26.05.11 14:36 Uhr
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Georgien: Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages

Nachdem es in der Nacht noch gewalttätige Ausschreitungen in der georgischen Hauptstadt Tbilisi gegeben hatte, konnten heute die Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages der Republik Georgien mit einer Militärparade begangen werden.

In seiner Eröffnungsrede gedachte Präsident Saakashvili auch der zwei Toten, die Opfer der nächtlichen Randale geworden waren.

Der Unabhängigkeitstag wird heute in Georgien zum 20.Mal begangen.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Georgien, Unabhängigkeit, Militärparade
Quelle: www.rustavi2.ge

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2011 14:36 Uhr von Babelfisch
 
+5 | -3
 
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Herzlichen Glückwunsch allen Georgiern zum Unabhängigkeitstag. Heute ist ein Tag des Volkes. Die nächtlichen Krawalle sind lediglich das Werk weniger Störer und werden vom Volk nicht unterstützt. Hoffen wir auf viele weitere Unabhängigkeitsfeiern. Mein Beileid den Familien der beiden getöteten Polizisten, deren Kinder jetzt ohne Vater und Haupternährer groß werden müssen. Sie sind das Opfer völlig sinnloser Krawalle geworden.
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26.05.2011 23:29 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -4
 
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auf friedliche Demonstranten eingeprügelt: Mit Gummiknüppeln, Tränengas und Wasserwerfern

Unabhängige Beobachter sprachen von einem unverhältnismäßigen und brutalen Vorgehen der Polizei.
Die Polizei habe Demonstranten eingeschlagen, obwohl diese keinen Widerstand geleistet hätten, teilte die Organisation Transparency International Georgien mit. „Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, sagte die frühere Parlamentspräsidentin Nino Burdschanadse, die zu den Oppositionsführern in Georgien gehört. Es gab zahlreiche Festnahmen, darunter auch Journalisten.

http://www.rp-online.de/...



[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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27.05.2011 10:24 Uhr von Theo_B
 
+3 | -2
 
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"kein widerstand"??? lächerlich! Die Randalierer durften sich bis Mitternacht austoben. Danach sollten sie das Feld räumen, das war vorher so abgemacht.

Als eine Viertelstunde nach Mitternacht noch immer niemand gehen wollte, sondern deutlich wurde, dass die Randalierer bleiben wollten, wurden Platzverweise verteilt. Als das nicht half, mussten die Krawallmacher energischer überredet werden.

Selbst die Opposition musste zugeben, dass das Eingreifen der Polizei nötig war.
Bilanz der angeblichen brutalen Polizei und der "friedfertigen" Protestler: 2 tote Polizisten. (in anderen meldungen heißt es: 1 polizist, ein zivilist).
Diese beiden Toten hinterlassen Familie, die jetzt ohne Haupternährer dastehen. Alles für völlig sinnlosen Krawall. DANKE, FRAU BURDSCHANADSE UND SCHÖNEN GRUSS AN DEN KREML.
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27.05.2011 10:28 Uhr von Kabeltrommel
 
+3 | -2
 
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alles gute: auch von meiner seite
Alles Gute zum georgischen Unabhängigkeitstag.

Das Gute wird siegen (Pech für Putin).

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