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Deutscher Atom-Alleingang stößt im Ausland auf Kritik

Wenn es nach der Regierung geht, dann steigt Deutschland im Jahr 2022 aus der Atomkraft aus. Das europäische Ausland sieht die Energiewende allerdings mit Besorgnis.

Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) hätte ein deutscher Ausstieg zur Folge, dass es in Europa zu Versorgungsengpässen kommen könnte.

Deutschland könne in dieser Angelegenheit nicht alleine entscheiden: "Es geht nicht um ein deutsches, es geht um ein europäisches Problem", so der Direktor der IEA, Nobuo Tanaka.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Ausland, Deutscher, Atom, Atomkraft, Ausstieg, Atomausstieg, Alleingang
Quelle: www.sueddeutsche.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 12:48 Uhr von Bokaj
 
+114 | -8
 
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Wenn Deutschland es schaffen sollte, ohne Atomenergie - auch nichst aus dem Ausland - auszukommen, dann darf Deutschland dies schon allein entscheiden.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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23.05.2011 12:50 Uhr von sevenOaks
 
+66 | -3
 
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"Deutscher Atom-Alleingang stößt im Ausland auf Kritik" - UND regt zu diskussionen an, DAS ist der punkt!
natürlich bringt es nicht viel, wenn die brd komplett aus- und umsteigt, und dann an der französischen grenze zum saarland hin ein franz. atommeiler in die luft geht...

und genau deswegen soll ja auch ganz europa diskutieren, das ist jetzt die aufgabenstellung:
nachhaltige, ökologisch sinnvolle und wirtschaftlich tragbare energieerzeugung zu etablieren

viel erfolg.
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23.05.2011 12:53 Uhr von Boron2011
 
+61 | -4
 
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Sollte: es hier in Deutschland mal zu nem Unglück schwereren Ausmasses kommen frage ich mich, welche Nachbarländer dann noch der Meinung sind, ... "das sei ein europäisches Problem".

Ich denke dann stünde Deutschland ziemlich alleine auf weiter Flur.
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23.05.2011 13:05 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+16 | -8
 
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Ich hab inzwischen etwas den Überblick verloren. Aber wieviele deutsche AKW sind inzwischen vom Netz genommen worden? Eigentlich müsste unser kleines IT-Unternehmen doch mangels Strom schon längst pleite sein... oh... moment.
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23.05.2011 13:13 Uhr von FlatFlow
 
+26 | -3
 
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lol: jetzt darf Deutschland seine Energie Probleme nicht einmal alleine regeln, sind wir zu einem Brösel Lakai mutiert, oder, wann haben wir unsere Souveränität abgegeben/verloren?

Das kann doch nicht wahr sein, die Energie Lobby zieht alle Register, wenn es schon National nicht geht, dann halt Europäisch.
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23.05.2011 13:18 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -13
 
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Ich würd: ja lachen, wenn irgend ein verrückter Terrorist ein Flugzeug kapert und damit in den Meiler an der franz. Grenze fliegt, so dass ganz Deutschland danach verseucht ist.

Naja. Nicht wirklich zum Lachen, sondern eher das Gegenteil... ;/
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23.05.2011 13:21 Uhr von K.T.M.
 
+21 | -1
 
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Da sehen einige Lobbyisten, ihre Gewinne schrumpfen.
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23.05.2011 13:23 Uhr von U.R.Wankers
 
+13 | -1
 
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die Atomlobby macht Ernst: und mobilisiert schon die internationalen Truppen:

"Allerdings räumte der aus Japan stammende IEA-Chef ein, dass auch mit den neuen Atomkraftwerken, die für das alte Szenario notwendig gewesen wären, der Strom teurer werde."

"Nach dem Zwischenfall in Fukushima sei es aber unvermeidlich, dass die Sicherheitsstandards erhöht würden."

Sehr aufschlussreich, ansonsten hätte man die bisherigen Sicherheitsrisiken in Kauf genommen
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23.05.2011 13:28 Uhr von :raven:
 
+15 | -3
 
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Nobuo Tanaka hat wohl zuviel: EU-Klebstoff geschnüffelt...

Ich kann mich nicht erinnern, dass Deutschland offiziell seine Souveranität bereits an die EU abgegeben hat.
Oder stand das auch im EU-Vertrag?!?!?!
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23.05.2011 13:34 Uhr von DerS
 
+11 | -13
 
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Deutsche AKW-Gebiete an andere Länder verkaufen: Deutschland soll einfach den Bereich, auf dem ein AKW steht an ein anderes Land verkaufen, damit ist es dann nicht mehr Teil von Deutschland und hat die gleiche Wirkung wie ein Ausstieg.

Denn es nützt nix, wenn Deutschland keine AKWs mehr hat und dafür den Strom teurer aus dem Ausland importieren muss.


Außerdem kann man dann auch ganz andere Steuern verlangen, da freuen sich dann auch die Lobbyisten.
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23.05.2011 13:46 Uhr von EdwardTeach
 
+18 | -2
 
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Irgendwie muss schon seit längerem: anscheinend alles was in Deutschland beschlossen wird von der EU genehmigt werden. Das ist doch Mist. Es wäre wohl wirklich langsam sinnvoll dort auszutreten. Es bringt ja eh keine Vorteile.
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23.05.2011 13:58 Uhr von ChaosKatze
 
+11 | -1
 
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der hat doch nich mehr alle latten am zaun Oo": wenn wir es wirklich schaffen, 2022 aus dem mist rauszusein und damit unabhängig gegenüber anderen ländern, dann ist das nur gut so, schont die umwelt, birgt weniger gefahren etc.

wir sind mir ein wenig ZU SEHR EUROPA... deutschland kann sehr wohl und muss auch sehr wohl seinen energiehaushalt regeln, das volk befürwortet den atomausstieg wenn ich die meinungen und zahlen richtig verstanden habe. auch in anderen dingen sollte deutschland mal wieder die zügel in die hand nehmen und sich nicht aus brüssel diktieren lassen, was wir zu tun und zu lassen haben. schliesslich spielen wir eine schlüsselrolle im europäischen roulett, nicht die brüsselaner mit ihren teils weltfremden forderungen...
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23.05.2011 14:33 Uhr von Loxy
 
+18 | -3
 
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"...stößt im Ausland auf Kritik": konkreter: "...bei ausländischen Politikern, Mietmäulern und Lobbyhuren, die auf dem Gehaltszettel der Atomkirche stehen!"
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23.05.2011 14:56 Uhr von Moriento
 
+7 | -7
 
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Umwelt: Schont die Umwelt? Wenn wir aus der Atomenergie aussteigen, werden wir eine ganze Reihe Luftverpester bauen müssen, die alternativen Energien sind für die Grundlast noch ungeeignet.

Versteht mich nicht falsch, ich bin dafür, wollte das nur angemerkt haben. Auf lange Sicht es ist natürlich besser für die Umwelt, unseren Kindern und Enkeln wird das sehr zugute kommen.
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23.05.2011 15:24 Uhr von Phyra
 
+5 | -8
 
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sieht so aus, als ob einige leute hier niht das ganze ausmaß der sache verstehen,
wenn gesagt wird dt braucht den atomstrom kommen die atomgegner mit dem argument, dass deutschland nur 25% des erzeugten atomstrom auch verwendet.
Nun, weiterdenken koennen diese personen aber wohl nciht, denn die restlichen 75% werden bestimmt nicht benutzt um knallgas zu erzeugen, die werden ans ausland verkauft.
Und was passiert wenn ploetzlich dieser strom nichtmehr zur verfuegung steht? richtig, lieferengpaesse.
aber da das ja nciht in dt ist geht ist das den meisten ja egal, right? ;)
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23.05.2011 16:13 Uhr von JesusSchmidt
 
+5 | -4
 
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@Phyra: was kümmert uns das ausland? sollen die sich halt mal ´n plan machen.

im übrigen sind wir NICHT die einzigen, die auf atomstrom verzichten wollen. http://www.stern.de/...
österreich hat in einem anflug von demokratie 1978 durch volksentscheid den kernkraftwahnsinn zu verhindern gewusst.
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23.05.2011 16:21 Uhr von Brotmitkaese
 
+6 | -2
 
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Und so ein: spruch aus dem Mund eines Japaners o0

Japan versingt im Atomaren Supergau und der Japaner der IEA will keinen Atomausstieg...manche Menschen sind einfach nur dumm und ohne Gesunden Menschenverstand geboren worden.^^

Atomkraft ist momentan viel zu gefährlich, eigentlich unbezahlbar wenn die betreiber die folgen eines Supergaus selbst bezahlen müssten, und das mit dem Endlager für brennstäbe...ist auch noch nicht ganz klar...^^
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23.05.2011 16:22 Uhr von Phyra
 
+3 | -7
 
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@JesusSchmidt: was kuemmert uns das Ausland?
ich moechte nicht in einem Deutschland leben welches von auslaendischen Firmen ncihtmehr beliefert wird, aber an deinen kommentaren kann man ja sehen, dass du nicht gerne nachdenkst sondern lieer beleidigst :)
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23.05.2011 17:45 Uhr von cav3man
 
+3 | -0
 
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Welche Energiewende wenn wir bis 2022 aussteigen?

Situation vor dem Energiekonzept: Ausstieg bis 2021
Situation nach dem Energiekonzept: Ausstieg 2038?
Situation jetzt nach der News 2022

Wir sind doch nur wieder zum alten Plan von rot/grün zurück (quasi)... der schon seit Jahren existierte...
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23.05.2011 18:43 Uhr von Ich_denke_erst
 
+7 | -2
 
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Kernkraftgegner überwintern: bei Kerzenlicht mit kaltem Hintern.
Sorry - musste ich loswerden - der stammt aus den 80-zigern.
Ich bin froh wenn dieser grüne AnitAtom Hype zuende ist - soviel Naivität ist ja nicht mehr auszuhalten. Warum geht wohl im Moment das Licht nicht aus? Antwort: Weil wir bereits - ACHTUNG! - Atomstrom aus Tschechien und Frankreich importieren. Besetzt die Hochspannungsmasten! Wir sind Stromnetzmäßig so vernetzt mit dem Ausland das ein Zusammenbruch unseres Stromnetzes gravierende Folgen für ganz Europa hätte. Von daher haben wir auch Rücksicht auf unsere Nachbarn zu nehmen. Das war eins. So - jetzt noch einer: Glaubt eigentlich irgendjemand das sich die großen Konzerne diese Gewinne nehmen lassen? Ich rate dazu mal ein bischen in den Investitionsplanungen von RWE zu lesen - Beteiligung an einem bestehendem KKw in Holland, Beteiligung beim Neubau eines KKW`s in Holland. Für Deutschland heisst das also weiterhin wir werden mit Atomstrom versorgt. Und - nebenbei - wenn Temlin hochgeht ist Bayern sowieso verstrahlt. Wer das bis hierher verstanden hat darf weiterlesen: Ich bin vom Atomstrom auch nicht begeistert - mir fehlen jedoch im Moment die Alternativen.
Meine Vorstellung wäre der schrittweise Aufbau von regenerativer Energie - aber Europaweit (schliesslich sind wir ja Hauptzahler, dann können wir da mal Druck machen!). Kohlekraftwerke sind auch nicht der Bringer im Hinblick auf Co2. Mit jedem MW alternativer Energie das ans Netz geht wird ein alter Atommeiler sofort abgeschalten. Damit verhindern wir Engpässe und stellen die Versorgung sicher.

[ nachträglich editiert von Ich_denke_erst ]
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23.05.2011 19:27 Uhr von raterZ
 
+3 | -1
 
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reale marktwirtschift für atomkraftwerke: und die dinger wären unbezahlbar.
atomstrom ist NICHT billig! das sollte endlich mal jeder kapiert haben!
jeder ausstieg ist auch wirtschaftlich gesehen sinnvoll!
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23.05.2011 19:55 Uhr von Phyra
 
+2 | -4
 
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vielleicht nicht billig, aber sie liefern auf kleinem raum viel leistung mit wenig abfallprodukten.
klar sind radioaktive abfaelle ncihts gutes, und, dass atomkraftwerke mit ihrem abgeleiteten kuehlwasser durchaus fluesse aufheizen ist auch nciht so besonders, aber vergleichsweise zum muell den andere kraftwerke mit dieser leistung produzieren ist das vernachlaessigbar.
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23.05.2011 20:36 Uhr von Miauta
 
+5 | -2
 
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@diehard84_V2: danke!


Um noch eins zu sagen:
Manche Ökofritzen in diesem Land, kappieren einfach nicht, dass es nicht automatisch sicherer wird, wenn wir die AKW´s in DEUTSCHLAND abschalten. Um uns sind genug AKW´s die Deutschland verstrahlen könnten!
= wir haben höhere strompreise, aber die Gefahr bleibt sowieso!

Sehr gut durchdacht.

Wenn ich Leute mit dem Aufkleber Atomkraft nein Danke auf dem Auto sehe, will ich gleich hinten reinfahren. So öko aber doch autofahren? Na na na!
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23.05.2011 21:23 Uhr von limasierra
 
+0 | -0
 
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@ sevenOaks: lol, du denkst auch, dass es irgendjemanden aus der deutschen politik juckt, ob ein französisches atomkraftwerk hochgeht...
Das es wie immer nur um Eines geht, ist es scheiß egal wenn es in einem angrenzenden AKW zum GAU kommt, denn dann muss ja nicht die deutsche Kasse drunter leiden.

FYA
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23.05.2011 22:29 Uhr von maretz
 
+1 | -0
 
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ehrlich: gesagt: Es ist mir sch...egal was die anderen Länder davon halten oder nicht. Himmel - wer fragt uns denn ob wir es toll finden wie andere Länder ihre Dinge regeln? Ich kann mich jedenfalls nicht errinnern das wir gefragt wurden ob die Griechen mal eben das Land in die Pleite steuern dürfen.Ich wüsste auch nicht das wir gefragt wurden ob die anderen Länder eine Maut einführen. Und ob im Ostblock die Bestechung so normal ist wie die es wollte - danach wurde hier auch nicht gefragt...

Aber ok, solang wir zahlen ist alles ok. Wenn wir etwas machen was die ggf. mal vor probleme stellt - dann heulen die rum? Himmel - die haben noch über 10 Jahre Zeit - ich glaube das sollte im Falle eines möglichen Engpasses doch zu machen sein das die sich da selbst Kraftwerke bauen, oder? Und ggf. mal keine AKWs - denn wenn die in die Luft fliegen dann haben wir den Kram auch gleich hier... (achso - und wer hat uns eigentlich gefragt ob wir die Sicherheitsstandards im europäischen Ausland so gut finden wie die sind?)

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