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Prostituierte: Orgien bei Versicherungen sind kein Einzelfall

Felicitas Schirow ist die Inhaberin des "Café Pssst" in Berlin, das erste Bordell mit Konzession. Laut ihr sind die Orgien der Hamburg-Mannheimer kein Einzelfall, lediglich der Umfang erstaune sie. Feiern mit weiblicher Begleitung seien als Belohnung Usus. Ein ehemaliger Vertreter bestätigt das.

Bei den Tagungen der Führungskräfte der Versicherung waren Prostituierte ebenfalls Stammgäste. Laut Schirow geht es um die Motivation der Mitarbeiter. Anlass der Äußerungen war die in 2007 durchgeführte Reise nach Budapest, welche kürzlich durch Skandale in die Medien geriet (ShortNews berichtete).

Die Finanzierung erfolgte aus Schwarzkassen. Die Budapester Orgie wird mit 300.000 Euro beziffert, wovon allein 83.000 Euro auf die Feier in der historischen Gellért-Therme entfallen, die als Freiluftbordell genutzt wurde. Eine geplante Reise nach Monaco für dieses Wochenende wurde allerdings abgesagt.


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WebReporter: Berufspsycho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sex, Versicherung, Orgie, Einzelfall
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2011 23:16 Uhr von Berufspsycho
 
+7 | -0
 
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Mal ehrlich, wer glaubt denn bitte, dass es sich hier um Einzelfälle handelt oder wirklich nur Salz statt Kokain geschnupft wurde, hm? Die würden nicht immer so negativ auffallen, wenn die alle sauber wären...
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25.05.2011 23:40 Uhr von Berufspsycho
 
+7 | -0
 
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Dankeschön! Der Checker hat alleine zwei Tippfehler von mir korrigiert, die mir erst später auffielen. Danke dafür, mancher macht seinen Job gut! :-)
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25.05.2011 23:44 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -1
 
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Ich denke mal: Vom Manager bis zum Politiker ..alle haben sie soo viel Dreck am Stecken...je mehr Geld und Einkommen, desto größer wird der Dreck und die Arglistigkeit.....die Verlogenheit und die Verarschung !!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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26.05.2011 01:13 Uhr von Matilde
 
+5 | -0
 
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Ach deshalb hat der Strauss-K sich vergriffen, pech für ihn, dass er das falsche Land gerade besucht hatte.
In Deutschland wär das wohl nicht passiert?!


[ nachträglich editiert von Matilde ]
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26.05.2011 05:44 Uhr von Pils28
 
+5 | -3
 
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Wieso sind Vergnügungsreisen: "Dreck am Stecken", "Arglistigkeit", "Verlogenheit und [...] Verarschung"? Und diese "Schwarzkassen" sind auch nur bessere Kaffeekassen. Ich finde es okay, wenn sich erwachsene Männer mal etwas gönnen und Spaß haben. All inclusive Malle ist auch nichts Anderes.
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26.05.2011 11:59 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@Klassenfeind: Jeder einzelne Arbeiter und Handwerker hat statistisch genauso viel Dreck am Stecken.

Ein Manager kann dafür nicht schwarz arbeiten, was in Handwerkerkreisen Gang und Gäbe ist.
Es ist doch purer Stuss zu glauben, dass die unteren Klassen die hoch Anständigen sind und die oberen nicht. Es unterscheidet sich lediglich die Art der Verfehlung.

Also ich persönlich wurde von einfach Arbeitern schon genauso verarscht wie von Managern. Und andersrum wurde ich auch schon von Vertretern beider Gruppen anständig und ehrlich behandelt.

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