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Lüdinghausen: Zwölfjähriger wird von Bagger getötet - 2.700 Euro Strafe für Fahrer

Wegen fahrlässiger Tötung stand jetzt ein 41 Jahre alter Baggerfahrer vor Gericht. Der Baggerfahrer setzte sein Baugerät an einer Baustelle zurück, ohne in die Rückspiegel zu schauen und ohne Einweiser. Zu diesem Zeitpunkt kam ein zwölfjähriger Junge an der Baustelle mit seinem Fahrrad vorbei.

Er war auf dem Weg zur Schule. Das Hinterrad des Baggers erfasste den Jungen und überrollte ihn. Der Junge verstarb später an seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Anwältin der Familie forderte vor Gericht eine Strafe von sechs Monaten Haft für den unaufmerksamen Baggerfahrer.

Nun wurde zu diesem Fall ein Richtspruch gefällt. Der Angeklagte zahlt eine Strafe von 2.700 Euro. In der Urteilsbegründung sagte die Richterin: "Es gibt keine Strafe, die den Tod eines Kindes ungeschehen macht!"


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Strafe, Bagger, Lüdinghausen
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2011 07:20 Uhr von spencinator78
 
+20 | -56
 
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25.05.2011 07:31 Uhr von ulkibaeri
 
+59 | -3
 
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@Spencinator: Man weiß doch gar nicht die weiteren Umstände zu dem Sachverhalt. Warum hat der Baggerfahrer zurückgesetzt? Wie schnell ist er mit dem Bagger gefahren? War der Junge mit seinem Fahrrad auf der Baustelle als er überfahren wurde? So wie das hier steht war es ein Unfall und keine vorsätzliche Tötung.

Natürlich ist es tragisch, wenn ein Kind überfahren wird.
Aber aus den spärlichen Informationen hier eine Tötungsabsicht zu unterstellen. Der Baggerfahrer hat den Jungen doch nciht mit Absicht überfahren und ist unter Garantie für sein Leben genug gestraft. Ich glaub die wenigsten stecken es so einfach weg, wenn sie ein Kind überfahren haben!
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25.05.2011 07:45 Uhr von Hirnfurz
 
+44 | -2
 
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Quelle: Habe gerade die Quelle gelesen.

Ist wohl wirklich ein tragischer Unfall gewesen, aber so wie ich das lese überquerte das Kind ne Strasse, die sich im Bau befand (siehe auch Bild). Steht bei Baustellen nicht nen Schild, dass jegliche Haftung abgelehnt wird?

Ausserdem ist der Baggerfahrer selbst Vater und es tut ihm sehr leid, ich glaube schon, dass es nicht spurlos an ihm vorübergegangen ist und auch heute noch beschäftigt. Als ob das nicht schon schlimm genug ist, jetzt noch mal eben 2700 Euro abdrücken müssen... (ok, verglichen mit einem Menschenleben ein Witz, dieser Betrag, aber wegen eines Fehlers/Unfalls muss man ja niemanden in den finanziellen Ruin treiben).

Ganz schön gestraft, der Baggerfahrer
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25.05.2011 07:59 Uhr von LLCoolJay
 
+20 | -2
 
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spencinator78: Das Urteil, bzw die Begründung sind an sich schon richtig.

Von Gefängnis hätte keiner etwas. Es war ein Unfall wie er sich leider tagtäglich ereignen kann.

Ich weiss nicht wie du es deinen Kindern beibringst aber mir haben meine Eltern frühzeitig beigebracht das ich keine Chance gegen Autos, LKWs, etc. habe und mir gesagt ich soll sehr vorsichtig sein wenn ich den Weg selbiger kreuze.

Und hast du schonmal in einem Bagger gesessen? Versuch mal alles um dich herum gleichzeitig im Auge zu behalten und gleichzeitig ein kleines Kind, ganz nah an deinem Hinterrad zu sehen.
Das ist schon beim PKW schwer genug. Aber beim Bagger? Wo zuviel Aufbauten im Weg sind?


Es war ein Unfall und von dem Geld hat die Familie mehr als wenn der Baggerfahrer ins Gefängnis geht.

So ist wenigstens die Beerdigung teilweise bezahlt.

Mir tut es hauptsächlich für die Familie leid. Es ist ein schwerer Schlag.
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25.05.2011 08:19 Uhr von Seb916
 
+3 | -1
 
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sehr tragisch: ich habe früher direkt neben der Unfallstelle gewohnt und bin am Unfalltag nur wenige Minuten zuvor zur Arbeit daher gefahren.
Ein sehr schreckliches Ereignis und die Baustelle war danach viele Wochen nicht weiter in Betrieb. Mein Beileid an den Fahrer und auch an die Familie des Kindes.
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25.05.2011 09:22 Uhr von EvilMoe523
 
+6 | -1
 
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@ spencinator78: Aber die Anwältin hat doch Recht. Gut dass sie das wenigstens gesagt hat, denn sonst fände ich jede Geldstrafe eigentlich nur noch peinlich ob 2.000 , 3.000 oder 20.000 für das Leben eines Kindes.

Der Baggerfahrer wird schon Mist gebaut haben wofür die Eltern ihn sicher verfluchen, aber der Baggerfahrer ist gestraft genug glaub mir.

Da passt du einmal nicht auf und verhälst dich nicht korrekt und dir passiert der schlimmste Fehler deines Lebens... und sei es weil du unkonzentriert warst für 10 Sekunden und an den wohlverdienten Feierabend gedacht hast und PENG.. dadurch ist ein Kind tot. Schreckliche Sache... und das wird er nie wieder verdauen können.

Warum also noch Knast oder hohe Geldstrafen fordern von Jemanden der es vermutlich eh nicht hat oder kaum.
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25.05.2011 10:33 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+4 | -0
 
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zugegeben die aussage mit hinblick auf die strafe ist bescheuert in dieser kombination man kann schnell drauf kommen naja tot ist tot tut uns leid ich heb kurz den finger weil freisprechen kann ich nicht.. aber wie jeder weiss hängen an baustellen solche schilder wie betretten verboten und eltern haften für ihre kinder

schlicht gesagt der junge hatte da nix zu suchen so hart wie das jetzt klingen mag aber genau genommen ist es ja nun so wenn ein bauarbeiter auf der baustelle überollt woden wäre würde die ganze sache anders ausgehen

ach ja und eine frage die sich mir stellt hätte er den kleinen wirklich gesehen wenn er in den rückspiegel geschaut hätte?

naja es gibt zu viele faktoren es ist tragisch egal wie man es nimmt ach und mcVit recht haste

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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25.05.2011 11:34 Uhr von Alexis75
 
+2 | -10
 
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Eine riesen Frechheit. Amokgefahr: Es gibt keine Strafe, die den Tod eines Kindes ungeschehen macht!“ Natürlich nicht, aber es gibt eine Entschädigung mit der mann vielleicht wieder ein glückliches Leben führen kann.
2700 Euro dies ist eine Frechheit und lächerlich.
Das der Fahrer in den Knast muss bringt wirklich niemandem was aber eine Entschädigung von mind. 100 000 Euro sind fällig.
Würde meinem Kind dies passieren und ich bekäme nur 2700Euro, ich würde durchdrehen und Amok laufen(100%)
Mir wäre dann alles egal.
Zuerst würde ich versuchen irgenwie an viel Geld zu kommen (Entführung, Banküberfall) Wenn alles nichts klappen sollte würde ich diesen Fahrer erschiessen und durch die unzurechnungsfähigkeit(Trauer, Zorn, Alkohol) nur eine Strafe von ca. 3150 Euro bekommen. Toll diese Gesselschaft.
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25.05.2011 11:51 Uhr von HansGünter
 
+8 | -2
 
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@Alexis75: Und weil Du dein Kind verloren hast, entführst du Menschen oder bringts andere in Gefahr? Du gehörst sofort in die Anstalt!
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25.05.2011 12:33 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -1
 
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@ Alexis75: Muss ich Vorposter HansGünter Recht geben...

... dass kannst du ja wohl nicht Ernst meinen oder? Wenn ja gehörst du wirklich in Behandlung ohne Witz.

Ich möchte nicht deine (sicher wahnsinnig hohe) Liebe zu deinem Kind oder deiner Familie in Frage stellen. Jeder der sein Kind verliert ist sicher am Ende...

Aber sich im Vorfeld Gedanken machen, was man tun würde wenn der Staat nur so und soviel Euronen "Entschädigung" rauskitzelt und mit dem Gedanken spilen, verbrechen zu begehen an ebenfalls unschuldigen Leuten denen DU dann wieder Leid zufügen würdest ist mal bescheuert. Das geht sogar noch über diese emotionalen Überflieger hinaus die bei Kinderschänern "Schwanz ab schreien"

Traurig ist auch, dass du dir Gedanken machst wieviel Geld sein Leben wieder annehmbarer machen könnte, wenn du durch die Schuld einer anderen Person dein Kind verlieren würdest. - Mal ehrlich: Jedem vernünftigen Mensch ist Geld in solch einer Situation sowas von egal. Wenn du am Ende bist, bist du am Ende.. da interessiert dich keine bessere Wohnung, ne HD Klotze oder ein luxuriöseres Leben... bääh.

Zudem stell sich mir die Frage, was es bringt einen Bagger-Fahrer auf 100.000 Euro zu verklagen, die dann auf den Papier stehen.

Ich hoffe ja mal, dass du nur ein Forentroll bist und nicht wirklich so denkst, was du hier von dir lässt. *schüttelt nur den Kopf*
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25.05.2011 12:50 Uhr von jens3001
 
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atze.friedrich: Ich wiederhole jetzt mal die Frage von LLCoolJay: Hast du schonmal in einem Bagger gesessen?

Das ist nicht wie in einem PKW. Den Rückspiegel innen kannst du komplett vergessen. Du siehst damit nichts, sofern es überhaupt einen gibt wirst du nur den Aufbau hinter dir sehen.
Die Aussen sind schon wichtiger. Aber gerade da hast du natürlich einen toten Winkel.
Und da du höher sitzt ist das ganze noch schwieriger.

Des Weiteren ist der Bagger ja nicht auf der Straße gefahren, sondern auf der Baustelle.
Der Fahrer hatte somit auch nicht damit zu rechnen das direkt hinter ihm jemand steht. Und zwar so nah das er beim Rückwärtsfahren jemanden überfahren könnte.


Es ist und bleibt ein tragischer Unfall. Und da es ein nachvollziehbarer Fehler des Baggerfahrers war, der jedem von uns auch mit einem PKW passieren könnte (hoffentlich nicht), war das Urteil das einzig Richtige in dieser beschissenen Situation.


@Alexis75
Du Volltrottel... Dein Kind ist dir in Geld aufzuwiegen? Man sollte dir dein Kind abnehmen mit dieser Einstellung.
Die hat man in richtig armen Ländern oder im Mittelalter aber hier in Deutschland, heutzutage ist sie unvertretbar.

Und da es ein Unfall war und niemand das beabsichtigt hatte ist das Urteil richtig so.

Im Gegenteil.. es wäre sogar zu prüfen gewesen ob die Eltern dem Kind wirklich richtig erklärt hatten wie es sich im Straßenverkehr zu verhalten hatte.
Oder ob sie mit ihm den Schulweg abgegangen sind und es vor den Gefahren großer Fahrzeuge gewarnt haben.

Aber all das wäre Kniebohrerei gewesen und hätte weder das Kind wieder lebendig gemacht, noch irgendetwas Gutes bewirkt.
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25.05.2011 12:51 Uhr von Sandkastenrebell
 
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Alexis: Oh je, überemotionale Übermutti? Es gibt nur das Kind, die ganze Welt dreht sich um das Kind und alles andere ist böse?

Wie würdest Du erst bei richtigem Leichtsinn reagieren (z.B. durch einen Raser der mit Tempo 100 durch den Ort fährt) oder tatsächlich absichtlichen Straftaten?

Würde Dein Kind durch einen dummen, dummen Fehler, wie er wirklich jedem mal passieren kann sterben willst Du also 100,000.- sonst Ballaballa?

Wenn wer Dein Kind verletzt, oder umbringt, schlag mal nach, wie viel steht Dir da nach Deinem Katalog zu? 2,000,000.- sonst gehste Ballaballa?

Mach mal ´nen Punkt. Und stell Dir mal folgende Szenarien vor: DEIN Kind springt vom 5-Meter-Turm, hat nicht richtig aufgepasst und landet einem anderen Kind im Nacken. Oder es fährt Fahrrad, guckt nicht, rast quer über die Straße, ein Autofahrer verreißt erschrocken das Lenkrad, landet an ´ner Mauer und ´ne Mama mit zwei Kindern stirbt dabei. Oder DEIN Kind (oder von mir aus auch Du) hat es eilig, läuft schnell und stößt dabei wen anders um, ein Kind, eine Oma, einen dreifachen Familienvater, der darauf hin eine Treppe runterpurzelt und sich dabei das Genick bricht.

Was sagt denn Dein realistischer Sinn für Vergeltung jetzt? In Euro? Und welche Rolle würde Dein Kind jetzt einnehmen? Auch die des Bösewichtes, der ein Leben lang zu leiden hat?

Was passiert ist, ist schlimm. Aber auch eine Soccer-Mommy sollte in der Lage sein, zwischen einem Unglück ob einer blöden Fahrlässigkeit, wie sie täglich millionnenfach zig Menschen passiert und normalerweise ohne Folgen bleibt und grober Fahrlässigkeit durch Leichtsinn und Rücksichtslosigkeit und vorsätzlichen Verbrechen unterscheiden können.
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25.05.2011 13:47 Uhr von Schwertträger
 
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@Alexis75: >Das der Fahrer in den Knast muss bringt wirklich niemandem was aber eine Entschädigung von mind. 100 000 Euro sind fällig.<

Wofür?
Damit ruinierst Du die Familie des Baggerfahrers und nimmst dessen noch lebenden Kindern die Chance auf Leben und Bildung. Im schlimmsten Fall werden die dadurch zu Hartz IV Empfängern und wir alle zahlen hinterher drauf.

Und was macht die Familie des toten Jungen mit dem Geld?
Erholungsurlaub? In der Klonfabrik einen neuen Sohn gleichen Alters in Rekordzeit herstellen, oder was stellst Du Dir da vor?
Ganz zu schweigen davon, dass der Baggerfahrer so viel Geld gar nicht hat.


>Zuerst würde ich versuchen irgenwie an viel Geld zu kommen (Entführung, Banküberfall) ....<

Und wozu wäre dass dann gut?
Was willst Du mit dem Geld, wenn Dien Kind tot ist?
Das müsstest Du mir ja mal erklären.


>Wenn alles nichts klappen sollte würde ich diesen Fahrer erschiessen<

Und wieder die Frage: Wozu?
Was bringt Dir das? Glaubst Du allen Ernstes, Du würdest Dich dann besser fühlen? Glaubst Du allen Ernstes, das würde den Schmerz des Verlustes auch nur das kleinste bisschen lindern?

Ich denke, Du machst es Dir in Deiner gedankenwelt viel, viel zu einfach.
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25.05.2011 17:07 Uhr von Seb916
 
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Leute kommt mal runter! Diese Hasstiraden und Hetzrufe sind doch totaler Blödsinn!
Es handelte sich um eine abgesperrte Baustelle und der Baggerfahrer konnte nicht damit rechnen, dass hinter dem Bagger ein Kind ist.
Es war ein tragischer Unfall - basta!
Ich finde es unsinnig den Fahrer überhaupt zu bestrafen, wofür denn auch? Nur weil er seiner Arbeit nachgegangen ist?
Neben den Eltern ist er doch durch die Last auf seinem Gewissen bis ans Lebensende bestraft genug.
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25.05.2011 17:34 Uhr von Seb916
 
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@ atze.friedrich: ich habe nur wenige Meter neben der Unfallstelle gewohnt und kenne die Baustelle sehr gut. Sie war abgesperrt, zwar nicht mit Zäunen aber mit Planken und Flatterband.
Der Unfall ereignete sich innerhalb des abgesperrten Bereichs.
Es ist sicher tragisch und schlimm, aber unterm Strich ein Unfall der leider schnell und immer wieder passieren kann.
Manche Kommentare scheinen dem Baggerfahrer nun mal Absicht zu unterstellen - das geht meiner Meinung nach zu weit.
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25.05.2011 17:56 Uhr von Schwertträger
 
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@atze.friedrich: Ja, was wäre denn dann: >Es fehlt bloß noch, dass hier Leute sagen, das kann ja mal passieren. Ja wie wäre es dann, wenn denn wenn sie selbst die Opfer wären ?<

Was wäre denn dann?
Ginge es mir mit meinen zerquetschten Knochen dann besser, wenn der Baggerfahrer hart bestraft würde?
Es ginge mir nur DANN um eine Bestrafung, wenn derjenige sich grob fahrlässig oder gar absichtlich falsch verhalten hätte. Dann aber aus Prinzip, und nicht weil es mir dann besser ginge.
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30.07.2011 18:59 Uhr von TheRoadrunner
 
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Überlegung: Viele LKW erzeugen einen lauten Piepston, wenn sie im Rückwärtsgang bewegt werden. Sollte man das vielleicht generell zur Vorschrift machen, auch bei Baustellenfahrzeugen?
Bagger- oder LKW-Fahrer können nunmal im Rückspiegel nicht viel sehen. Gerade wenn sich etwas von der Seite hinter das Fahrzeug bewegt, bringt der Rückspiegel oft nichts. Und bei jeder Rückwärtsbewegung einen EInweiser dabeizuhaben ist meines Erachtens unrealistisch.

@ kaputt: der Mann hat ein Kind getötet. Ich glaube nicht, dass es irgendetwas gibt, was das für ihn ungeschehen macht.

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