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Sexmädchen der Hamburg-Mannheimer Party in Budapest sagen aus

Die ersten Sexmädchen der Hamburg-Mannheimer-Party für die besten Versicherungsvertreter in Budapest sagen nunmehr aus.

Die Mädchen waren offensichtlich bereits in den Limousinen bei der Anfahrt zugegen. Ein Escortgirl gab an, dass Betten mit Vorhängen aufgestellt worden waren und alles war luxuriös dekoriert. Einzelne Prostituierte sagten aus, dass sie mit Alten und Dicken nicht in Kontakt kommen wollten.

Je mehr Alkohol gereicht worden war, desto hemmungsloser seien die Gäste gewesen. Als Lohn habe die Prostituierte 400 Euro erhalten. Die Mädchen wurden gestempelt, bevor sie in den Betten verschwanden. "Ich sah Mädchen, die hatten den ganzen Unterarm voll, vielleicht 20 Stempel", so ein Teilnehmer.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Sex, Hamburg, Party, Budapest, Orgie
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 13:07 Uhr von ROSROS
 
+3 | -0
 
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Das Finanzamt dürfte sich die Frage stellen, ob eine solche Reise überhaupt als Betriebsausgabe abgesetzt werden kann, da hier doch überwiegend Freizeitinteressen im Vordergrund gestanden zu haben scheinen.
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23.05.2011 14:19 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -0
 
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Noch mal zur Erinnerung Carsten Maschmeyers Schwager und AWD-Gründer Kai Lange soll hinter Hamburg Mannheimer Sex-Orgie stecken

Siehe SN ---> http://is.gd/...
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23.05.2011 14:41 Uhr von Earaendil
 
+3 | -2
 
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lol: 400 euro...für bis zu 20 mann (stempel) ... macht 20 euro pro nummer.

finanziert von den kunden,die man über den tisch gezogen hat.

worauf ich hinaus will: sowas gehört vor gericht gestellt und angemessen bestraft.
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23.05.2011 15:21 Uhr von Phyra
 
+1 | -1
 
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schon widerlich seinen *** in eine frau zu stecken die kurz vorher 19 andere drin hatte.
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23.05.2011 15:58 Uhr von ROSROS
 
+2 | -0
 
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...und die meisten Vertreter dürften sicherlich und die meisten Vertreter waren sicherlich verheiratet...und haben ihrer Frau nach Heimkehr was von einer anstrengenden Geschäftsreise erzählt und die hat sich dann gewundert, warum sie so ein Jucken in der Leistengegend bekommen hat... WIDERLICH.
Noch widerlicher sind aber die Vorgesetzten, die sowas absichtlich und voll geplant organisiert haben. Himmelbetten kommen nicht von alleine in ein Freibad... und die sind sicher auch nicht für Arbeitsgespräche dorthin geschafft worden.

Im Nachhinein so zu tun, als wenn man von alledem nichts gewußt hat, ist doch ein wenig verlogen
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24.05.2011 16:25 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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BILD ist schon was Besonderes... ;-): Titeln "Sex-Mädchen" statt "Prostituierte"... 8-D

Hach, dieses Essay-Heftchen ist doch echt niedlich! *prust*

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