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Beim RTL "Nachbarschaftsstreit" bewarfen sich die Kontrahenten mit einer Ratte

Bei RTL wurde am Mittwoch die Sendung "Nachbarschaftsstreit" ausgestrahlt. Diesmal ging es um die Auseinandersetzung der Nachbarn Edelgard Pfeifer, Denise Hörnig und Robert Bergmeier, in die sich auch die Kinder einmischten.

So wurde im Hof eine tote Ratte gefunden, die die Tochter von Denise Hörnig Edelgard Pfeifer vor die Füße warf. Nachdem Pfeifer die Ratte zurückgeworfen hatte, warf die Tochter die Ratte abermals in Richtung der Nachbarin.

Gegenüber Bild.de erklärte Hörnig, dass sie sich keine dauerhaft Ruhe im Streit vorstellen könnte. Pfeifer äußerte sich gar nicht.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Streit, RTL, Sendung, Ratte, Nachbarschaft
Quelle: www.bild.de

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26.05.2011 11:58 Uhr von hans_peter002
 
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Irgendwie versteh ich das nicht so ganz. Hab gestern zufällig das Ende der Sendung gesehen und dort haben sich die Nachbarn vertragen. Also wer lügt nun: Bild oder RTL ;-)?
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26.05.2011 12:06 Uhr von brycer
 
+9 | -2
 
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Wer glaubt dass das alles real ist, was hier gezeigt wird, der lässt sich wohl ganz gerne verars... ;-)
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26.05.2011 12:13 Uhr von Xeeran
 
+3 | -3
 
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Ich: habe live schon einen Fall erlebt, da hat ein Nachbar 1 dem anderen Nachbarn 2 das Hoftor mit einer Axt demoliert, weil dieser mit seinem Auto den Sohn von Nachbar 1 angefahren hatte. Das hat sich über Jahre dann hochgeschaukelt mit diversen Auseinandersetzungen bis einer von beiden wegzog. Von daher fühle ich mich von solchen Meldungen kein bisschen verarscht.
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26.05.2011 13:54 Uhr von Nihilist76
 
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Solche Formate nennt man: "gescriptete Doku-Soap".
Es handelt sich also um eine Doku-Soap mit inszenierten Elementen. D. h. die Menschen und deren Streit sind echt, aber die bekommen Geld dafür dass die vor der Kamera richtig Rabatz machen und wenn das nicht ausreicht, dann ist die Redakteuse angehalten Streit zu entfachen, nötigenfalls auch mit unappetitlichen Requisiten wie toten Tierchen oder Hundekot.
Ich weiß, wovon ich rede. Ich hab jahrelang Tonaufnahmen für solche Formate gemacht.

Das Problem ist, viele Leute "konsumieren" Fernsehen einfach so und hinterfragen es nicht. Das Fersehen hat ja auch immer noch eine gewisse Seriösität/ Autorität. Das ist aber auch in Ordnung. der "Konsument" will sich vorm TV entspannen, unterhalten und gelegentlich informieren lassen und er ist nicht schuld, wenn es zu Mißverständnissen kommt. Diese Formate wirken schließlich absichtlich realistisch.
Das Problem liegt vielmehr darin, dass sich die fernsehschaffenden vor Ort überhaupt nicht bewußt sind, dass sie aktive Verblödung und Verarschung der Zuschauer betreiben.

Meiner Meinung nach müssten solche Formate besser gekennzeichnet werden. (Im Vor- und Abspann, in der Fernsehzeitschrift, usw.) Es muss jedem eindeutig klar gemacht werden, dass es sich bei solchen Formaten um eine Mischung aus Wahrheit und Fiktion handelt.
Das ist eigentlich journalistischer Grundsatz und das aus gutem Grund!
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26.05.2011 17:00 Uhr von _Illusion_
 
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Habs mir gestern: für ein paar Minuten angetan.

Szene war eine Strassenecke. Beide Parteien begegnen sich (natürlich zufällig), die Kamera ist schon da. *omg

Nunja. Irgendwie schon peinlich, wenn sich Leute für so einen Quatsch finden mit den inszenierten Elementen. Aber wenigstens war es schauspielerisch ok, die Parteien können sich wohl auch real auf den Tod nicht ausstehen.

Nichtsdestotrotz alles zum Fremdschämen und eines der Paradebeispiele für unsre Unterhaltungsqualität im TV :-)

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