26.05.11 22:41 Uhr
 246
 

Fehler in der Berechnung: Flugabsagen wegen Aschewolke waren unnötig

Wegen der Aschewolke, die der Vulkan Grímsvötn von Island aus über Europa spuckte, mussten 900 Flüge abgesagt werden. Ein Experte erklärt nun anhand der Messdaten, dass diese Maßnahme unnötig war.

Die Messdaten zeigen nun, dass die Aschekonzentration über Norddeutschland deutlich geringer war, als berechnet. Insgesamt wurde nur etwa ein Zehntel des Grenzwertes erreicht.

Cornelius Schiller vom Forschungszentrum Jülich erklärt weiter, dass die Flugabsagen im Nachhinein unnötig gewesen sind. Zudem geht er davon aus, dass es bei der Berechnung des Asche-Modells einen Fehler gegeben haben muss. Vom Vulkan selbst gehe inzwischen keine Gefahr mehr aus, er dampfe nur noch ein wenig.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: noflowers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fehler, Vulkan, Aschewolke, Berechnung, Grimsvötn
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen
Noch immer hält der Islamische Staat 3.000 Frauen als Sexsklavinnen gefangen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.05.2011 22:54 Uhr von tobe2006
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
naja: besser so wie andersrum.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr testet Uniform für Schwangere
Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?