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Eine Million Dollar Schweigegeld für Zimmermädchen im Fall Strauss-Kahn?

Glaubt man einem Zeitungsbericht, haben Vertraute von Dominique Strauss-Kahn dem Sofitel-Zimmermädchen einen siebenstelligen Betrag und damit mindestens eine Million US Dollar als Schweigegeld angeboten.

Die New York Post notierte, dass Freunde des ehemaligen IWF-Chefs an Angehörige des vermeintlichen Opfers herangetreten seien, um ein solches Angebot zu unterbreiten.

Mitglieder der Familie des vermeintlichen Opfers leben in Guinea von durchschnittlich 45 Dollar im Monat, weiß die New York Post zu berichten.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Fall, Vorwurf, Dominique Strauss-Kahn, Schweigegeld
Quelle: www.stern.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2011 17:29 Uhr von ROSROS
 
+6 | -1
 
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Wenn sich das als wahr herausstellen sollte, sollte man sich fragen, warum Strauss-Kahn Schweigegeld zu zahlen bereit ist, obwohl es nichts zu verschweigen gibt....
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24.05.2011 17:30 Uhr von Captain-Iglo
 
+7 | -1
 
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und wieviel hat CIA geboten? ?
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24.05.2011 17:32 Uhr von fernsehkritik
 
+6 | -4
 
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ist doch klar: ist doch klar, dass er es war. Die Reichen kaufen sich raus, auch das ist klar.

Erst vorgestern war THE INTERNATIONAL ein US Film wiedermal im Deutschen Fernsehen und es ist immer wieder eindrucksvoll mit zu erleben, was die Macht des Geldes vermag.

Ob so ein Vertrag überhaupt rechtsgültig wäre, bleibt mal dahingestellt.

Aber sind die USA nicht das Land der unbgegrenzten Möglichkeiten ?
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24.05.2011 17:37 Uhr von ROSROS
 
+7 | -1
 
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6 Mio Kaution: Wer 6 Mio für die Kaution hat (1 Mio in bar, 5 von der Bank) hat auch noch eine für das Schweigegeld.

Wenn ich das Zimmermädchen wäre, würde ich die Million nehmen und mir einen schönen Bungalow in Guinea kaufen. Dort kann sie von dem Rest des Geldes ein ganzes Leben lang leben. ...
Allerdings wird sie wahrscheinlich eines Morgens tot aufwachen :-)
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24.05.2011 17:39 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -2
 
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Geht bestimmt auch noch anders Die Kohle als Schmerzensgeld vom StraussKahn Konto konfiszieren - und den Sack trotzdem zu einer saftigen Gefängnissstrafe verknacken. Da kann sich der widerliche Möchtegern-Charmeur von bestimmten Mithäftlingen gewiss "verwöhnen" lassen können.... (ob er will oder nicht - hehehehe)
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24.05.2011 17:39 Uhr von fernsehkritik
 
+1 | -3
 
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Dödel: Hatte er seinen Dödel eigentlich schon ausgepackt ?

(Bin jetzt nicht sooooo informiert :)
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24.05.2011 17:41 Uhr von ROSROS
 
+4 | -1
 
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beschnitten: üblicherweise sind solche Herren beschnitten, aber daran kann das Zimmermädchen sich sicher auch erinnern , seine DNA - Spuren waren ja - obwohl er anfangs nur mit seiner Tochter essen gewesen sein will - im Erbrochenen des Zimmermädchens und auf ihrer Kleidung.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
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24.05.2011 17:48 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -0
 
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Ist auch: doof gelaufen... hätte er VORHER bezahlt wärs günstiger^^
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24.05.2011 18:18 Uhr von certicek
 
+2 | -2
 
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"New Yorker Polizei dementiert Mitteilung über DNA-Test von Strauss-Kahn"

http://de.rian.ru/...
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24.05.2011 21:31 Uhr von cookies
 
+2 | -3
 
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mal nachdenken: Glaubt ihr wirklich, DSK muss eine Putzfrau vergewaltigen, wo er soviel Geld hat. Vermutlich hat er sie angegraben, weil er besoffen war, ist auch nicht angenehm, aber eine Frau kann sich auch behaupten.
Es ist mies, hinterher auf Drama zu machen, nur um mit Geld aus der Sache herauszukommen.
Möglicherweise war er auch wirklich ein Lustmolch, es wurde lange gedeckt und auf eine Gelegenheit gewartet!

Meine Theorie lautet , dass man DSK vernichten wollte und der Dame Geld geboten Wem schadet seine mögliche Kandidaturam meisten?
Dem amtierenden Präsidenten, der für üble Spielchen bekannt ist.

Dieser Beitrag soll keine echten Opfer diffamieren, im Gegenteil.Der Schauplatz des Dramas ist USA, Unrechtsstaat und Nation der sexuellen Doppelmoral!

Echte Opfer weren verhöhnt und wegen Tragens eines Minirockes eine Teilschuld unterstellt!
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24.05.2011 22:49 Uhr von kahnstrauss
 
+2 | -1
 
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puffgaenger: Strauss kahn soll regelmaessig huren in new york gebucht und diese mies behandelt haben, eine inhaberin eines escort services soll dies ausgesagt haben...
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24.05.2011 23:00 Uhr von cookies
 
+1 | -0
 
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jetzt kommen sie alle: auch wenn sie Recht hätte...wieso kommen sie erst jetzt?
Geld?

Wieso traut sich keiner was zu sagen, wenn man evt. auch alleine steht und der Beschuldigte ein ehrenwerter Mann ist?

Der Mensch zählt eben nur in der Gruppe! Gemeinsam ist man stark....bzw GEMEIN!
Zivilcourage, egal, ob es unbequem ist.
Man kann doch nicht immer jdeem nach dem Mund reden, je nach gängiger Meinung!

wie gesagt: ich möchte kein Schwein verteidigen. Im Gegenteil, ich traue nur den Menschen nicht mehr, v.a. wenn sie im Rudel auftreten!

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25.05.2011 04:43 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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@rosros Du schreibst - Wer 6 Mio für die Kaution hat (1 Mio in bar, 5 von der Bank) hat auch noch eine für das Schweigegeld. --

So werden aus Mücken Elefanten gemacht. Die Kaution ist nur 1 Million. 5 Millionen sind eine Bürgschaft. Also kein bares Geld.

Ich gebe jedem den Rat bi auf weiteres keine Berichte mehr über den Fall DSK mehr zu lesen. Das sind ja doch nur Mutmaßungen, die kurze Zeit später dementiert werden, oder gelogen sind.
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26.05.2011 05:09 Uhr von ROSROS
 
+1 | -0
 
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Bürgschaft: Eine Bürgschaft über 5 Mio kriegt man nur, wenn man auch für 5 Mio Sicherheiten stellt... Die Bank, die für 5 Mio bürgt, holt sich die 5 Mio von der Familie Strauss-Kahn, sofern sie zahlen muß, da kannst Du mal ganz beruhigt sein... :-)
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26.05.2011 06:16 Uhr von KamalaKurt
 
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@rosros Eine Bürgschaft bekommt man nicht. Jedermann kann für eine x-beliebige Person bürgen, sofern der Bürge die Höhe, wie hier im Falle DSK, der Kaution nachweisen kann. Im Fall DSK fordert der Staat eine Sicherheit von 5 Millionen und dafür bürgt ein Unbekannter. (Muss kein Familienmitglied sein).

Hier noch Begriffserklärung


Bedeutungen:
[1] Deutschland, Rechtssprache: als akzessorisches Sicherungsmittel für eine Forderung dienender einseitig verpflichtender Vertrag zwischen Gläubiger und Bürgen darüber, dass der Bürge sich gegenüber dem Gläubiger dazu verpflichtet, (subsidiär) für eine Verbindlichkeit des Schuldners einzustehen

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