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Yucatán: Archäologen finden sieben Maya-Stätten

Archäologen machten in Mexiko eine interessante Entdeckung. Sie fanden sieben alte Maya-Stätten auf der Halbinsel Yucatán. Bei Ausgrabungen fanden die Forscher neben Skeletten auch Grabbeigaben und Gebäudereste.

Die Archäologen gehen aufgrund der Entdeckungen davon aus, dass auf dem nördliche Teil von Yucatán eine viel frühere Besiedelung existiert hat als bisher angenommen. Die sieben Maya-Stätten liegen auf einem Gebiet von rund 1.000 Hektar verteilt.

Die Fundorte der Maya-Stätten sollen geschützt werden. Dort soll ein archäologischen Reservat entstehen. "In diesem Fall werden sie nach der Erforschung wieder zugeschüttet, und es wird verboten, dort Häuser zu errichten", sagte der Archäologe Luis Raúl Pantoja Díaz.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Fund, Archäologie, Maya
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2011 01:18 Uhr von DerN1cK
 
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Undw: warum macht man keine Touristenattraktion draus wie aus den anderen Maya-Stätten auch?
Die Kultur in allen Ehren, aber mich würde so ein Rundgang schon faszinieren
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22.05.2011 09:52 Uhr von Afkpu
 
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interessant und verständlich: Weil Touristenstätten immer die Gefahr bieten, dass die Touris plündernden Horden gleich einfallen. Das Verbot Steine aus der Türkei mitzunehmen existiert auch nur weil in früheren Jahren viele Touristen dachten "ein Stein macht ja nichts". Und sofern man solche Gebiete für Touristen erschließen sollte verlockt das immer zu "Rekonstruktionen" die oft vom früheren Stand der Forschung geprägt sind(nach einigen Jahren zumindest) und im schlimmsten Falle, wie bei den Stätten zu Ur im Irak auf den Originalen errichtet wurden.

und ruckzuckzack:

wie in der News steht, es sind eben nicht einfach nur Steine. Oft erforscht man auch nur die ersten Schichten einer solchen Besiedlung weil man, selbst mit modernen Prospektionsmethoden, um ältere Schichten erforschen zu wollen die jüngeren zwangsweise zerstören muss. Dementsprechend könnte man hier in der Zukunft mit besseren Methoden zurück kehren.

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