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England: Sechs Millionen Pfund Schadensersatz für misslungenes Facelifting

Die Engländerin Penny Johnson unterzog sich im Jahr 2003 einem Facelift und leidet seitdem unter einem schweren Nervenleiden an der rechten Gesichtsseite samt Auge.

Sie verklagte den Arzt, der sie verpfuschte und ihrer Meinung nach an ihr herumexperimentierte, um "Gott zu spielen". Das Gericht gab der 49-Jährigen recht und gestand ihr sechs Millionen Britische Pfund Schadensersatz zu.

Die Frau gab an, seit der misslungenen Operation keine Chance mehr auf eine Karriere zu haben. Ihr Leben sei ruiniert: Sie könne nicht mehr richtig schlafen, ohne dass ihr Auge zugeklebt werden müsse, damit es nicht andauernd zucke.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, England, Schadensersatz, Körperverletzung, Facelifting
Quelle: www.telegraph.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2011 13:45 Uhr von Allmightyrandom
 
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Naja sie WOLLTE ja, dass der Arzt Gott spielt. Der Arzt hat versagt... da hat Sie dennoch eine Teilschuld, schließlich kann IMMER etwas schief laufen bei einer OP.

Und mit 6 Millionen Pfund brauchts auch keine Karriere mehr ^^
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24.05.2011 14:51 Uhr von NGen
 
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kein wunder: wenn sie unter einen facelift geraten ist (was immer das auch sein mag. klingt aber brutal.), ist es kein wunder, dass sie ein schiefes gesicht davongetragen hat.

wenigstens ist in der überschrift korrekterweise von einem facelifting die rede.
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24.05.2011 19:35 Uhr von muhkuh27
 
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:-/

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