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Mexiko: Leichen auf Highway - 28 Tote bei Schießerei auf Autobahn

Wahrscheinlich waren es rivalisierende Drogenbanden, die sich diese Schießerei auf einem mexikanischen Highway lieferten: Am Ende mussten 28 Menschen dabei ihr Leben lassen.

Die eintreffenden Polizisten fanden nur noch die Leichen auf dem Highway und verlassene Autos. Vier Personen konnten die Schießerei lebend überstehen und einer berichtete von einer bewaffneten Entführung.

Nähere Angaben über die Opfer und die Hintergründe der Tat gaben die Beamten nicht heraus.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Autobahn, Mexiko, Schießerei, Highway
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2011 12:52 Uhr von Unerwartet
 
+6 | -1
 
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Naja: Mexiko ist ja dafür bekannt, dass es viele Gewalttaten gibt.

Ohne das Leben der 28 Menschen herabwürdigen zu wollen...die besten Menschen waren das aber wohl kaum.

[ nachträglich editiert von Unerwartet ]
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26.05.2011 13:04 Uhr von w0rkaholic
 
+9 | -3
 
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Ich kann mich irren, aber ich glaube, dass: man der Menschheit keinen Gefallen tut, Drogen zu verbieten. Alle Drogen sollten staatlich kontrolliert verkauft werden, die "Starken" ähnlich den Medikamenten in Apotheken, aber ohne Rezept. Die "schwächeren" Drogen wie Cannabis, von mir aus Ecstasy etc. sollten wie Alkohol gehandhabt werden - weltweit!

Wenn jemand Drogen haben will, lässt er sich von Gesetzen nicht abhalten, eine Legalisierung brächte immense Steuereinnahmen und würde dem ganzen Drogenkrieg ein Ende bereiten. Es ist einfach so, manche Menschen wollen Drogen, dass kann man mit Gesetzen nicht verhindern. Das hat die Prohibition deutlich gezeigt.

Die Leute dürfen sich totsaufen und totrauchen und totfressen, da hat scheinbar keiner was dagegen, hier wird ständig an das "Verantwortungsbewusstsein" der Menschen verwiesen, bei allen anderen Drogen geht es nie um Verantwortungsbewusstsein. Klar, die knapp über 70.000 Alkoholtoten in Deutschland sind alles "Einzelfälle". Dann noch einmal doppelt soviel bei Nikotin - macht zusammen 210.000 Tote bei legalen Drogen - herzlichen Glückwunsch zum verantwortungsvollen Umgang!

Was will ich damit sagen, wer gesund leben will, lebt gesund, wer sich die Birne wegrauchen, wegsaufen oder wegkiffen will hält sich dabei sowieso an keine Vorgaben.

Staatlich kontrolliert verhindert man aber die vielen Drogenkriege, die Toten durch gestreckten und gepanschten Mist und mit Sicherheit verhindert man auch sehr viel Drogenkriminalität. Ganz zu schweigen von jeder Menge Steuereinnahmen, die durch eine entsprechende Besteuerung der Substanzen generiert würden.

Es ist schon paradox:

Mit 18 darf ich mir an der Tanke 6 Flaschen Vodka kaufen, da wird höchstens nach dem Ausweis gefragt. Ob ich mir heute Abend alle 6 Flaschen alleine reinpfeifen will oder eine Riesenparty feier interessiert doch keine Sau! Eine Joint wäre aber illegal, weil böse und gefährlich!

Wenn ich Kohle hab, darf ich mit 18 den Führerschein machen und direkt danach ein Auto mit beliebig vielen PS (kommt nur auf die Brieftasche an) kaufen und damit an manchen Stellen auf unserer Autobahn so schnell fahren wie ich will - freie Fahrt für freie Bürger, gerne auch mit 600 PS und 300 km/h - völlig legal solange die Kohle stimmt! Aber eine Tablette mit MDMA zu mir nehmen darf ich nicht, weil böse und gefährlich!

Ich darf auch den ganzen Tag zu Hause bleiben und nur Chips + Cola fressen und mich dabei nicht bewegen, gleichzeitig zieh ich mir dabei noch 2-3 Schachteln kippen rein - alles kein Problem, aber wehe ich will mit Pep mal länger wach bleiben -> böse + gefährlich!

Ich find´s bescheuert, muss doch jeder selbst wissen was er macht - die Hauptsache ist, er lässt andere in Ruhe und ist alt genug!
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26.05.2011 13:55 Uhr von gmaster
 
+1 | -1
 
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also entweder man erlaubt alles wie es schon w0rkaholic gesagt hat oder man verbietet all für alle mal alle Drogen, also Alkohol und Zigaretten. Das nenne ich dann Gleichberechtigung.

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