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Millionenbetrug mit verschollenen Gemälden

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen vier mutmaßliche Betrüger erhoben. Sie gaben vor, dass ihre Vorfahren große Kunstsammlungen gehabt hätten, unter denen sich auch verschollene Gemälde befänden. 33 Fälle werden derzeit untersucht. Experten prüfen dazu Farbe und Material.

Ein Fälscher malte diese Kunstwerke anhand von Beschreibungen in den Werkverzeichnissen für die Bande nach. Anschließend sollen noch Aufkleber anerkannter Kunsthändler gefälscht worden sein, um die Echtheit zu untermauern. Dann wurden die Bilder Auktionshäusern, wie Sothebys und Christies, angeboten

Die Fälschungen waren anscheinend so gut, dass selbst das renommierte Aktionshaus Lempertz auf die Betrüger hereinfiel und das Bild "Rotes Bild mit Pferden" von Heinrich Campendonks für 2,4 Millionen Euro verkaufte. Insgesamt verursachten die Bilder einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Skandal, Kunst, Fälschung, Delikt
Quelle: www.wdr.de

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24.05.2011 17:42 Uhr von elpollodiablo
 
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Anscheinend kann man auch gut reich werden indem man etwas falsch macht. Obwohl, jetzt haben sie auch nichts mehr davon.

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