgesamt wurde nur etwa ein Zehntel des Grenzwertes erreicht.

Cornelius Schiller vom Forschungszentrum Jülich erklärt weiter, dass die Flugabsagen im Nachhinein unnötig gewesen sind. Zudem geht er davon aus, dass es bei der Berechnung des Asche-Modells einen Fehler gegeben haben muss. Vom Vulkan selbst gehe inzwischen keine Gefahr mehr aus, er dampfe nur noch ein wenig.


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WebReporter: noflowers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fehler, Vulkan, Aschewolke, Berechnung, Grimsvötn
Quelle: www.n-tv.de

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26.05.2011 22:54 Uhr von tobe2006
 
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naja: besser so wie andersrum.

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