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Arbeitsagenturen müssen mit Kürzungen rechnen

Den Plänen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen wurde im Kabinett zugestimmt. Rund acht Milliarden Euro möchte Ursula von der Leyen bis 2015 einsparen. Gekürzt wird dafür bei Fördermaßnahmen, Existenzgründungszuschüssen und "Ein-Euro-Jobs".

Dies soll die wieder Eingliederung effizienter machen, denn "Oberstes Kernziel ist und bleibt der weitere Abbau der Arbeitslosigkeit", so Frau von der Leyen zu den Plänen. Die Arbeiterwohlfahrt befürchtet jedoch vor allem für Langzeitarbeitslose Nachteile.

Gewerkschaften und Sozialverbände hatten die Reform schon im Vorfeld heftig kritisiert, nach denen der Bund allein dieses Jahr 2,5 Milliarden Euro für die Bundesagenturen streichen will. Mehr Effizienz sei zu begrüßen, allerdings sollte dies nicht auf Kosten der schwächeren geschehen.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Ursula von der Leyen, Kürzung, Bundesagentur
Quelle: www.tagesschau.de

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