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Greenpeace-Bericht: Massive Vorwürfe gegenüber TEPCO

Greenpeace veröffentlichte heute eine Studie über den Nuklearkonzern TEPCO. Die Umweltaktivisten werfen der Organisation vor, bewusst Informationen zurückgehalten zu haben und die Verstrahlung der Mitarbeiter, sowie der Umgebung ohne Reaktion in Kauf genommen zu haben.

Greenpeace möchte darauf aufmerksam machen, dass TEPCO bereits kurze Zeit nach der Erdbeben-Katastrophe gewusst habe, dass eine Kernschmelze stattfand und sogar die Kühlversuche mit Meerwasser trotz des Wissens, dass die Druckbehälter bereits beschädigt waren, durchgeführt wurde.

"[...]Man will die Menschen glauben machen, dass die Atomkraft auch nach dem katastrophalen Unfall in Fukushima beherrschbar ist. Doch das ist der ist der größte Irrtum.", sagt Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace. TEPCO nahm zu den Vorwürfen bislang nicht Stellung.


WebReporter: Unerwartet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Kritik, Bericht, Greenpeace, Super-GAU, TEPCO
Quelle: www.presseportal.de

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26.05.2011 14:13 Uhr von Rechthaberei
 
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Die Atom-Versuchung erreicht nun die Nahrungskette: http://www.greenpeace.de/...

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