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UNO intensiviert ihre Kritik an Deutschlands Umgang mit Asylanten

In einem veröffentlichten UNO-Bericht heißt es, dass die Vereinten Nationen besorgt sind, wie Deutschland mit Asylsuchenden umgeht. Demnach sollen Asylanten angeblich zu wenig soziale Leistungen erhalten und in überfüllten Wohneinrichtungen leben.

Die UNO beruft sich auf einen Regierungsbericht aus dem Jahr 2008, über die Umsetzung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte in Deutschland. Vor 38 Jahren hatte Deutschland sich verpflichtet, diese grundlegenden Rechte für Menschen zu garantieren.

Ein Mitglied vom Berliner Flüchtlingsrat sagte dazu, "möchte man einen Schäferhund im Zwinger halten, sind acht Quadratmeter Pflicht. Für die Unterkunft eines Asylsuchenden in Berlin und Brandenburg sind sechs Quadratmeter vorgesehen. In anderen Bundesländern fehlt jegliche Vorschrift."


WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, UNO, Umgang, Asylant
Quelle: www.taz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2011 10:38 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -5
 
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"möchte man einen Schäferhund im Zwinger halten, sind acht Quadratmeter Pflicht. Für die Unterkunft eines Asylsuchenden in Berlin und Brandenburg sind sechs Quadratmeter vorgesehen. In anderen Bundesländern fehlt jegliche Vorschrift"

2 verschiedene Paar Schuhe.
Man geht davon aus das der Hund 15-20 Jahre lebt, während der Asylant nur 1Jahr (oder 2Jahre) als Überbrückung auf engsten Raum leben muss. Davon mal abgesehen gibt es Gemeinschaftsräume und auch rausgehen darf er wenn er möchte.

Der Flüchtlingsrat vergißt das die Unterbringung nur zeitlich begrenzt ist und dementsprechend zumutbar ist.
Man kann viele aufnehmen und helfen, man kann auch wenige aufnehmen und denen dann mehr geben. Das Geld ist in Deutschland nicht unendlich vorhanden.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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23.05.2011 10:44 Uhr von Clemens1991
 
+13 | -6
 
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2.000.000.000.000.€ Schulden: Wir können es uns nicht mehr leisten, alle mit offenen Armen und mit komfortablen Zimmern zu empfangen.

Ich wäre eher dafür, keine Asylanten mehr aufzunehmen und dafür die Studiengebühren wieder abzuschaffen!
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23.05.2011 15:58 Uhr von Phyra
 
+5 | -3
 
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und im endeffet gilt, wems nicht passt der kann auch wieder gehen.
kostenlose unterbringung und dann noch ein esolche erwartungshaltung passen nciht zusammen.
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23.05.2011 19:59 Uhr von thugballer
 
+3 | -1
 
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phyra: dummes argument, das sich aber klug anhören soll
die kostenlose unterbringung gilt für asylsuchende
die erwartungshaltung kommt von der uno
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23.05.2011 22:24 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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warum sollte es ein dummes argument sein?
das ist nciht die erste news hier in der sich ueber die unterbringung beschert wird, und nciht immer kommen diese beschwerden von irgendwelchen vereinigungen.

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