24.05.11 15:38 Uhr
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Betrüger nutzen Zensus um an Kontodaten zu kommen

Vor zwei Wochen startete die Volkszählung und schon gab es erste Betrugsversuche. In Bayern wurden jetzt einige Fälle bekannt, in denen sich Betrüger als Zensusmitarbeiter ausgaben und nach Kontodaten und PIN-Nummern fragten.

Den Befragten wurden 40 Euro für ihre Mitarbeit in Aussicht gestellt. Ein Schaden ist bisher durch die Gauner nicht entstanden.

Schon letzte Woche wurde gewarnt, dass die Zensus-Mitarbeiter nicht nach Einkommensverhältnissen oder Kontodaten fragen. Ein Reisepass oder Personalausweis in Kombination mit Erhebungsbeauftragten-Ausweis muss von dem Volkszähler auch vorgezeigt werden.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Betrüger, Volkszählung, Zensus, Kontodaten
Quelle: www.br-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2011 15:38 Uhr von elpollodiablo
 
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Es sind bestimmt wieder zumeist ältere die Ziel dieser Betrüger sind und leichtfertig Informationen von sich preisgeben.
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24.05.2011 17:41 Uhr von Jaecko
 
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Wenn der _echte_ Zensus diese Frage stellen würde, würd ich den kompletten Fragebogen verheizen. Kontodaten gehen die wirklich nen Dreck an.

Aber auch so muss einem doch klar sein, dass man niemandem die PIN verrät... nicht mal Bankmitarbeiter brauchen die.
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24.05.2011 17:46 Uhr von elpollodiablo
 
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leichtgläubig: Aber du bekommst doch 40 Euro dafür... ^^
Die Menschen sind leider so leichtgläubig. Man braucht nur halbwegs offiziell auftreten oder sich ne nette Story zurecht legen und schon sagen einem die Leute alles. Vor allem halt oft ältere Menschen.
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24.05.2011 18:15 Uhr von elpollodiablo
 
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nene: Nene ich denk mal die wollten die Daten um das Geld dorthin zu überweisen, in den nächsten Tagen, ganz sicher... ^^
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25.05.2011 05:50 Uhr von KamalaKurt
 
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... dumm kann man doch nicht sein und seine Bankdaten preisgeben. Warum versuchen die Gauner es zuerst in Bayern. Höchste Wahrscheinlichkeit, um zu Geld zu kommen?
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14.06.2011 14:33 Uhr von film-meister
 
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bin selbst: noch Erhebungsbeauftragter (fast fertig) und der Bogen ist weit weniger schlimm als ein ALG2-Antrag. Alter, Schulabschluss, Ausbildung und aktuelle Arbeit ist das Hauptangefragte, weder Gehälter/Rente, noch Kredit- oder Kontonummern werden angefragt.

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