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Rotes und blaues Gemüse sorgt für Schutz vor Krebserkrankungen

Anthocyane, sogenannte Bioflavonoide, schützen vor Krebs. Diese Stoffe befinden sich in violetten, blauen, roten und blauschwarzen Früchten sowie Gemüse.

Bisher haben Wissenschaftler 600 dieser Anthoncyane gefunden, die in unserem Ökosystem vorkommen. Am weitesten ist Cyanidin-3-Glucosid vertreten.

In bestimmten Zellen werden bei Krebs durch Entzündungen Onkogene erzeugt. Diese Gene sind für die Vermehrung von beschädigten Zellen verantwortlich. Diese Anthocyane hindern die Entzündungen, die diese Onkogene freisetzen.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Krebs, Krankheit, Schutz, Gemüse, Krebserkrankung
Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2011 09:32 Uhr von Plage33
 
+3 | -1
 
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und morgen isses wieder schädlich,... is doch immer die selbe kacke :D
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24.05.2011 09:56 Uhr von NilsGH
 
+2 | -0
 
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Gut geschriebene und interessante News danke!

Auch anschaulich erklärt!

Zum Thema:

Angeblich soll so viel gegen diese Krankheit helfen. Auch vieles, was wir unbewusst zu uns nehmen, wie bspw. Knoblauch. Dennoch erkranken immer mehr Menschen daran und die Medizin kommt dem ganzen auch nicht wirklich durch Medikamente und Operationen bei.

Finde ich irgendwie seltsam, dass da immer noch nichts gefunden wurde, womit man einen Ausbruch der Krankheit zurückdrängen oder zumindest effektiv behandeln kann. Chemotherapie? Ach kommt schon, wie oft hilft das denn wirklich? Der Krebs wird lokal zurückgedrängt und breitet sich dann anderswo wieder aus.

Vll. sollte man mal versuchen, derartige Phänomene wie im Beitrag hier beschrieben zu nutzen, diese Stoffe künstlich herstellen und sie dann gezielt lokal einsetzen. Wenn sie so gut wirklen, wie hier erläutert.
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01.06.2011 02:35 Uhr von Elektrosklave
 
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Tomaten ...? Bei Tomaten, zur Zeit Bitte vorsichtig sein.

Erzeugt kein Krebs, aber EHEC, das tödlich verlaufen kann.

Ironie off.

Ich hoffe unser Wissenschaftler bekommen EHEC bald in den Griff, bzw. finden den Verursacher, der wahrscheinlich schon ins Ausland geflüchtet ist.

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