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Börsengang der Lotterie soll Spanien aus den Schulden helfen

Spanien plant 30 Prozent seiner Anteile an der Lotería Nacional an die Börse zu bringen. Dies wäre, laut Medienberichten, einer der größten Börsengänge Spaniens mit erhofften Einnahmen von 6,5 bis 7,5 Milliarden Euro. 25 Milliarden Euro wäre die Loterías y Apuestas del Estado dann wert.

Damit wäre sie das zweitgrößte Glücksspielunternehmen. Nur übertroffen durch den Amerikanischen Kasino-Betreiber Las Vegas Sands. Die Lotterie gibt es seit 1812 und spielt Traditionell zu Weihnachten den Hauptgewinn in Höhe von 300.000 Euro, "El Gordo" genannt, mehrere tausend mal aus.

2010 wurden so 2,13 Milliarden ausgeschüttet. Die Lose kosten 20 Euro das Stück und die fünf Zahlen werden kurz vor Weihnachten in einer großen Fernsehshow gezogen. Von den so gemachten Einnahmen kann der Staat 30 Prozent behalten, die anderen 70 Prozent werden an die Gewinner ausgezahlt.


WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Schulden, Börsengang, Lotterie
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2011 16:41 Uhr von Blutfaust2010
 
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Die Meldung ist alt: http://www.shortnews.de/...
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26.05.2011 16:51 Uhr von Klassenfeind
 
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Damit gibt der spanische Staat: auch die 30% Einnahmen aus der Hand...das verstehe wer will, ich nicht.

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