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Nicht mehr Krebsdiagnosen bei Brustvergrößerung mit Eigenfett

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wird Fett aus einer bestimmten Region des Körpers herausgenommen und in die Brüste transplantiert. Dieser Vorgang, der sich bei den Frauen immer größerer Beliebtheit erfreut, hat auch kritische Stimmen.

Insbesondere die postoperative Kontrolle der Frauen wurde als Problem ins Feld geführt. Es wurden Befürchtungen laut, durch die Veränderungen, die beim Fett-Transfer entstehen, könnten sich zu viele Frauen mit einer falschen Krebsdiagnose konfrontiert sehen.

Diese Furcht scheint unbegründet, wie eine neue französische Studie jetzt zeigt. Gemäß der Untersuchung traten keinerlei Probleme bei der Interpretation der postoperativen Mammografien auf. Insbesondere wurde keine Läsion als krebsverdächtig eingestuft, die es nicht war.


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WebReporter: swissestetix
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Fett, Diagnose, Brustvergrößerung
Quelle: blog.swissestetix.ch

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24.05.2011 22:08 Uhr von KingPR
 
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Würd auch: Fremdkörpern ein höheres Risiko einräumen als Eigengewebe.

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