24.05.11 17:35 Uhr
 190
 

Privatisierungen in Griechenland - Zeit ist Geld

Die griechische Regierung hat es nun eilig, Staatseigentum zu verkaufen. Ein Grund dafür sind die Vereinbarungen mit der EU und dem Internationalen Währungsfonds, die kurz gesagt besagen, dass es ohne Privatisierungen, keine weiteren Hilfsgelder gibt.

Jetzt stellt sich nur die Frage, wie schnell kann die Privatisierung umgesetzt werden? Einfach von heute auf Morgen geht das nicht. Einfach würde es aber bei der Telekommunikationsgesellschaft OTE gehen, da hier schon der Kaufpreis und der Käufer fest stehen.

Dabei handelt es sich um die Deutsche Telekom, die bereits seit 2008 an der OTE beteiligt ist. Aber alleine mit dem Verkauf von Staatseigentum kann sich Griechenland nicht entschulden. Derzeit liegt der Schuldenstand des Landes bei rund 350 Milliarden Euro.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Griechenland, Telekom, Zeit, Privatisierung
Quelle: www.fr-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche Bahn macht 716 Millionen Euro Gewinn
"true fruits"-Chef: Seine in Stahl gegossenen Hoden sind nun Trophäe für Preis
Whistleblowing-Boom im Finanzsektor und Behördenpannen: Grüne fordern Gesetz

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.05.2011 18:37 Uhr von Lawilog
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
zum Vergleich: Deutschland hat über 2 000 Milliarden Euro Schulden. ( http://www.staatsverschuldung.de/... ). Man sollte das also auch im Verhältnis zum BIP sehen.

Mal nebenbei:
Nehmen wir an, der deutsche Staat habe sich das Geld für 3% Zinsen geliehen (was schon sehr günstig wäre), dann fließen jedes Jahr mindestens 3% von 2 000 Mrd Euro, also 60 Milliarden Euro, vom Steuerzahler zu den Banken.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ukraine: Von Russland gesuchter Ex-Abgeordneter in Kiew getötet
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Rumänien: Jugendliche lösen mit gespieltem Attentat Panik aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?