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Schwere Unruhen im Jemen

Wegen der anhaltenden Gefechte im Jemen ziehen die USA ihre Diplomaten aus dem Land ab. Mitarbeiter und Angehörige sollen das Land verlassen, vor Reisen in die Region wird gewarnt. Hintergrund der Kämpfe sind Demonstrationen, die seit Februar den Rücktritt von Präsident Ali Abdullah Saleh fordern.

Trotz Rücktrittsankündigungen hält dieser aber weiter an seinem Amt fest. Regierungstruppen und oppositionelle Stammeskämpfer liefern sich in der Hauptstadt erbitterte Kämpfe. Der Flughafen in der Hauptstadt Sanaa wurde mittlerweile geschlossen. Mindestens 40 Menschen wurden angeblich getötet.

Die staatliche Nachrichtenagentur und das Tourismusministerium wurden von den Kämpfern besetzt, die von Scheich Sadik al Ahmar geführt werden. Regierungstruppen versuchén seit mehreren Tagen, dessen Wohnsitz zu stürmen. US-Präsident Barack Obama forderte die unverzügliche Machtübergabe.


WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Protest, Gewalt, Demonstration, Jemen, Auseinandersetzung
Quelle: www.tagesschau.de

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26.05.2011 13:55 Uhr von cialfo
 
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@vorredner: Du verstehst gar nichts, oder? Die "Araber" befreien sich gerade. Die "Araber" wollen eine Demokratie die nicht vom Westen verseucht ist. Im Moment beneide ich die Menschen um ihrem Mut.

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