26.05.11 21:28 Uhr
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"Die Rache der Gammablitze": GRB 090429B könnte Entfernungsrekord brechen

Der bereits am 29. April 2009 registrierte Gammablitz GRB 090429B könnte unter Umständen den Rekord für das am weitesten entfernte Objekt im Universum brechen. Zu diesem Ergebnis kam ein Forschungsteam um Antonino Cucchiara von der University of California in Berkeley nach intensiver Datenauswertung.

Cucchiara bezeichnete den nicht einmal zehn Sekunden langen Ausbruch als "die Rache der Gammablitze". Damit spielt er auf eine Art Wettbewerb an, der in Punkto Distanz zwischen Gammablitzen und entfernten Galaxien besteht. Der frühere Rekordhalter GRB 090423 ist etwa 13,04 Milliarden Lichtjahre entfernt.

Eine Galaxie konnte diesen Rekord mit einer Distanz von bis zu 13,28 Milliarden Lichtjahren möglicherweise überbieten, allerdings sind die Berechnungen noch nicht gesichert. Falls dem nicht so sein sollte, könnte wieder ein Gammablitz die Spitze übernehmen: GRB 090429B mit 13,14 Milliarden Lichtjahren Entfernung.


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WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rekord, Blitz, Astronomie, Entfernung
Quelle: www.astropage.eu

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2011 21:28 Uhr von alphanova
 
+8 | -1
 
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Die Forschungsteams wetteifern zwar darum, wer die Entdeckung des am weitesten entfernten Objektes im Universum für sich verbuchen kann, aber trotzdem steht die Wissenschaft natürlich an erster Stelle. Bis zur endgültigen Entfernungsbestimmung wird viel mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet, wobei verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Deswegen ist es oft ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Kandidaten, das Monate dauern kann.
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26.05.2011 21:36 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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Nur mal so: eine frage.
Nach Wiki: "Das Alter des Universums ist aufgrund von Präzisionsmessungen durch das Hubble-Weltraumteleskop mithilfe von Gravitationslinsen mit 13,75 Milliarden Jahren relativ genau berechenbar"

Wenn der Gamma Blitz 13,14 Milliarden Lichtjahre entfernt ist (Also hat das Licht 13,14 Milliarden Jahre zu uns gebraucht) heißt das ja dass das Universum ca 600 Million Lichtjahre hinter unsere Erde zu "Ende" ist.

Also ich glaube immer noch an die Unendlichkeit des Universums

[ nachträglich editiert von AlphaTierchen1510 ]
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26.05.2011 21:55 Uhr von Lo.Ony.de
 
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@alphatierchen: das Universum breitet sich aber doch Kreisförmig - also in beide richtungen aus.... vom jeweiligen Mittelpunkt gesehen also so und so viele Jahre...

könnte dann wiederrum bedeuten das wir vllt ziemlich genau in der Mitte des ganzen sind ... o.O

Ne, solangs ja noch sachen wie die "hintergrundstrahlung" und Sachen gibt ist noch nichts fest...
Und Wikipedia strotzt auch nicht von absoluter richtigkeit...
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26.05.2011 22:00 Uhr von alphanova
 
+4 | -1
 
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@AlphaTierchen: ne, da haste falsch herum gerechnet ^^

Die Entfernungen sagen aus, dass das Licht des Gammastrahlenausbruchs abgeschickt wurde, als das Universum (laut Quelle) 520 Millionen Jahre alt war.

mit zunehmender Entfernung nähert man sich mehr und mehr dem Urknall.
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26.05.2011 22:02 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -1
 
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Aber wenn der damals abgeschickt wurde: dann war das Universum doch schon so groß wie heutzutage. Oder breitet sich das Universum schneller als Lichtaus?

[ nachträglich editiert von AlphaTierchen1510 ]
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26.05.2011 22:18 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -1
 
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Ein Gammablitz in erdnaher Umgebung würde: sogar zum Untergang der Menschheit führen.
Wissenschaftler wurden beauftragt herauszufinden, welche Konsequenzen der Treffer eines in der Nähe (ca. 500 Lichtjahre) entstehenden Gammablitzes auf die Erde hätte. Die Untersuchung sollte auch helfen, Massenaussterben auf der Erde zu klären und die Wahrscheinlichkeit von extraterrestrischem Leben einschätzen zu können. Im Ergebnis vermuten Wissenschaftler, dass ein Gammablitz, der in der Nähe unseres Sonnensystems entsteht und die Erde trifft, ein Massensterben auf dem gesamten Planeten auslösen könnte. Die zu erwartende schwere Schädigung der Ozonschicht würde die globale Nahrungsmittelversorgung zusammenbrechen lassen sowie zu langanhaltenden Veränderungen des Klimas und der Atmosphäre führen.
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26.05.2011 22:19 Uhr von freackyfreac
 
+2 | -2
 
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@Alphatierchen: kann nich sein das das universum sich schneller ausdehnt wie das licht da wir davon auch betroffen sind.

in dem falle könnte man zwar in bewegungsrichtung per teleskop was erkennen aber nicht gegen die bewegungsrichtung da das licht langsamer ist und nicht hinterher kommt also auch nich erfasst wird
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26.05.2011 22:37 Uhr von Sopha
 
+1 | -1
 
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Frage: Da mir selbst die Möglichkeit zu überprüfung fehlt:

Kann jmd Herausfinden inwie weit alle diese extremen Entfernungen in einer Himmelsrichtung liegen? Im Grund sucht man sich also das entfernteste bekannte Objekt im Norden, Süden, Osten und Westen heraus und spannt in den 4 Punkten einen Kreis auf. Dann wissen wir recht fix wo im Universum wir stehen. ggf. natürlich auch einmal nach oben und unten schaun und ne Kugel konstruieren.
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26.05.2011 22:50 Uhr von overgetter
 
+1 | -1
 
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Also logischerweise: müßte man erstmal wissen mit welcher Geschwindigkeit sich beide Puntke von einander entfernen, Mal angenommen, unsere Galaxie (damals sicher noch keine) und die Gammablitzquelle wären beim Urknall in entgegengesetzte Richtungen geschleudert worden, dann käme zu den 13 milliarden jahren noch ein vielfaches davon zusätzlich hinzu, denn erst muß ja eingewisser Abstand geschaffen werden. Werde mich aber wie immer irren, denn dann mußte das Universum viel älter sein als vermutet.
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26.05.2011 23:10 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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das licht besteht aus photonen. photonen sind elementarteilchen und erst mit dem universum entstanden. das älteste licht im universum ist 13,75 mrd. jahre alt. demnach ist dies zwangsläufig auch das alter des universums.

13,75 mrd lichtjahre ist jedoch NICHT gleichermaßen auch der durchmesser des universums, was viele fälschlicherweise denken. grundsätzlich gilt: das universum hat keinen mittelpunkt. jeder beliebige punkt im universum ist sein mittelpunkt. es gibt weder einen ort, der mehr in der mitte liegt als ein anderer, noch einen der näher am rand liegt als ein anderer. das universum breitet sich in allen richtungen gleichmäßig in sich selbst aus.

wenn wir also in einer richtung ein licht sehen, welches 13,75 mrd jahre alt ist, dann gibt es gleichermaßen auch in der entgegengesetzten richtung ein 13,75 mrd jahre altes licht. egal wo im universum wir uns befinden. dies heißt also, dass das universum schon einmal mindestens einen durchmesser von 27,5 mrd lichtjahren haben muss.

nun sollte man aber auch bedenken, dass wenn man ein objekt sieht, welches sich in einer entfernung von 13,75 mrd lichtjahren befindet, man dann den aufenthaltsort sieht, den das objekt vor 13,75 mrd jahren hatte. das heißt, dass sich das objekt HEUTE bereits um nochmals 13,75 mrd lichtjahre weiter von uns weg befindet. der gegenwärtige aufenthaltsort des objektes befindet sich also außerhalb des sicht- und beobachtbaren bereiches. denn da das universum und damit das licht erst 13,75 mrd alt sind, können wir nicht sehen, was sich in den regionen des universums abspielt, die weiter als 13,75 mrd lichtjahre entfernt sind. diese sind für uns unsichtbar bzw. für unser auge unerreichbar.

das angesprochene objekt, würde sich heute also bereits 27,5 mrd lichtjahre von uns entfernt befinden, denn es ist ja in der ganzen zeit, seit anbeginn des universums, nicht stehen geblieben und das universum selbst hat sich ja weiter ausgehnt. damit käme man mit linearem denken bereits auf einen universumsdurchmesser von 55 mrd lichtjahren. spätestens hier merkt man aber, dass jedesmal wenn man den durchmesser des universums neu ausmachen oder festlegen möchte, er einen immer wieder entgleitet. daraufhin stellt sich zwansgläufig die frage, ob das universum denn überhaupt einen durchmesser, wie wir ihn verstehen, hat oder überhaupt haben kann.

und damit kommt man wieder an dem alten ursprünglichen punkt an, der bereits seit langer zeit betrachtet wird... nämlich, dass das universum unendlich ist, zumindest unendlich im rahmen unseres menschlichen verständnisses. erklären oder verstehen können wir es bisher nicht wirklich. die frage ist sogar, ob wir jemals überhaupt imstande sein werden, es zu verstehen.

übrigens, selbst wenn man die möglichkeit hätte, sich in null komma nichts ohne zeitverlust zu einem 13,75 mrd lichtjahre entfernten objekt zu teleportieren, käme man dennoch nicht am "rand" des universums an, sondern in der vergangenheit, genauer gesagt: zum zeitpunkt des urknalls. einen rand des universums gibt also nicht und wird es auch niemals geben, genauso wenig wie einen mittelpunkt.
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26.05.2011 23:42 Uhr von overgetter
 
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@ nebelfrost: "übrigens, selbst wenn man die möglichkeit hätte, sich in null komma nichts ohne zeitverlust zu einem 13,75 mrd lichtjahre entfernten objekt zu teleportieren, käme man dennoch nicht am "rand" des universums an, sondern in der vergangenheit, genauer gesagt: zum zeitpunkt des urknalls"

Warum denn das. So wie du es beschreibst, wärst du zu jätzigem zeitpunkt 13,75 miliarden lichtjahre weit weg, aber doch nicht in der vergangenheit ! Das objekt wäre nicht mehr da aber du wärst gegenwärtig an dem Ort von dem wir jetzt glauben daß sich das Objekt befindet.
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27.05.2011 00:06 Uhr von fytn
 
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lo.ony.de, quatsch: wenn man davon ausgeht, dass das universum sich mit lichtgeschwindigkeit ausdehnt und knapp 13 milliarden lichtjahre alt ist.
wie können wir dann im zentrum stehend einen 13 mrd lichtjahre entfernten gammablitz jetzt schon sehen?
wir könnten maximal einen 6,5mrd lichtjahre entfernen gammablitz sehen..
6,5 mrd jahre bis er entstanden ist und nochmal so lange bis er zurück beim zentrum ist.
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27.05.2011 04:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ist das dann: quasi auch gleichzeitig das älteste objekt? (bitte nicht auslachen wegen der frage, die astrophysik hält ja bekanntlich viele nicht intuitive überraschungen bereit)
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27.05.2011 07:49 Uhr von Carle
 
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wow: immer diese sturmflut an überflüssigem halbwissen nach jeder astronews ;D.
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27.05.2011 12:39 Uhr von Leeson
 
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@Sopha: "Kann jmd Herausfinden inwie weit alle diese extremen Entfernungen in einer Himmelsrichtung liegen? Im Grund sucht man sich also das entfernteste bekannte Objekt im Norden, Süden, Osten und Westen heraus und spannt in den 4 Punkten einen Kreis auf. Dann wissen wir recht fix wo im Universum wir stehen. ggf. natürlich auch einmal nach oben und unten schaun und ne Kugel konstruieren."

So einfach ist das leider nicht.
Die Sichtgrenze hängt vom Alter des Universums ab,
es ist aber viel größer.
Schauen wir nach links, sehen wir ca. 13Mrd. Lj weit entfernte Objekte, schauen wir nach rechts, das Selbe.
Da haben wir schon mal eine Ausdehnung von 23Mrd. Lj.
Nun kann aber eine Nachbarzivisation die links von uns wohnt, die unsere Rechte nicht sehen.
Das Licht hatte noch nicht die Zeit bis dahin.
Sie würden noch nichtmal uns sehen, weil unsere Galaxie/Sonnensystem noch garnicht existiert hat.
Hinzu kommt, dass das Uni. beschleunigt expandiert
und somit jedes Jahr, hundert bis milliarden Lichtjahre in jede Richtung dazukommen könnten.
Wobei "in jede Richtung" vielleicht nicht ganz richtig ist,
weil wir hier nur von einem dreidimansionalen Raum ausgehen.
Da der neue Raum nicht einfach hinten angehangen wird,
sondern der vorhandene Raum einfach "gestretcht" und die Zwischenräume größer werden, kann man beobachten, dass sich alles von uns entfernt.
Und ja Andromeda kommt auf uns zu aber auf dieser geringen Entfernung ist die gravitative Wirkung höher.

Um zurück auf deine Frage zukommen,
theoretisch müsste es möglich sein.
Man müsste aber viele viele Messdaten
von vielen Objekten aufnehmen und dann die
Enfernunggeschwindigkeit zu uns vergleichen.
Da jedes Objekt aber noch eine eigene Geschwindigkeit besitzt und von anderen großen Massen angezogen wird,
kann das die Daten verfälschen.
Aber man könnte Tendenzen rauslesen.
Wenn sich dann die Objekte im Umkreis von 4-7Mrd. Lj und
dann auch noch die dahinter Liegenden mit gleicher Geschw. von uns entfernen, könnte man sagen,
dass wir in der Mitte liegen.
"Könnte" weil, vielleicht reicht die Messentfernung von ca. 13Mrd. Lj nicht aus um Unterschiede messen zukönnen und
ein Untertschied wäre erst ab 50Mrd.Lj möglich...
Das würde bedeuten, dass wir noch sehrlange warten müssen ;)

Sollte man aber aber in eine Richtung eine erhöhte Geschwindgikeit bei zunehmender Entfernung messen,
kann man die Lage bestimmen.
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27.05.2011 14:49 Uhr von Leeson
 
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@mr.science: "Das ist nicht richtig. Es ist zu berücksichtigen, dass der Raum expandierte, während das Licht weit entfernte Objekte auf dem Weg zu uns war. DIe Entfernung ist also nachträglich größer geworden."

Ich verstehe schon was du meinst, du aber nicht was ich meinte! Ich wollte nur stark vereinfacht erklären,
dass das Universum größer ist als das was wir sehen können.
Und das hätte vielleicht einen "NichtKosmologiebuchleser" verwirrt, und ich hab es weggelassen weil es darum ja auch nicht ging und nur als Einleitung diente.
Später hatte ich ausserdem, mit den Worten "Da der neue Raum nicht einfach hinten angehangen wird,
sondern der vorhandene Raum einfach "gestretcht" und die Zwischenräume größer werden, kann man beobachten, dass sich alles von uns entfernt." darauf angespielt.

Also ist es nicht falsch!

Deine zweite Kritik verstehe ich nicht!
Was hat der von dir angesprochen Beobachtungshorizont mit der Expansion des Raumes zutun?
Du hast mich wieder nicht verstanden!
Ich habe nicht davon geredet, dass sich jedes Jahr der "Beobachtungshorizont" um hundert bis milliarden Lj erweitert.

"Wie gesagt, warten bringt überhaupt nichts, weil de rSichtbarkeitshorizont durch die Expansion schrumpft!"
Soweit ich weiß, verschieben sich entfernende Objekte immer mehr ins Rot, weil wie du sagst, sich der Raum dazwischen aufstreckt.
Daraus folgt, wenn wir in einer millarden Jahre das gleiche Objekt betrachen würden, könnte es schon nur noch im Infrarotbereich zusehen sein.
Bzw. jetzt schon http://news.astronomie.info/...

Wie auch immer, das Licht wird irgendwann zu langwellig um etwas beobachten zu können, aber nicht weil die"elektromagnetische Strahlung davon getragen" wird, sondern weil C eine Konstante ist und nur der Raum gedehnt wird.
http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

Touché ;)

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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27.05.2011 18:17 Uhr von Leeson
 
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das hat: nichts mit der Geschwindigkeit des Lichts zutun, sondern mit der Frquenz des Lichts... sie wird langwelliger weil sich der Raum steckt und deswegen wird sie irgenwann "unsichtbar" für uns.

Ich habe selbst nochmal mein ersten Kommentar durchgelesen
und ich leider nichts gefunden was du mir über "Horizonte" vorwirfts.
Zeig mir bitte die Textstelle in der ich sowas behauptet haben soll ;)

"Es ist aber sehr schwammig ausgedrückt, sodass auch eine Fehlinterpretation nicht ausgeschlossen werden kann."
Ich will von meinem KFZ-Mechaniker auch nicht mit seiner Fachsprache vollgequatscht werden, weil ich sonst nichts verstehe. Wenn er es mir "umgangssprachlich" erklärt, könnte einer vom Fach auch sagen, dass das so nicht stimmt.
Und ich sag`s dir nochmal, dass ich anhand eines einfachen Beispiels erklären wollte, dass unser Uni. großer ist als das Licht unterwegs ist.
Einfach nur Strecke A, Strecke B und Strecke C und dass ohne zusätzliche Streckenverändernde Variablen hinzuzufügen.
Einem Astronomen oder Physiker muss ich dass hier auch nicht erklären oder?

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