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Österreich: Pornofilm in Kaserne gedreht - Major klagt gegen seine Entlassung

In Österreich hat der Anwalt des "Porno-Majors" Klage gegen seine Entlassung beim Bundesheer eingereicht. Die Freundin des 45-Jährigen hatte in einer Kaserne einen Pornofilm gedreht (ShortNews berichtete). Der Major gab allerdings an, nicht mitgewirkt zu haben, sondern nur den Schlüssel weitergegeben zu haben.

Der Anwalt begründete die Klage auf Wiedereinstellung damit, dass zwischen dem Bekanntwerden des Films und der Kündigung acht Wochen lagen. Dies ist vermutlich ein zu langer Zeitraum.

In dem Kündigungsschreiben wird als Begründung die "Schlüsselweitergabe" genannt. Auch dies soll geprüft werden.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Klage, Entlassung, Kaserne, Pornofilm
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2011 14:40 Uhr von Fassbier
 
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Ja wie der Major hat nur nem andern Kerl den Schlüssel zum Raum gegeben in dem seine nackte Freundin bereit zum Dreh lag oder was?
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25.05.2011 17:32 Uhr von atrocity
 
+2 | -0
 
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Zu recht gekündigt: Mein Chef würde mir vermutlich schlimmeres antun als ne Kündigung wenn ich die Schlüssel zu unserem Büro an jemand anderen weitergeben würde.

Wie soll jemand nach so einem Vertrauensbruch gegenüber dem Arbeitgeber noch weiter beschäftigt werden?

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