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AOK: Operationen wegen Fettsucht erreichen Rekordhöhen

Nach Angaben der AOK Baden-Württemberg haben Operationen von Fettsucht-Patienten im Jahr 2010 stark zugenommen.

In Baden-Württemberg hat sich die Zahl mit 290 Operationen im Jahr 2010 gegenüber 2008 verdoppelt.

Dr. Rolf Hoberg, Vorstandschef der AOK in Baden-Württemberg, sagte: "Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht und der Trend, den wir seit Jahren mit Sorge beobachten, leider bestätigt."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Operation, Krankenkasse, Behandlung, AOK, Fettsucht
Quelle: www.gesundial.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 13:37 Uhr von TestoBoost
 
+5 | -18
 
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23.05.2011 13:47 Uhr von jpanse
 
+10 | -14
 
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@TestoBoost: Bin auch der Meinung das Menschen gewisser "freiwilliger Risikogruppen" mehr zahlen sollten.
Kollegen von mir fallen Wochenlang aus weil sie Downhill fahren müssen und sich dabei alle Knochen im Leib brechen, während andere so Fett sind das sie duch keine Tür mehr passen.
ES MUSS NICHT IMMER MCDOOF SEIN!
Ein Salat und etwas Brot reicht ja auch schon meistens.
Ich will nicht behaupten das ich der Sporthecht bin, aber mit 1,75 und 73 Kilogramm liege ich noch im Durchschnitt.

Gelegentlich etwas Sport hat mir auch nicht geschadet.
Und ich lebe immer noch, auch ohne MC und Schokolade jeden Tag zu essen.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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23.05.2011 14:32 Uhr von Wurst_afg
 
+10 | -4
 
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ehm: Fett-sein hat nicht immer etwas mit dem Essen zu tun.
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23.05.2011 14:39 Uhr von sv3nni
 
+5 | -3
 
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@Wurst_afg: stimmt - der Fachbegriff heisst dann Bierbauch
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23.05.2011 14:42 Uhr von Djerun
 
+3 | -2
 
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tja: dann sollten die krankenkassen vielleicht mal den krankenhäusern auchmal auf die finger hauen ...........
an der zunahme der op´s sind nicht nur die patienten schuld
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23.05.2011 14:58 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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@Wurst :): Der Nick passt zum Thema :D

Du hast Recht, aber auch hier denke ich: Viele sind selber Schuld. Dann schreien die aber auch am lautesten wenn es darum geht wer neue Knie oder ein Magenband brauch.
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23.05.2011 15:13 Uhr von John2k
 
+3 | -3
 
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@Wurst_afg: Stimmt es nennt sich Bewegungsmangel und falsche Ernährung.
Der verschwindend geringe Anteil der wirklich Kranken kann wahrscheinlich vernachlässigt werden.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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23.05.2011 15:53 Uhr von Montesquieu
 
+3 | -0
 
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vllt. liegt das aber auch daran, dass diese operationen gut bezahlt werden.

... dies ist ja beispielsweise bei knie- oder hüftoperationen momentan der fall. ob die person schon 87 jahre alt ist und die operation überlebt ist dann egal. hauptsache operieren.

wenn eine operation wegen fettsucht ähnlich ertragreich ist, dann wundert es mich nicht.
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23.05.2011 20:48 Uhr von Budweiser
 
+2 | -0
 
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fettsucht: da kann ich bestätigen, dass es NICHT der fall ist, dass krankenhäuser hier zu schnell operieren wollen.
im gegenteil fordern die kassen da viel "eigenleistung" der potentiellen patienten, und selbst dann ist fraglich, ob die OP von der kasse bezahlt wird. viele patienten müssen sie selbst zahlen.
nichtsdestotrotz bin ich der meinung, dass viele leute einfach zu bequem sind, und denken, mit einer op können sie ihrer völlerei weiterfrönen anstatt mal ihren lebensstil zu überdenken.

bei rauchern hingegen bin ich nicht der meinung, dass sie die gesellschaft mehr kosten als sie einbringen. denn die kosten der krankenkassen zur behandlung von rauchern liegen unter den kosten, welche die kassen für sehr alte menschen ausgeben und sich bei den rauchern dank geringerer lebenserwartung sparen können. die raucher sind sogar selsbt ohne berücksichtigung von tabaksteuer ein gewinnbringer für die allgemeinheit (kürzerer rentenbezug etc). begründung findet sich z.b. im "lexikon der populären irrtümer" von walter krämer.

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