22.05.11 18:15 Uhr
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Bürgerschaftswahl in Bremen: Grüne bekommen mehr Stimmen als die CDU

In Bremen fand am heutigen Sonntag die Bürgerschaftswahl statt. Nach den ersten Prognosen kommt die SPD auf 38 Prozent, die Grünen erhalten 22,5 Prozent und die CDU landet mit 20 Prozent lediglich auf Rang drei.

Die Linkspartei zieht mit sechs Prozent in die Bürgerschaft ein, während die FDP mit nur drei Prozent draußen ist.

Auch die Wählervereinigung "Bürger in Wut" werden wahrscheinlich in die Bremer Bürgerschaft einziehen, weil sie aufgrund einer besonderen Regelung einen Sitz in Bremerhaven erhalten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, CDU, Wahl, Bremen
Quelle: www.tagesschau.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2011 18:58 Uhr von readerlol
 
+26 | -9
 
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von: einer scheisse in die nächsten die leute sind so hohl....
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22.05.2011 19:03 Uhr von anderschd
 
+10 | -7
 
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Mir war das Ergebnis: in BaWü schon unverständlich. Aber das......

Wieder so eine geringe Wahlbeteiligung. Schande!
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22.05.2011 19:12 Uhr von certicek
 
+16 | -1
 
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Es gibt Wahlen, aber es gibt nichts zu wählen...
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22.05.2011 19:33 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -3
 
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"ansonsten wundert mich wieso die froschfraktion so hoch liegt... was haben sie denn zu bieten??? "

Deutschenfeindlichkeit?

"Eine hälfte wählt und zwar die von denen sie übers Ohr gehauen werden, der anderen Hälfte ist es egal von wem sie übers Ohr gehauen werden!"

LOL ist egal wen du wählst. Die Politiker machen eh zu 90% das was die Lobby will. Im Laufe der Zeit durfte ja nun schon jeder mal regieren und ist es besser geworden? Hat sich was verbessert? Nö. Na also, da braucht man sich nicht wundern das keiner mehr wählen geht. Aber da wird ja Abhilfe geschaffen, da wird dann das Wahlalter gesenkt damit die Kinder wählen und sich Wählerstimmen aus dem Ausland importiert damit man sich an der Macht hält (was vor allem die Grünen machen) oder noch einen kleinen Schein der Demokratie bewahrt. Beschiss am laufenden Meter....
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22.05.2011 21:04 Uhr von maretz
 
+2 | -4
 
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@Originell: Klar wären "protestwahlen" besser - aber: Wo möchtest du denn deine Kreuze setzen?

NPD und co? Geht schonmal gar nicht.
SPD, CDU u.ä.? Is egal was du wählst - besch... wirst du bei allen gleich.
Kleinere Parteien? Gut, haben kein wirkliches Konzept, höchstens mal zu einzelnen Punkten, sonst keine Ahnung. Also auch nix...

Von daher: Protest wählen? Hmm - dafür müsstest du schon Sätze auf den Wahlzettel schreiben und hoffen das den jemand liest. Oder du zündest den Zettel einfach an - und wirfst den dann in den Mülleimer oder sonstwohin -> leider nicht ganz legal...

Von daher: Du hast auch diesmal die Wahl zwischen Pest und Cholera... Egal was du davon wählst - Protest gibt es da nicht...
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22.05.2011 21:18 Uhr von azru-ino
 
+4 | -3
 
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wie: kann ein Deutscher deutschfeindlich sein? Ah egal, manche geben sich doch nur selbst die Opferrolle um am Ende den Empörten zuspielen.
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22.05.2011 23:12 Uhr von d1pe
 
+3 | -0
 
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Immer dieselbe Leier Das Problem an der "Demokratie", die wir im Moment haben ist, dass eben NICHT alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Es gibt alle 5 Jahre Landtagswahlen und alle 4 Jahre Bundestagswahlen. Die Gewählten haben sich aber NICHT vor den Wählern zu verantworten, sodass nach der Wahl jeder wieder seine Lobby vertritt und man auf den "normalen" Wähler scheißt. Ein Paar Monate vor der nächsten Wahl werden dann wieder schöne Luftballons und Kugelschreiber verteilt und schon ist alles vergessen und man darf eine weitere Legislaturperiode tun und lassen was man will.
Zudem haben sich alle großen Parteien des Bundestages gegen "direkte Demokratie" ausgesprochen. Man will gar nicht, dass das Volk auch nur den geringsten Teil an Mitsprache hat, weil man weiß, dass die Entscheidungen der Regierung zuwider den Entscheidungen des Volkes wären.
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23.05.2011 00:00 Uhr von danielrambaud
 
+2 | -1
 
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armes: Deutschland.
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23.05.2011 01:26 Uhr von cheetah181
 
+3 | -2
 
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PureVerarschung: "Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen." - Über Claudia Roth in Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005, Welt Online. Roth hatte am 1. Februar 2005 bei einem Rundgang durch den Berliner "Wrangelkiez" befürwortet, am 3. Oktober nicht nur die deutsche Einheit, sondern auch den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu feiern.
http://de.wikiquote.org/...

Bin kein Fan von Claudia Roth, aber angebliche Zitate sollten schon von der Person selbst stammen...
Und somit kann ich die Hälfte der anderen auch nicht ohne Quelle glauben.

Und übrigens, ich hab auch noch nie die deutsche Nationalhymne mitgesungen, bin aber mit Sicherheit nicht "deutschfeindlich"...
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23.05.2011 16:16 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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"wie kann ein Deutscher deutschfeindlich sein? Ah egal, manche geben sich doch nur selbst die Opferrolle um am Ende den Empörten zuspielen. "

-------------------------

"Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden."

Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau.
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"Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen."

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
-------------------------

"Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die
Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
-------------------------

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland
zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht
haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
-------------------------

Das dürfte deutschenfeindlich genug sein?

Mit diesen Slogans dürfte klar sein wer die Zielgruppe ist die angesprochen werden soll.

Kann natürlich auch Zufall sein das die Grünen in den neuen Bundesländern keine hohen Quoten haben da dort der Ausländeranteil extrem geringer ist als in den alten Bundesländern. Muss sich jeder seine eigene Meinung bilden.

ps. da gibts noch mehr Sprüche, allerdings von Politikern mit Migrationshintergrund,die hab ich mal weggelassen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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