24.05.11 09:17 Uhr
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In New York ist Rauchen jetzt auch im Park verboten - Bis zu 250 Dollar Strafe

Bisher galten Rauchverbote in New York in geschlossenen Gebäuden wie Bars und Restaurants. Ab sofort gilt das Rauchverbot auch in Parks und am Strand. Die Mindeststrafe beträgt 50 US-Dollar, die Höchststrafe für das Rauchen 250 Dollar.

Alle ca. 1.700 Parks in New York sind betroffen, ebenso wie der ca. 20 Kilometer lange Strand, den New York aufzuweisen hat.

Untersuchungen hätten ergeben, dass auch Passivrauchen in freier Natur bei einem Abstand von einem Meter gesundheitsschädlich sei. Zudem werde durch das Rauchverbot die Anzahl der weggeworfenen Zigaretten und damit das Müllproblem reduziert.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Politik
Schlagworte: New York, Strafe, Rauchen, Park, Rauchverbot, Zigaretten
Quelle: www.spiegel.de

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24.05.2011 09:17 Uhr von ROSROS
 
+9 | -2
 
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Die USA, ein bemerkenswertes Land. In einzelnen Staaten ist das Küssen der eigenen Frau in der Öffentlichkeit verboten, das Waffentragen aber erlaubt. Jetzt ist in New York das Rauchen in freier Natur verboten. Auch dann, wenn man ganz alleine in der Mitte des Central Parks steht.
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24.05.2011 09:51 Uhr von GoWithTheFlow
 
+6 | -6
 
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Aber dann: Steuern von den Rauchern einkassieren. Unfassbar.
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24.05.2011 10:12 Uhr von SClause
 
+8 | -5
 
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Sinnfrei: Ich bin zwar Nichtraucher und befürworte sehr das Nichtrauchen in Lokalen, etc.
Aber im Freien: Das macht doch gar keinen Sinn. Der Rauch verzieht sich und das Problem ist erledigt. Wenn mir keiner den Rauch in das Gesicht bläst kann man da auch gar nicht daran aussetzen, dass im Freien geraucht wird.

In geschlossenen Räumen macht das noch Sinn, denn da kann der Nichtraucher nicht "ausweichen".

@Autor: Dein Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf. +
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24.05.2011 10:17 Uhr von Phyra
 
+6 | -12
 
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es ist eine gute entscheidung, man will in einem park die frische luft einatmen und nicht den qualm von irgendwelchen rauchern.
Und die Sache mit den weggeworfenen Zigaretten ist ebenfalls richtig, da die das grundwasser verseuchen und es sehr haesslich aussieht wenn ueberall kippen liegen.
Ich wuerde mir wuenschen, die deutschen behoerden wuerden das rauchverbot mal so auf den bahnhoefen durchsetzen, wo es ja generell ignorioert wird.

und jetzt kommt mir bitte nicht wieder mit intolerantem nichtraucher, nach der standartargumentation der raucher duerfte man naemlich auch nciths gegen selbstmordattentaeter uebernehmen, da wir ihnen ja nciht das recht absprechen koennen sich selbst zu sprengen, nur weil andere menschen in mitleidenschaft gezogen werden. Ich hoffe ihr seht die parallelen.
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24.05.2011 10:23 Uhr von Didatus
 
+10 | -9
 
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Finde ich gut! Ich finde das Klasse und würde mich freuen, wenn das in Deutschland auch so umgesetzt würde. Ich finde die Arroganz der Raucher einfach nur schrecklich. Sicher sind nicht alle Raucher so, aber leider viel zu viele. Der Gipfel war letztens noch als ich mit einem einjährigen Sohn auf einer Bank im Park saß. Da kam auf einmal eine Frau und setzt sich auf "unsere" Bank. Man muss dazu sagen, dass es noch mehrere andere freie Bänke gab, in der Sonne und im Schatten. Unsere Bank war durch nichts irgendwie besonders. Und dann steckt die sich auf einmal eine Zigarette an, wo die neben meinem Sohn sitzt. Nachdem ich sie gebeten hatte die Zigarette aus zu machen oder sich wo anders hinzusetzen schaute sie mich nur komisch an und reagierte nicht weiter. Darauf hin hab ich in einem gut und weit hörbaren Tonfall gesagt, was für asozialer Mensch sie ist, dass sie sich bewusst neben meinen Sohn setzt und das rauchen anfängt. Daraufhin ist sie entsetzt aufgestanden und weggegangen. Das war jetzt ein Extremfall, aber man merkt einfach immer wieder, dass die Raucher keine Rücksicht auf Mitmenschen, ja noch nicht einmal Rücksicht auf Kinder nehmen, wenn es im ihre Rauchen geht. Mir ist es scheiß egal, wenn sich die Raucher ihre Lunge kaputt machen wollten, aber ich lasse nicht zu, dass durch passiv rauchen die Lunge von meinem Sohn so früh angegriffen wird. Und da viele ( nicht alle) Raucher von selbst einfach nicht vernünftig und rücksichtsvoll sind, müssen halt leider solche Gesetze hier.
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24.05.2011 10:31 Uhr von Superbeck
 
+12 | -10
 
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@didatus: wenn dus so extrem siehst solltest du am besten aufs Land ziehen, dahin wos keine Autos gibt. Die Stadtluft ist nämlich auf Dauer zig mal schädlicher als eine Passivzigarette auf einer Parkbank.
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24.05.2011 10:40 Uhr von Didatus
 
+5 | -11
 
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@Superbeck: Das ist Blödsinn. Wir wohnen in einem verkehrsberuhigtem Bereich, wo kaum Autos fahren und wenn ich mich dann dort in einen Park setze, soll ich es einfach hinnehmen, wenn Passanten dort alles mit ihren Zigaretten vollqualmen? Was ist das für eine Ignoranz? Warum wird den Rauchern von so vielen Ecken das Recht zugesprochen ihre Mitmenschen gesundheitlich zu Belasten? Wenn Raucher rauchen wollen, können sie das ja gerne mache, aber dann sollen die auch bitte darauf achten, dass deren Mitmenschen dadurch nicht belästigt werden.
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24.05.2011 11:21 Uhr von Aweed
 
+7 | -5
 
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ihr: Nichtraucher tut immer so als würd man euch den rauch DIREKT in gesicht pusten :D ich bin z.b auch nichtraucher aber mir war es und ist es auch immernoch scheissegal ob neben mir, vor mir oder wo auch imer jemand eine raucht
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24.05.2011 11:21 Uhr von John2k
 
+5 | -9
 
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@SClause: Das ist eben nicht der Fall. Der Rauch verzieht sich meistens in die Richtung der Leute, die nicht rauchen. Ich könnt jedesmal die Leute zusammenscheißen, die meinen auf den Bahnsteigen rauchen zu müssen, trotz Rauchverbot. Besonders schön ist es auch, wenn sie an Bushaltestellen rauchen und es regnet oder vor Supermärkten. Eigentlich überall wo man immer durchgehen muss.
Woher denken Raucher(übrigens eine Minderheit in Deutschland) eigentlich, dass sie ein Recht haben ihren Rauch dem Rest der Bevölkerung zuzumuten.
Wenn ich irgendwo in ein Raucherzimmer gehe, dann ist es meine Entscheidung, aber ich habe keine Wahl wenn einer neben mir draußen anfängt zu qualmen(da kann man sich auch 30 meter wegstellen und bei ungünstigem Wind bekommt man den Scheiß immer noch ab).
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24.05.2011 11:48 Uhr von ROSROS
 
+4 | -3
 
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Rauchen ist in der Tat ungesund damit schädigt sich jeder selber... aber ich kann beim besten Willen nicht erkenne, warum man es verbieten sollte.

Sich selber umbringen ist ja auch nicht unter Strafe gestellt :-)
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24.05.2011 12:06 Uhr von freax
 
+10 | -4
 
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Oh man, ich habe zwar schon genug Gründe um nicht in die USA zu fahren, aber das ist noch einer mehr.

@John2k:
Dann haben wir uns bestimmt schonmal kennengelernt, vor ein paar Jahren in Düsseldorf am Hauptbahnhof. Unter der Woche, mitten in der Nacht auf dem Bahnsteig. Es regnete in Strömen, die Raucherzonen waren links und rechts neben dem Dach und ich stand einen Schritt neben der gelben Demarkationslinie unter dem Dach mit einer Zigarette. Du warst bestimmt der Typ, der sich vom anderen Ende des Bahnsteigs auf den Weg gemacht um mir zu sagen, dass ich mich nicht innerhalb der Raucherzone befinde und sich tierisch darüber aufgeregt hat, dass ich ihn ignoriert habe.

Aber wieder schön hier von den ganzen militanten Nichtrauchern zu lesen. Warum treff ich euch eigentlich nie auf der Straße? Oder traut ihr euch nur im Internet aus der Deckung, weil ihr ganz genau wisst, dass ihr übertreibt?
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24.05.2011 12:29 Uhr von Nansy
 
+5 | -4
 
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Passivrauchquatsch: Wie man an dieser Meldung sehen kann, geht es schon lange nicht mehr um den angeblichen Schutz von Nichtrauchern, sondern nur noch um Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit anderen Lebensgewohnheiten. Der Passivrauchquatsch konnte bis heute nicht bewiesen werden, war aber der Gedankenblitz im Kampf um eine tabakfreie Welt (selbsterklärtes Ziel der WHO). Erst dadurch konnte man den Menschen vor ihren Mitmenschen Angst machen und sie somit ausgrenzen.

Auf der "Weltkonferenz über Rauchen und Gesundheit" in New York 1975 hat man diese Strategie entwickelt, um im Kampf gegen den Tabak Boden gut zu machen. Man hat den Antiraucher-Aktivisten erzählt, dass es die wesentliche Voraussetzung für die Eliminierung des Rauchens sein würde, "eine Atmosphäre zu schaffen, in der aktive Raucher so wahrgenommen werden, dass sie die Menschen um sich herum schädigen, insbesondere ihre Familien sowie jegliche Säuglinge und Kleinkinder […]." ! Sprich: Man muß den Menschen Angst vor ihren Mitmenschen machen, daraus resultiert dann Verachtung und Diskriminierung.

Die gleiche schäbige Methode den Menschen Angst vor ihren Mitmenschen zu machen, versuchen die Prohibitionisten der WHO jetzt beim Kampf gegen den Alkohol. Was beim Rauchen der Angstmacher "Passivrauch" war, soll jetzt im Kampf gegen den Alkohol das "Passivtrinken" sein. In England hat die WHO-hörige Presse diesen Nonsensbegriff schon benutzt. Und wir werden damit in Deutschland wohl auch bald "bearbeitet" werden.

Siehe: http://www.telegraph.co.uk/...
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24.05.2011 12:30 Uhr von Phyra
 
+3 | -2
 
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@rosros: wie bereits gesagt, du wuerdest auch einen selbstmordattentaeter sich neben dich in die luft sprengen lassen, ist ja seine entscheidung, richtig?

@freax
das ist keinesfalls eine uebertreibung, rauch kann verdammt weit ziehen und ncihts am abartigen geruch aendern, aber imemr wieder schon von ignoranten rauchern zu lesen die denken sie haben das recht ueber die gesundheit der mitmenschen zu entscheiden.
vielleciht erlebst du es ja mal, das sich ein abartig stinkender mensch direkt neben ich stellt oder dir hinterher/vorrauslaeuft, schaedigt zwar deine gesundheit nciht so wie passivrauchen aber zuminedtens ist der geruch fast genauso unangenehm.

@Nansy
es wurde schon ausreichend oft medizinisch erwiesen, dass passivrauchen schaedlich ist. mal von der geruchsbelaestigung ganz abgesehen.

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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24.05.2011 12:39 Uhr von MarkiMark
 
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@John2k: "Das ist eben nicht der Fall. Der Rauch verzieht sich meistens in die Richtung der Leute, die nicht rauchen." <<< Das ist wohl der dümmste Kommentar den ich je gelesen habe, zieht Murphys Law nur für Nichtraucher?? Tut mir Leid aber auch ich als Nichtraucher kann solche Pauschalaussagen nicht unterstützen, wenn sie draussen rauchen wollen, sollen sie das tun.
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24.05.2011 12:40 Uhr von Nansy
 
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@Phyra: Also geht es dir darum, dir nicht genehme Gerüche zu verbieten? Was ist mit Parfum, Knoblauch, Schweiß oder Deodorants? Alles Verbieten? Oder willst du einfach nur eine bestimmte Gruppe von Menschen diskriminieren?

Ich kann dir da die Stadt Detroit empfehlen, dort ist städtischen Angestellten das Tragen von Parfum und Deodorants verboten worden. Da würdest du dich doch wohlfühlen, oder?
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24.05.2011 12:50 Uhr von Phyra
 
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@Nansy: das problem an deiner argumentation ist, dass man diese gerueche meist nur mitbekommt, wenn man direkt neben der person steht oder nur ueber eine geringe reichweite, waehrend der rauch locker 100m+ weit ziehen kann wenn der wind unguenstig steht.
ausserdem habe ich nciht "nur" gesagt sondern "unter anderem" ich traue dir genuegend deutschkenntnisse zu um den unterschied zu kennen.
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24.05.2011 13:07 Uhr von freax
 
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@Phyra: Tja, dann lies dir nochmal durch was ich geschrieben habe und was deine Antwort darauf ist. Was macht es für einen Unterschied, ob ich einen Schritt weiter links oder rechts stehe, wenn die Person die sich gestört fühlt über 50m weit weg steht?
Edit sagt: nur zum klarstellen, einen Schritt weiter links hätte ich rauchen DÜRFEN, nur wäre ich da eben nass geworden.

Oder fühlte die Person sich einfach durch die Tatsache gestört, dass ich mich eben nicht in den strömenden Regen sondern EINEN SCHRITT unter das Dach gestellt habe? Sorry, solche Prinzipienreiter haben bei mir aus Prinzip schon verloren.

Ausserdem geht es doch in der Diskussion um angebliche Gesundheitsschädigung und nicht um Geruchsbelästigung. Wenn du über die Geruchsbelästigung reden willst, musst du jeden ungeduschten, jeden der zuviel Knoblauch gefuttert hat (beides Dinge die man auch abstellen kann!) etc. auch verbannen, dann und nur dann, können wir darüber weiterreden.

[ nachträglich editiert von freax ]
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24.05.2011 13:17 Uhr von freax
 
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Und allgemein: ist das doch ein Problem mit Toleranz in dieser Gesellschaft. Der eine fühlt sich durch Raucher gestört, der nächste durch den Nachbarn der grillt, wenn man nachts mit dem Auto nach Hause kommt, in der Wohnung mal laut Musik hört oder eine Party feiert etc, Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Was mich mitlerweile am meisten von allen Dingen stört die mich umgeben, sind die Leute, die sich an allem stören. Das ist es was wirklich nervt. Nicht wenn aus der Nachbarwohnung mal laute Musik kommt oder Grillgeruch in die Wohnung weht oder auch der Nachbar mal Sonntag in der heiligen Mittagsruhe den Rasen mäht, weil er erst Samstag Abend von Montage gekommen ist und Montags um 6 wieder los muss. Nichts aber auch gar nichts davon stört so sehr, wie die Leute die dann den vermeintlichen Störer draussen lautstark anschnautzen und einen riesen Streit um Nichtigkeiten anzetteln.
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24.05.2011 13:21 Uhr von Nansy
 
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@Phyra: Zitat: "es wurde schon ausreichend oft medizinisch erwiesen, dass passivrauchen schaedlich ist."

Ich kenne den Blödsinn, der hier u.a. vom DKFZ seit Jahren verbreitet wird. Die Sache mit dem "Passivrauch" ist schon so oft durchgekaut worden, aber sei es drum: Diese "Studien" (DKFZ u.s.w) von der angeblichen Schädlichkeit des Passivrauchs sind reine statistische Konstrukte, man kann keinen einzigen Passivrauchtoten vorweisen. Dies mussten in der Vergangenheit bereits die Vertreter des DKFZ bei der Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht zugeben. Es sind Schätzungen und Hochrechnungen, beruhend auf Annahmen und Befragungen. Selbst die meisten derjenigen Studien, die sich mit lebenslanger, intensiver, täglicher Exposition beschäftigen, erfüllen nicht das grundlegendste wissenschaftliche Kriterium statistischer Signifikanz.

Das Problem an deiner Argumentation ist, dass man nicht alles, was einem persönlich nicht gefällt, verbieten kann. Unsere Gesellschaft wird durch Intoleranz nicht lebenswerter. In allen Lebenslagen, selbst in Parks, werden wir mit Gerüchen und Geräuschen jeglicher Art konfrontiert. In Kirchen mit Weihrauch und Kerzenrauch, Im Haus oder auf der Straße mit Küchendünsten und Verkehrsabgasen, in der Wohnung mit Kaminfeuer u.s.w.
Es bleibt die unangenehme Vermutung, dass es hier nur um die Ausgrenzung von Rauchern geht.
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24.05.2011 13:23 Uhr von Phyra
 
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@freax: mit deinem verhalten haette ich zu dieser zeit in dieser situation kein problem oder zumindestens nciht eragiert da das gesetz auf deiner seite war, da da rauchen auf bahnhoefen noch gestattet war. Inzwiscehn sit es aber generell verboten, also auch in den ehemaligen raucherbereichen, von daher waere es jetzt asozial sie nicht aus zu machen.
und zum thema geruchsbelaestigung lies erst einmal was ich geschrieben hatte und denk dann darueber nach ob deinkommentar noch passt.
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24.05.2011 13:38 Uhr von John2k
 
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@freax: Das bezweifle ich. Ich wa noch nie in Düsseldorf und mir wäre bestimmt auch egal, ob du neben, auf oder unter der Linie gestanden hättest. Das wäre mir bei der Entfernung bestimmt nich einmal aufgefallen.

Wie von manchen falsch angenommen geht es eben nicht um Diskriminierung, sondern um seine eigene Gesundheit, geschweige denn ständig diesem Gestank ausgetzt zu sein. Raucher bemerken das nunmal nicht so stark, während ein Nichtraucher das Ganze von weitem riecht.
Toleranz ist außerdem ein tolles Bullschit-Bingo Wort.
Ist es Toleranz wenn die Mehrheit der Menschen sich zuqualmen lässt von wenigen oder ist es Toleranz, wenn auch Raucher den Willen der Mehrheit tolerieren, dass der Qualm nicht erwünscht ist(siehe Abstimmung Bayern)?

@Nansy

Nur weil bisher keine Nachweisen konnte oder wollte, dass das Wohnen neben Atomekraftwerken doch zu höheren Krakheitsraten führt, heißt es nicht, dass es nicht so ist. Außerdem besitzen Menschen ein gutes Urteilungsvermögen. Wenn Milch merkwürdig riecht oder die Wurst nicht mehr frisch ist, bekommt man das auch mit und schmeißt es weg. So ist es auch mit Zigarettenqualm. Nichtraucher stört dieser bestimmt nicht, weil es so lustig ist, sondern, weil es einfach eklig ist und ungesund ist.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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24.05.2011 13:51 Uhr von Nansy
 
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@John2k: Ich kann dich gut verstehen, wer möchte sich schon gerne anhören müssen, dass er eine bestimmte Gruppe von Menschen diskriminiert. Und darum geht es hier ganz eindeutig. Deine Gesundheit ist wodurch bitte gefährdet? Die Mehrheit der Menschen muss sich deiner Meinung nach zuqualmen lassen? Geht es nicht eine Nummer kleiner? Nein, natürlich nicht ! Wenn man mit einer nicht existierenden Gefahr -zumal in freier Luft- argumentiert, muss man zu solchen Übertreibungen greifen.

Was den Willen der Mehrheit angeht, wäre ich an deiner Stelle sehr vorsichtig. Bei solchen Abstimmungen kommen dann plötzlich sehr seltsame Entscheidungen des Volkes heraus (z.B. Burkaverbot, Minarettverbot, Steuerfreiheit für alle, Ausländer raus u.s.w.) oder auch generelles Rauchverbot (siehe Abstimmung Bayern) !
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24.05.2011 14:00 Uhr von freax
 
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@Phyra: Seit wann soll das denn bitte gelten? Das letzte mal Bahn gefahren bin ich an Ostern und da gab es sowohl das gelbe Diskriminierungsquadrat als auch den Aschenbecher und das Raucherbereichszeichen noch und das ist gerade einmal vier Wochen her.

Aber ganz ehrlich? Auf einem offenen Bahnsteig wäre, wenn es stimmt was du sagst, jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich über das Gesetz hinwegsetzen würde, vorsätzlich. Unter freiem Himmel lasse ich mir das Rauchen nirgendwo verbieten. Was kommt als nächstes? Rock am Ring mit Rauchverbot? Wer soll das da durchsetzen und das überleben? *lol*

Und zu der Geruchsbelästigung. Ich habe gelesen was du geschrieben hast. Das Märchen, dass deine Gesundheit geschädigt wird, wenn du einmal auf mehrere Meter verdünnten Rauch einatmest, kannst du wem auch immer erzählen, mir nicht. Ich war mal in meiner Vor-Raucherzeit beim Arzt und habe die Frage ob ich rauche ehrlich mit "Abends in der Kneipe mal 2-3 Kippen, sonst nicht" beantwortet. Antwort der Ärztin war "das macht nix, da haben sie mehr drin, wenn sie hier eine Stunde auf der Straße rumlaufen".
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24.05.2011 14:02 Uhr von Nansy
 
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@John2K Nachtrag: Zitat "Nur weil bisher keiner Nachweisen konnte oder wollte, dass das Wohnen neben Atomekraftwerken doch zu höheren Krankheitsraten führt, heißt es nicht, dass es nicht so ist."

Du argumentierst gefährlich! Beispiel? Nur weil bisher keiner nachweisen konnte oder wollte, dass Handystrahlen zu Gehirntumoren führen können, heißt das nicht, dass es nicht so ist. Die WHO läßt übrigens gerade mal wieder den Verdacht auf Krebs durch Handystrahlung untersuchen. Siehe:
http://bazonline.ch/...

Müssen wir also vorsorglich das telefonieren mit Handys in allen öffentliche Gebäuden, in der Nähe von Kindern und in Parks verbieten?

Schlechtes Argument!
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24.05.2011 14:14 Uhr von freax
 
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@John: Zu der Gesundheit von mal ein bißchen Rauch einatmen habe ich ja gerade schon was geschrieben.

Zur Geruchsbelästigung habe ich auch schon was geschrieben. Entweder alle oder keinen. Solange noch einer ungeduscht und stinkend oder mit dicker Knoblauchfahne irgendwo rumsteht wo ich das einatmen muss, werde ich dort auch rauchen.

Toleranz ist, die Eigenart des anderen zu akzeptieren. Ich fühle mich auch durch dicke Frauen in Leggings oder zu kurzen Röcken belästigt, aber was soll ich dagegen machen?

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