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Monica Lierhaus´ Comeback bei der "Fernsehlotterie" geriet zur bizarren Show

Nach langer Krankheit und Koma trat Monica Lierhaus zum ersten Mal wieder als Moderatorin einer Fernsehshow am Sonntag bei der "Fernsehlotterie" auf und die Sendung geriet zu einer bizarren Show.

Man sieht, dass Lierhaus noch nicht fit ist - ihre Stimme ist maschinell, sie wirkt sehr angestrengt. Die ganze Sendung über wirkt die Moderatorin wie vorgeführt.

Bisher hat die ARD zwölf Sendungen mit Lierhaus aufgezeichnet. Es wird sich zeigen, ob der Zuschauer sich an diese leicht gespenstisch wirkende "neue" Monica Lierhaus gewöhnen wird.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Show, Comeback, Monica Lierhaus, Fernsehlotterie
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 14:15 Uhr von backuhra
 
+40 | -17
 
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Was erwarten denn die Leute: dass sie Frei Schnauze los redet so wie früher?
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23.05.2011 14:19 Uhr von Baran
 
+110 | -9
 
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Mit einem jahresgehaltvon: 450 000€ könnte ich auch so lachen .....

Es muss sich was ändern!
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23.05.2011 14:19 Uhr von Xanoskar
 
+37 | -5
 
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backuhra: nein das sicherlich nicht, vorallem weil sie kürzlich ja ein weiteren unfall hatte.

was ich jedoch erwarte ist das ihr gehalt auf 200€ pro sendung reduziert wird und/oder man es nicht ausstrahlt denn so wie das ablief war es eine reine "Horrorshow" wo sie wie ein Monster im Käfig präsentiert wurde.
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23.05.2011 14:33 Uhr von derSchmu2.0
 
+50 | -5
 
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Mal ehrlich das Gehalt ist, wie in anderen Bereichen auch, laecherlich nicht verhaeltnisgemaess.
Dazu kommt noch, bevor sie aus ihrer Krankheit zurueck auf die Showbuehne kam, war mir hoechstens Bewusst, dass ich diesen Namen irgendwann schon mal irgendwo gelesen habe...in meinem Bewusstsein erfaehrt sie durch ihre Krankheit und dem, was darum herum so ueber sie erzaehlt wird, mehr Aufmerksamkeit, als es jemals vor der Krankheit der Fall war...

BTW. Andere Leute, die aehnlich schlimme Krankheitswege erdulden mussten, koennen weniger und kriegen noch nichtmal die Berufsunfaehigkeit angerechnet....und bekommen dann, im Vergleich zu ihr, garnix...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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23.05.2011 14:42 Uhr von PeterLustig2009
 
+16 | -26
 
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23.05.2011 14:44 Uhr von backuhra
 
+17 | -42
 
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23.05.2011 14:49 Uhr von Xanoskar
 
+37 | -8
 
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Falsch Backuhra: Ich bezahl diesen Blödsinn also habe ich auch darüber zu meckeln oder zu jubeln was sie zeigen.

Es geht dabei nicht darum ob sie ein krüppel ist oder nicht, es geht darum das für eine wohltätige Sache mehr ausgegeben wird als sie einbringt, zumal die einschaltqouten eh unterirdisch sind also ist es nicht mal Werberelevant

Absetzen der frau ihre invalidenrente geben und vernünftiges und informatives bringen, das nämlich ist der gesetzliche Zweck der Öffentlich rechtlichen mehr NICHT!
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23.05.2011 15:06 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -4
 
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In Anbetracht dessen, dass sie als Person der Oeffentlichkeit sich mit ihrer Krankheit so in Szene setzt oder setzen laesst, darf ich mir da schon Gedanken darueber machen, ob ich das so ok finde. Und ja, es gibt andere, die "ungerechter" wirtschaften, das macht aber die harmloseren dann nicht "besser". Ihre Medienpraesenz, sei sie frueher auch schon gross gewesen oder nicht, hat diese Krankheitsgeschichte keinen Abbruch getan. Da frage ich mich, was schlimmer ist. Ueber eine kranke und koerperlich sehr angeschlagene Frau (arm ist sie gewiss nicht) so zu diskutieren oder daraus Kapital zu schlagen.

Ich wuerde wohl auch nicht ein solches Gehalt ausschlagen, wuerde aber darueber hinaus versuchen, was in der Oeffentlichkeit zugegeben nicht einfach ist, alles weitere im privaten zu halten. Von mir aus auch noch was spenden, kann ich ja steuerlich geltend machen und als Ottonormalverdiener kommt mir erst einmal solch eine Frage nicht und sehe einfach meine Entlohnung, wie die vieler andere, im Verhaeltniss zu meiner Leistung bzw. Produktivitaet und frage mich, was andere mehr leisten, um eine wesentlich hoehere Entlohnung gerechtfertigen zu koennen.
In welchem Umfang ich an dem Gehalt dieser Frau gebunden bin, vermag ich nicht gaenzlich zu sagen. Immerhin steckt eine andere Firma dahinter und nicht direkt die oeffentlich rechtlichen. Allerdings, da die ja mit den oeffentlich rechtlichen zusammenarbeiten, sehe ich schon, dass ein Teil der Gebuehren trotzdem indirekt auf ihr Konto fliesst und bei einem karikativen Zweck gibt das noch einen bitteren Beigeschmack ebenso, wie irgendwelche Vorstandsleute von Stiftungen sich nen Porsche als Firmenwagen zulegen...das hat nix mit Neid oder dem meckernden Deutschen zu tun, sondern einfach mit der immer weiter aufklappenden (Gehalts-)Schere in der deutschen Gesellschaft.
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23.05.2011 15:12 Uhr von Nihilist76
 
+3 | -2
 
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Hier ein Youtube Link: http://www.youtube.com/...
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23.05.2011 15:26 Uhr von GLOTIS2006
 
+10 | -3
 
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moralisch fragwürdig: Also ich sehe das so:


Wenn ich fernsehe, erwarte ich in erster Linie unterhalten zu werden. Ich denke, dass viele der gleichen Meinung sind, denn fast die gesamte Sendezeit der Hauptsender ist genau darauf ausgerichtet.
Dies gilt auch für die Lotterieziehung. Wenn diese aber plötzlich jemand moderiert, der dazu zwar gerade so körperlich in der Lage ist, aber den Eindruck erweckt, als würde der Sender das Gebrechen dieses Menschen für die Einschaltquote missbrauchen, dann muss ich sagen dürfen, dass das meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist.

Fragwürdig finde ich aber auch das hohe Gehalt. Ich will nicht sagen, dass sie das nicht verdient hat und das geht mich auch gar nichts an, aber in Zusammenhang mit ihrer körperlichen Verfassung frage ich mich schon, wie die Höhe der Entlohnung festgesetzt wurde.
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23.05.2011 15:34 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -3
 
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@Klaus is ja leider immer oefters so, man weiss garnicht wo man noch spenden soll, auf dass die Spende auch effizient weitergeleitet/weiterverarbeitet wird.
Manchmal hat man ja das Gefuehl, dass man da zu Gunsten von arbeitslosen Verwaltungsapparaten spendet. Da bekommt eine solche karitative Institution in Hinsicht auf das eigentliche Ziel leider einen karikativen Charakter..aus diesem Grunde benutze ich schon fast nebenbei beide Adjektive fuer dieselbe Sache...
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23.05.2011 16:23 Uhr von arkelanfall
 
+1 | -1
 
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OT, aber: Akzente sind keine Apostrophe :(
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23.05.2011 16:29 Uhr von Subzero1967
 
+2 | -18
 
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23.05.2011 16:46 Uhr von afpia
 
+19 | -2
 
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Nichts gegen: Frau Lierhaus. Ich wünsche Ihr vor allem in Ihrem Genesungsprozess alls Gute.

ABER: Es gibt bestimmte Berufe, die mit bestimmten Krankheiten nicht machbar sind. Niemand würde einen Chirurgen arbeiten lassen, wenn er zittert, keiner würde einen Postboten einstellen, der Querschnittsgelähmt ist.
Und so ähnlich sehe ich es bei einer Moderatorin. Freies, ungezwungenes Sprechen ohne eine Einschränkung der Sprachfähigkeit halte ich da für das wichtigste Arbeitsmittel.

Ich hätte nichts dagegen, wenn Frau Lierhaus als Redakteurin arbeitet oder anderweitig beim Journalismus bleibt. Aber als Hauptakteurin vor einer Kamera wird das ganze immer bizarr aussehen.
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23.05.2011 17:02 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -9
 
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@afpia: Und weils bizarr aussieht darf es nicht sein?
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23.05.2011 17:11 Uhr von fandango
 
+3 | -1
 
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ich denke es war einfach noch zu früh
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23.05.2011 19:47 Uhr von muhkuh27
 
+1 | -2
 
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Wie ist das gemeint mit schon 12 Sendungen aufgezeichnet? Ist das nicht live?
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24.05.2011 01:26 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -3
 
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In jedem Job muss man etliche Auflagen erfüllen, . um ihn ausüben zu können.
Und genauso erwarte ich, dass eine Fernsehsendung, die zur Unterhaltung der Leute gedacht ist, von einer gesunden, agilen, der belebten Sprache mächtigen Person moderiert wird.

Ist eine Person noch sichtlich von Krankheit gezeichnet, hat sie im öffentlichen Fernsehen als Moderator nichts zu suchen, sondern kann allenfalls als Interviewgast auftreten (und das auch nicht zu oft).

Es gibt ja auch keine Avon-Beraterin mit schlimmer Akne.
Manche Dinge gehen einfach nicht.
Man muss sich einfach damit abfinden, dass man bestimmte Dinge nicht mehr machen kann, wenn einen eine schwere Krankheit erwischt hat. Andere Leute müssen ihr Schicksal auch akzeptieren.

Und in anderen Berufen/Firmen verbietet einem auch der Chef, zu früh nach einer Krankheit wieder zu arbeiten, wenn man noch das Potential hat, Kunden zu vergraulen oder nicht den alten Leistungsstand zu erreichen.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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24.05.2011 01:44 Uhr von denksport
 
+1 | -4
 
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Gutes Signal: Wenn auch in anderen Bereichen die Mitarbeiter so einen Rückhalt von Ihrem Arbeitgeber erhalten, dann hat die Sache ja auch was Gutes für die Allgemeinheit. Normale Leute in dieser Situation wären dann einfach berufsunfähig und verdienen dann auch kein Geld mehr.
Gute Besserung, ein schönes Zeichen - im Normalfall läuft´s anders.

[ nachträglich editiert von denksport ]
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24.05.2011 05:54 Uhr von jasoistdas
 
+0 | -4
 
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also.. habe mir mal versucht ein paar infos aus dem netz zu diesem fall zu holen.. aber leider scheint es das die medien so wie sie sind.. es wird von einer hirn op gesprochen.. wegen eines problems.. es gab komplikationen.. und danach war sie im koma.. danach war sie anders.. naja... haben die ärzte mal wieder mist gebaut.. und vielleicht danach psychopharmaka von dem giftverteiler pharmaindustrie........ achja zur news.. nimmt ein beispiel an ihr und tretet ihnen den arsch... und isst und trinkt weniger zeug mit fluorid damit sich euer geist wieder ein wenig erholt und ihr den überblick nicht verliert
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24.05.2011 10:55 Uhr von Enny
 
+3 | -2
 
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bizarre Show: Und genau das ist das richtige wort ´Bizarr´

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24.05.2011 11:05 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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@jasoistdas: Wie? >und danach war sie im koma.. danach war sie anders.. naja... haben die ärzte mal wieder mist gebaut.. <

Was ist denn das für eine unhaltbare Allgemeinverunglimpfung?
Ich weiss ja nicht, was Du beruflich machst, aber Dir würde es auch stinken, allgemein als stark fehlerbehaftet zu gelten, nur weil irgendwelche entfernten Berufskollegen von Dir mal irgendwo, irgendwann, einen pressewirksamen Fehler gemacht haben.

Manche Krankheiten sind a) sehr schwer zu diagnostizieren b) noch schwieriger einzugrenzen und c) schwer bis unmöglich zu therapieren.

Wenn man einen Hirntumor hat, der lebensbedrohlich ist, dann ist man nach einer entsprechenden OP froh, überhaupt noch aufzuwachen und sprechen und gehen zu können, weil eben der Tumor meist ziemlich tief in den entsprechenden Hirnstrukturen verwurzelt ist und sich schlicht nicht ohne Nebenwirkungen entfernen lässt.
Eine Persönlichkeitsveränderung ist sicher nicht schön, aber im Vergleich mit dem Ableben -- vielleicht -- die angenehmere Alternative.
Das kann jeder selber entscheiden, es gibt keine Pflicht, einen Hirntumor behandeln zu lassen.

Und wenn Du denkst, dass Ärzte sowieso nur mist bauen, dann geh doch einfach nicht hin! Niemand zwingt Dich. Du kannst auch einfach hoffen, dass Du ohne fremde Hilfe wieder gesund wirst.
Tja, und wenn Du Dich entscheiden solltest, doch zum Arzt zu gehen, dann mach Dir vorher klar, dass auch ein gewissenhafter Arzt, dem ein Fehler passiert, in der Regel immer noch eine klare Verbesserung zu gar keinem Arzt darstellt.
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24.05.2011 12:13 Uhr von DJRootz
 
+6 | -2
 
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Man sollte sich das: mal ansehen wie die erste Sendung mit ihr aufgemacht wurde. Diese Musik und alles auf Leid ausgelegt. Tut mir leid, aber die Frau wird einerseits sowas von überbezahlt und ihre Krankheit bis aufs Letzte ausgelutscht. Die ARD sollte sich was schämen
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25.05.2011 11:03 Uhr von artefaktum
 
+4 | -0
 
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Die ganze Veranstaltung hat mit solchen Gagen jeden Rest von Glaubwürdigkeit verloren. Ganz einfach.

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