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Schweiz: Banken investieren in verbotene Streubomben.

16 Banken aus der Schweiz, unter anderem "Credit Suisse" und "UBS", sind in herbe Kritik geraten, denn diese Banken haben in Unternehmen investiert, die mutmaßlich Streubomben herstellen.

Streubomben sind international geächtet und seit dem 1. August 2010 verboten. 57 Länder haben sich für dieses Verbot ausgesprochen und ratifiziert. Die Schweiz zählt nicht dazu.

Mit insgesamt 39 Milliarden US-Dollar haben die Banken die Unternehmen finanziert. Insgesamt waren es 166 Banken, die an den Finanzierungen beteiligt waren. 73 dieser Banken befinden sich in den USA.


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WebReporter: SirAnonymous
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Geld, Bank, Finanzierung, Streubombe
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2011 09:23 Uhr von atrocity
 
+1 | -0
 
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Hmm: Weiß jemand welche Banken genau gemeint sind?
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26.05.2011 10:05 Uhr von atrocity
 
+1 | -0
 
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@nokia1234: Danke für den Kaffee! xD

Aber besser Du trinkst auch noch einen:
Credit Suisse, UBS... da sind zwei Banken mit Namen.
Fehlen noch die Namen von 14 anderen. Die hätte ich gerne um zu prüfen ob meine dabei ist.
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26.05.2011 10:32 Uhr von Parker_Lewis
 
+1 | -3
 
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Ist: ja kein Geheimnis, dass die Schweiz ein ziemlich unseriöser, krimineller Staat ist.

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