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Schweiz: Tierschutz-Organisation verständnislos - Baujagd weiter erlaubt

Auf sadistische Weise werden Hunde trainiert, Wildtiere zu jagen. Sie müssen in Fuchsbauten kriechen, was oftmals brutal und nicht mit erheblichen Verletzungen ausgeht.

Es ist laut Tierschutz Organisation nicht zu verstehen, dass diese Beutejagd weiterhin genehmigt wird. Ein großer Teil der Schweizer Behörden lehnte diese Beutejagd ab. Es ist auch weiterhin unverständlich, dass die Tiere gezüchtet werden um sie anschließend auszusetzen und abzuschießen.

Schon die Ausbildung der Hunde in einem künstlichen Röhrensystem sei "an Sadismus nicht mehr zu überbieten", sagte STS-Präsident Heinz Lienhard gemäß Redetext am Montag vor den Medien in Bern.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Jagd, Tierschutz, Organisation, Fuchs
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 14:16 Uhr von atrocity
 
+4 | -2
 
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Ach so: dann lässt man halt die Wildtiere im Wald leben, ganz ohne natürliche Feinde, is klar.

Das die radikalen Tierschützer nicht mal 5 Minuten nachdenken können. Sollen sich lieber für bessere Haltung unserer Nutztiere einsetzen.
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23.05.2011 15:04 Uhr von Moriento
 
+5 | -0
 
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Wenn: 20min und Blick mal wieder was ausgraben, hat man keine Fragen mehr, wenn ich schon Tierschützer lese ...

Wenn man die Jagd (auch die Baujagd) wirklich verbieten möchte, müsste man die Fauna komplett neu aufbauen, in diesen Gebieten hat der Mensch dann allerdings keinen Platz mehr. Solche Gebiete gibt es schon, und es ist eigentlich keine schlechte Sache, trotzdem kann man derartige Gebiete nicht überall einrichten. Selbst in solchen Gebieten ist es schwierig, auf Jäger zu verzichten, ein unschöner Nebeneffekt der Globalisierung sind immer mehr Neozoen, die ganze Ökosysteme durcheinander bringen.

Egal wie man es dreht und wendet, bis zur fast unberührten Natur ist es noch ein weiter weg, der kaum gangbar ist. Macht mich ruhig rot, das ändert aber nichts daran, dass wir die Jagd brauchen.

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