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CDU-Politiker fordert, Fachkräfte gezielt in Osteuropa anzuwerben

Deutschland sollte nach Ansicht des CDU-Politikers Armin Laschert in Osteuropa gezielt Fachkräfte anwerben. Er sagte: "Den Fachkräftemangel heute ersetzt man nicht dadurch, dass man Kinder besser ausbildet, die frühestens in 15 Jahren zur Verfügung stehen."

Als Beispiel führte er die diesbezüglichen Aktivitäten von Frankreich und Großbritannien an. Beiden Nationen werben ihre Fachkräfte gezielt an.

Deutsche Aktivitäten wären in dieser Richtung so gut wie nicht vorhanden. Armin Laschert leitet zusammen mit Peter Stuck (SPD) die "Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung".


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: CDU, Politiker, Mangel, Arbeitnehmer, Osteuropa, Fachkraft
Quelle: www.open-report.de

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21.05.2011 17:24 Uhr von Registrator
 
+7 | -0
 
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Was dabei rauskommt: Ne News von heute. Nicht immer, aber ... .

Düsseldorf: Mann wird an seinem ersten Arbeitstag von einer Mauer erschlagen

Zwei Arbeiter aus Lettland, die ihren ersten Arbeitstag hatten, sollten eine Kellerwand abreißen.

Ein Zeuge erhob schwerer Vorwürfe. Er sagte: "Die haben da total ungeschützt gearbeitet. Kein Gerüst, nichts. Da werden immer Hilfskräfte angeheuert, Hauptsache billig. Die armen Leute hatten doch keine Ahnung, was die da tun."

http://www.shortnews.de/...
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21.05.2011 17:30 Uhr von realsatire
 
+5 | -0
 
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Nun mal langsam. Warum Einwanderung, wenn erst in 15-20 Jahren _vielleicht_ Arbeitskräfte fehlen?
Wenn weniger Einwohner im Land sein sollten, werden auch in vielen Bereichen weniger Stellen (=Arbeitskräfte) benötigt.
Der Exportbereich kann auch nicht ewig wachsen, die "Gewinne" die da erzielt werden sind größtenteils nur durch Rationalisierung, also Stellenabbau und Umschichtung z.B. durch Zeitarbeit oder Geringverdiener entstanden. Mehr Umsatz geht einfach auf Dauer nicht, aber das 1% das nicht nur in Deutschland über 90% des Vermögens der Einwohner besitzt will weiterhin Dividenden und Gewinne einstreichen.
Deswegen sorgt die Politkaste auch dafür das wir weiterhin geschröpft werden.
Man muß kein Hellseher sein, das es weiterhin zu Stellenabbau kommen wird, egal ob bei qualifizierten oder angelernten Jobs.
Wenn überhaupt kann man in 1-2 Jahrzehnten überlegen reine _Gastarbeiter_ anzuwerben, ohne Anspruch auf Familiennachzug, Sozialleistungen etc. So wie es in den letzten Jahrzehnten hätte sein sollen, dann hätten wir vermutlich keine Bevölkerungsschrumpfung (also der "Urbevölkerung") sondern ein Wachstum.
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21.05.2011 17:58 Uhr von tutnix
 
+9 | -1
 
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klar herrscht fachkräftemangel: vernünftige politiker findet man hier leider nicht allzu häufig, einen herr laschert zu ersetzen wäre auf jeden fall keine verschlechterung ;).
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21.05.2011 20:59 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -1
 
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Kein "Flachkräfte-Mangel" in der CDU! "Den Fachkräftemangel heute ersetzt man nicht dadurch, dass man Kinder besser ausbildet, die frühestens in 15 Jahren zur Verfügung stehen." So der Tenor in der CDU.

Anders gesagt, man hat es über 15 Jahre lang versäumt Fachkräfte heran zu bilden und statt dessen auf eine pisaschiefe Bildungs- und Niedriglohn-Politik gesetzt.
Denn Niedriglohn-Politik braucht Arbeitslose, braucht Schul- und Studienabbrecher,braucht eine breite Unterschicht.

Fachkräfte gibt es in Osteuropa eher weniger als in Westeuropa, worum es in Wahrheit geht, ist Niedriglohn-Politik.
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23.05.2011 10:36 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
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Die Abwerbung in Süd- und Osteuropa dient nämlich der "Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit" dieser Länder.

Nächster Schritt der Union: Deutschland wird "selbstverständlich" Transferleistungen leisten müssen, da die "Fachkräfte" dieser Länder alle bei uns arbeiten.

Apropos arbeiten: Die neuen Niedriglohn-Arbeiter haben zwar dann ihren Arbeitsmittelpunkt in Deutschland - jedoch keine Wahlstimme. Somit werden sie nicht vom Bundestag präsentiert - ergo braucht man keien Rücksicht auf sie zu nehmen.

Das ist das ganz reale neue "Europa der Menschen".

Pfui.

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