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Der Auschwitz-Schriftzug "Arbeit macht frei" wurde saniert

Der Auschwitz-Schriftzug "Arbeit macht frei" wurde saniert. Der Metall-Schriftzug war vor eineinhalb Jahren gestohlen und zudem beschädigt worden.

Allerdings wird das Original nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz am Eingangstor angebracht. Das sanierte Metallstück wird aus Sicherheitsgründen in einem abgeschlossenen Museumsraum ausgestellt.

Die Diebe des Schriftzugs erhielten Gefängnisstrafen. Der Auftraggeber aus Schweden muss für knapp drei Jahre ins Gefängnis.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Arbeit, Museum, Sanierung, Auschwitz, Schriftzug
Quelle: www.3sat.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2011 21:49 Uhr von Gringo75
 
+30 | -7
 
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naja naja, das Teil wird doch bestimmt demnächst den Eingang irgendeiner ARGE zieren und da muß es ja glänzen.

So weit entfernt sind wir da ja nicht mehr.

*ein schelm, der böses dabei denkt*
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21.05.2011 22:32 Uhr von Phyra
 
+6 | -4
 
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hm, 3 jahre, waere ebenfalls mal wiede rmehr als vergewaltiger heutzutage.
gibt es eigentlich rigendeine straftat die ein gernigeres urteil als vergewaltigung einbringt? ausser jemanden zu tode pruegeln?
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22.05.2011 01:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+7 | -18
 
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22.05.2011 03:02 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -4
 
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"Klar ist ja das gleiche wenn für Geld eine Leistung gefordert wird!"

Korrekt. Allerdings ist das Arbeiten nur für den Lebensunterhalt nur noch moderne Sklaverei.
Das betrifft nicht nur Europa sondern die ganze Welt.

Der Widerspruch unserer Gesellschaft sieht man darin, wenn irgendwo auf der Welt die Arbeiter für Dumpinglöhne arbeiten kommt ein Sturm der Empörung. In den eigenen Ländern aber würde man das Arbeiten für Dumpinglöhne gut heißen nur um selbst noch mehr zu haben.

Idealismus wächst mit der Entfernung vom Problem.
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22.05.2011 05:56 Uhr von Acat
 
+5 | -6
 
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Arbeit? Ich denke eher Hartz IV macht (wirklich) frei. So sieht das heute aus.
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22.05.2011 08:52 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -3
 
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Das sollten die über die Grenzübergänge nach Deutschland hängen.

Spätestens wenn es ans bezahlen der von Frau Merkel großzügig verteilten Rettungsschirme, Garantien und Bürgschaften geht.
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23.05.2011 11:52 Uhr von Dusta
 
+1 | -4
 
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Gringo75: Na, relativierst du noch oder leugnest du schon?
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23.05.2011 11:57 Uhr von Dusta
 
+1 | -1
 
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Judas II: "3 jahre (...) irgendwas läuft verdammt falsch in diesem land."

Das Urteil wurde von einem Gericht in Krakau gesprochen. Falls du es nicht weißt: Das liegt in Polen.

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