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CDU-Bildungskommission plant "Oberschule": Haupt- und Realschule künftig eins

Die CDU möchte etwas für den Bildungsstandort Deutschland tun. So hat nun die von Angela Merkel eingesetzte Bildungskommission der Union die Abkehr des dreigliedrigen Schulsystem vorgeschlagen.

Haupt- und Realschule sollen demnach künftig zu einer Schule verschmelzen und dann den Namen "Oberschule" erhalten, so der sächsische Kultusminister Roland Wöller (CDU) gegenüber der Zeitung "Welt". Der Schritt sei notwendig, da die Hauptschule auf verlorenem Posten stehe, erklärte Wöller.

Das Gymnasium wird nach Plänen der Kommission jedoch fortbestehen. Weitere Vorbereitungen der Kommission betreffen Behinderte, Lehrerbildung und Ganztagsunterricht.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Schule, Bildung, Realschule, Hauptschule, Oberschule
Quelle: www.rp-online.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 10:15 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -4
 
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Da sag mal einer, die CDU tut nichts für den Bildungsstandort Deutschland. Einheitliche Niedriglöhne erfordern eben auch eine einheitliche Schule. Es lebe der Sozialismus!

Die Frage ist jetzt nur: Wenn das jetzt die neue ´Oberschule´´ ist...wo ist dann die dazu passende ´´Unterschule´´ ?

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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23.05.2011 10:41 Uhr von SN_Spitfire
 
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Willkommen: im Migrationszeitalter...
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23.05.2011 10:55 Uhr von Clemens1991
 
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und es geht weiter abwäts...
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23.05.2011 10:58 Uhr von anime4ever-hh1
 
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Gibt es in Hamburg schon: Nennt sich in hier "Stadtteilschule".
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23.05.2011 11:10 Uhr von :raven:
 
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@cortexiphan @all: Richtiger Hinweis... und das Ergebnis ist in den Lehrerzimmern auch schon ein offenes Geheimnis, ehemalige Hauptschüler werden minimal besser, Realschüler aber wesentlich schlechter, weil der Anreiz nicht mehr vorhanden ist, sich um gute Schulleistungen zu bemühen, nach dem Motto: sind ja alle so schlecht....

Wer in Berlin sein Kind nicht durch das Abitur bringt und notfalls auch prügelt, kann es gleich zum Amt auf H4 schicken.

Jungendliche, die so schlecht Deutsch lesen, schreiben und sprechen können, dass sich das Niveau an der Grenze der Unverständlichkeit befindet, braucht kein Ausbildungsbetrieb.

Aber es geht auch anders...z. B. in der Karl-Marx-Straße in Berlin, früher eine gutbürgerliche Einkaufsstraße, heute eine basarähnliche Ansammlung von Imbissen, 1-Euro-Läden, Kik und ähnlichen Läden, dürfen Verkäuferinnen sich "freiwillig selbst verpflichten" Türkischkurse zu besuchen.
Das hat mit Migration nichts mehr zu tun...
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23.05.2011 11:19 Uhr von Sobel
 
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Logisches vorgehen: Gesamtschule, eine Mix zwischen Haupt- und Realschüler, trägt weiter zur Verdummung eines noch größeren Teils unserer Jugend bei.

Frei nach Schramm: "Wir brauchen Idioten, sonst frisst keiner Gammelfleisch"

Edit: Eigentlich müsste es heute so heißen - "Wir brauchen noch mehr Idioten, um noch mehr Gammelfleisch zu konsumieren"

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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23.05.2011 11:31 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Wolfburger: So ist es. Künftig gibt es nur noch zwei Berufskategorien:

A) Entscheider

B) angelernte Knechte.

Den Rest erledigt der Computer und Maschinen.
Siehe --> http://is.gd/...

Bei den Knechten ist es relativ egal, ob sie die Sprache verstehen, Schreiben oder Rechnen können, geschweige denn die Nationalität.

Im Gegenteil: Wer nicht aus Deutschland kommt, hat nicht mal mehr ein Wahlrecht und ist somit nicht im Bundestag repräsentiert.

Besser geht es doch für eine Lohndumping-Gesellschaft gar nicht, es lebe die Bundesmarionette Angela Merkel!
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23.05.2011 11:35 Uhr von K.T.M.
 
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Warum nicht? Das gibt es in Sachsen schon seit dem Schuljahr 1992/93.

Den Schülern scheint es nicht zu Schaden, wenn man sich den Bildungsmonitor 2010 anschaut. Im Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), liegt Sachsen auf Platz 1 vor Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern.
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23.05.2011 11:39 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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"im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft".

Wenn das das tatsächlich steht, ist das ein Hinweis auf die Pest.

Der INSM ist das neue Politbüro in Berlin, die neoliberale Hardchore-Schmiede schlecht hin.

Genauso überzeugend ist eine Auftragsstudie Fidel Castros über die Sozialverträglichkeit des kapitalistischen Systems der USA auf Cuba !
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23.05.2011 11:39 Uhr von DJRootz
 
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So einige: die heute die Hauptschulen besuchen, waren vor vielen Jahren noch auf Förderschulen (Sonderschulen) zu finden. Irgendwann fing es an, Lernschwächere und Menschen mit wenig Deutschkenntnissen auch auf Hauptschulen zu schicken, was natürlich das Lernen eher blockiert als fördert. Man sollte eher noch eine Stufe einführen, als auf eine 2-Klassen Gesellschaft zuzusteuern. Es sollte doch Jedem Das abverlangt werden, wozu er auch fähig ist. Aber lieber rumweinen, wir brauchen Facharbeiter aus dem Ausland.
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23.05.2011 12:12 Uhr von tafkad
 
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Ich wuste doch es war sinnvoll: noch keine Kinder zu bekommen. Erstmal auswandern und dann die Kinder in einem Bildungsstarken land auf die Welt bringen. Sorry, aber so geht es mit D immer schneller Berg ab.
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23.05.2011 12:14 Uhr von K.T.M.
 
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@Baron-Muenchhausen: Dann nimmste halt die PISA-Ergebnisse aus 2006, da liegt Sachsen vor Bayern, Thüringen und BW
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23.05.2011 12:26 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@K.T.M. Informiere Dich bitte einmal über die INSM:

Freie Auswahl ---> http://is.gd/...

INSM = Ausbeutung, Lohndumping, Redlining, Entrechtung der Arbeitnehmer, Rente am besten ganz streichen und Arbeiterkasernen mit Einheitsschule.

In dem Verein treffen sich die Hardchore-Kapitalisten, Ultra-Schröderaner, die Olaf Henkels, die Koch-Mehrins, die Wolfang Clemens.

Die würden die Wiedereinführung des Sklaventums nach dem Vorbild des 17. Jahrhunderts begrüssen und eine entsprechende wohlwollende Auftragsstudie dazu einkaufen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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23.05.2011 12:36 Uhr von Subzero1967
 
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Aha: Dann waren bei uns in Dortmund bei der Meisterfeier also nur Gymnasiasten.

Gut zu wissen das wir doch noch nicht überrannt worden sind!!!
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23.05.2011 13:15 Uhr von K.T.M.
 
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@Baron-Muenchhausen: Und was hat das jetzt mit der News zu tun?
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23.05.2011 13:32 Uhr von Sobel
 
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@K.T.M. Ich wohne in Sachsen und kann Dir sagen, dass unsere Schüler trotz dieser Zusammenlegung nicht schlauer sind als andere, wenn überhaupt. Ich sehe eher Schulabgänger, die später irgendwo für 6 Euro die Stunde in einer Leihbude schuften gehen.

Klar gibt es auch Intelligente, aber die Masse scheint auch hier ganz klar desillusioniert. Zumal die Studierten bei den Löhnen im Osten eh nicht im Lande bleiben.
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23.05.2011 13:57 Uhr von K.T.M.
 
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@Sobel: "Ich wohne in Sachsen und kann Dir sagen, dass unsere Schüler trotz dieser Zusammenlegung nicht schlauer sind als andere, wenn überhaupt."

Ich selbst bin 12 Jahre in Sachsen zur Schule gegangen. Und beim letzten Grundschulklassentreffen konnte ich mich davon überzeugen, dass die damaligen Mittelschüler mit Realschulabschluss keinen Nachteil durch die Zusammenlegung hatten. Darum geht es doch in der News. Hier malen sich ja einige irgendwelche Horrorszenarien aus.

"Zumal die Studierten bei den Löhnen im Osten eh nicht im Lande bleiben."

Nicht nur die, einige ehemalige Klassenkameraden mit Realschulabschluss sind auch in den Westen gezogen und arbeiten dort.

Das unterschiedliche Lohnniveau in Ost und West hat im Prinzip nichts mit dem Bildungssystem zu tun.
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23.05.2011 14:14 Uhr von Sobel
 
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@KTM: Es gibt doch Orte, wo das auch alles gar kein Problem darstellt. Aber es gibt genug soziale Brennpunkte, wo solche Maßnahmen nicht unbedingt förderlich sind, meiner Meinung nach.
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23.05.2011 14:52 Uhr von K.T.M.
 
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@Sobel: "Aber es gibt genug soziale Brennpunkte, wo solche Maßnahmen nicht unbedingt förderlich sind, meiner Meinung nach."

Macht es denn einen so großen Unterschied ob man ne Hauptschule und Realschule hat oder eine Oberschule(Mittelschule)?

Das Argument, dass leistungsschwache Kinder die anderen mit runterziehen zählt doch nicht wirklich. Ab der Klassenstufe 7 erfolgt doch eine auf Leistungsentwicklung und Abschlüsse bezogene Differenzierung. Ansonsten kann man ja auch argumentieren, dass die Trennung schon nach dem Kindergarten erfolgen sollte. Schließen können die leistungsschwachen und auffälligen Schüler schon in der Grundschule andere Kinder mit runterziehen.


Und in wirklichen Problembezirken hat man ganz andere Probleme als das eigentliche Schulsystem.
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23.05.2011 15:04 Uhr von AMB
 
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Man geht noch weniger auf die Menschen ein. Wenn die Hauptschule heute nicht mehr funktioniert, dann liegt dies nur daran, daß die schulischen Lehrkräfte keine Macht mehr ausüben können, die Schüler dazu zwingen kann das Lernen anderer nicht zu behindern.

Dieses Problem jetzt allerdings auf 2/3 der Bevölkerung auszuweiten grenzt schon fast an einen Angriff auf unser Volk, denn es wird in seinem Endziel dazu führen, daß Deutsche nicht mehr gebildet sein werden und es sehr schwer werden wird unser Volk in seiner jetzigen Größe überhaupt noch mit Nahrung zu versorgen. Denn wenn erst mal die Bildung gestorben ist, werden wir feststellen, daß uns die natürlichen Resourcen fehlen uns selbst völlig zu ernähren. Schön, daß dieser Zustand erst 60 Jahre später eintritt, denn so lange ungefähr dauert es, bis alle gebildeteren Menschen aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind.
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23.05.2011 15:20 Uhr von Sobel
 
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@KTM: Du hast noch nie eine Hauptschulklasse miterlebt, oder?
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23.05.2011 16:00 Uhr von Lachendeswiesel
 
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Nur noch ein paar Jährchen In ein paar Jahren bin ich mitm Studium fertig...
Ich hoffe mal, dass es bis dahin noch existiert und nicht wegrationalisiert wurde. Wenn man sich anschaut, was für eine Sch.... hier in Deutschland fabriziert wird, spielt man doch mit dem Gedanken auszuwandern, um seinem späteren Nachwuchs eine bessere Chance zur Verfügung zu stellen, wie er hier in Deutschland haben wird.
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23.05.2011 17:16 Uhr von K.T.M.
 
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@Sobel: "Du hast noch nie eine Hauptschulklasse miterlebt, oder? "

Nein, habe ich nicht. Ich habe aber einige Verwandte die als Lehrer an Mittelschulen arbeiten. Und wenn man da nachfragt wo die größten Probleme liegen, bekommt man eine klare Antwort. Es sind viel zu viele Schüler in einer Klasse. Der Lehrer kann sich nicht um alle kümmern und genau das führt zu Problemen. Viel zu hohe Klassenstärke führt zur Gruppenbildung und anschließend zu einer teils massiven Störung des Unterrichts. Und wenn man dann noch alle Problemfälle in einer viel zu großen Klasse sammelt wie soll da ein Lehrer gegen die Gruppendynamik ankommen?

Was unser Schulsystem vor allem braucht sind kleine Klassen und keine voreilige Aufgabe bei bestimmten Problemfällen. Alles andere ist Oberflächenkosmetik, die keine Probleme löst.
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23.05.2011 17:59 Uhr von Kojote001
 
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@K.T.M.
"Was unser Schulsystem vor allem braucht sind kleine Klassen und keine voreilige Aufgabe bei bestimmten Problemfällen. Alles andere ist Oberflächenkosmetik, die keine Probleme löst."

Ja sicher doch. Als ich zur Schule gegangen bin waren 25 bis 30 Schüler an der Tagesordnung und da hat es auch geklappt. Zum Beispiel aus meiner Abschlussklasse ( 32 Schüler ) haben gerade mal 2 die 10. wiederholen müssen. Und die waren auch nicht doof sondern einfach zu faul.
Das Problem liegt nicht an der Klassenstärke sondern daran das sich viele Lehrer nicht mehr durchsetzen können oder auch nicht wollen. Und diese Gruppenbildung gibt es auch in kleineren Klassen also lasse ich dies auch nicht gelten.
Und gerade in sozialen Brennpunkten wollen sich die Lehrer nicht durchsetzen da es da immer zu irgendwelchen Problemen kommen kann da die Schüler immer mehr zu Gewalt neigen. Und da spielt die Herkunft keine Rolle, egal ob Ost oder West, egal ob Deutsch oder Migrant.
Und es ist sehr wohl möglich für einen Lehrer gegen die Gruppendynamoik anzukommen. Wie bleibt jedem eigentlich selbst überlassen. Und wer bei einer großen Klasse sagt er sei nicht mehr Herr der Lage ist falsch in diesem Beruf!
Und im übrigen, meine Schwiegermutter hat 44 Jahre im Schuldienst gearbeitet, also weiß ich was da teilweise abgeht. Und sie hat sich nie über zu große Klassen beschwert!

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