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Kachelmann Prozess: Verteidigung plädiert auf Freispruch

Nachdem in der vergangenen Woche die Staatsanwaltschaft vier Jahre und drei Monate wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Körperverletzung gefordert hatte, plädieren nun Kachelmanns Anwälte auf Freispruch.

Pflichtverteidigerin Andrea Combé sagte dabei es gäbe keine "objektiv tatbezogenen Beweismittel, welche die Angaben der Nebenklägerin stützen". Combé stellte die Klägerin als frustrierte Geliebte hin, die selbst ihre Eltern manipuliert habe.

Im Laufe des Tages wird auch Kachelmanns zweiter Verteidiger, Johann Schwenn, sein Plädoyer halten. Die Staatsanwaltschaft geht indes weiter von der Glaubwürdigkeit der Klägerin aus. Die Gutachter, die in dem Prozess herangezogen worden waren, konnten keine eindeutige Einschätzung darüber geben.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Verteidigung, Freispruch, Jörg Kachelmann
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2011 13:47 Uhr von Really.Me
 
+0 | -1
 
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Heftig: Auf der einen Seite denk ich oft das sie ihn nur abziehen will...auf der andern denke ich mir gerad was wäre wenn es wirklich passiert ist und Kachelmann freigesprochen wird.
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24.05.2011 13:53 Uhr von Earaendil
 
+0 | -4
 
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wenn er so unschuldig ist, wie er behauptet, hätte sich das sicherlich bereits feststellen lassen.
aber es muss genug zweifel für so einen aufstand gegeben haben.
und wo zweifel sind, ist die lüge auch nicht weit.

mein tip:er wird entweder aus mangel an beweisen freigesprochen(dann stünde ihm sogar eine entschädigung für die u-haft zu,glaub ich..?) oder er wird verurteilt,aber dann ja eh nur auf bewährung..von daher wird dem kachelmännchen wohl nix passieren.
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24.05.2011 13:58 Uhr von elpollodiablo
 
+0 | -0
 
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Ruf: Der Ruf ist auf jeden Fall im Eimer. Egal wie es ausgeht wird es immer Zweifel geben.
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24.05.2011 14:09 Uhr von Major_Sepp
 
+3 | -0
 
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Ich: rechne für meinen Teil fest mit einem Freispruch - aus Mangel an Beweisen.

Wie mein Vorposter schon geschrieben hat, sein Ruf ist auf Dauer ruiniert. Das ist für einen Firmenchef und eine Person der Öffentlichkeit schon eine enorme Strafe.

Kachelmanns gesamte Existenz ist gefährdet, sollten ihm die Kunden seiner Firma das Vertrauen entziehen.



[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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24.05.2011 14:13 Uhr von Really.Me
 
+0 | -3
 
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Aber auf der anderen Seite das Opfer, das vllt. wirklich vergewaltigt wurde und dann einen Freispruch miterleben muss.
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24.05.2011 18:47 Uhr von Winneh
 
+5 | -0
 
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Earaendil: Man muss nicht die Unschuld feststellen, sondern die Schuld!
Das Mädel hat nachweislich mehrfach gelogen, ebenso haben andere Zeugen nur Kapital aus ihren Aussagen schlagen wollen - wie glaubwürdig sind derartige Aussagen dann noch?

Vom ersten Tag an wurde nur auf einer Seite im Dreck gegraben. Das stinkt nach Schmutzkampagne, mehr nicht.
Zumal es mich nicht wundern würde wenn das angebliche Opfer eine Finanzspritze von Kachelmanns Firmenvorstand bekommen hätte...
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25.05.2011 07:06 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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Viele Menschen sind der Meinung, dass der Kachelmann unschuldig ist. Ich gehöre auch zu denen. Aber bei den Praktiken, wie in deutschen Gerichten herrschen, würde mich nicht wundern, wenn er eine Gefängnisstrafe erhalten würde. Ich denke die Forderung des Staatsanwaltes von 4 Jahren und 3 Monaten setzen schon Akzente bei dem Richter.
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25.05.2011 10:13 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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seltsame Argumentation: "Nur weil sie Lügen zur Vorgeschichte der Tat längere Zeit aufrecht erhalten habe, dürfe nicht der Stab über das mutmaßliche Opfer gebrochen werden "

Das sehe ich anders. Wenn jemand nachweislich (!) lügt, um besser dazustehen, ist die Glaubwürdigkeit ruiniert.
Als Folge sind alle Aussagen mit grösster Vorsicht zu geniessen und zu überprüfen.

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