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Facebook und Microsoft entwickeln Software gegen Kinderpornografie

Eine Allianz wollen Facebook und Microsoft gründen, um zusammen gegen Kinderpornografie vorzugehen. Die von Microsoft entwickelte Software soll mögliche Missbrauchsopfer auf Bilder erkennen.

Die Software nutzt die PhotoDNA Technologie, die Bilder, die auf Facebook hochgeladen werden mit der Datenbank des Nationalen Zentrums abgleicht. Durch das Programm soll den Ermittlern nach einer Übereinstimmung die Arbeit erleichtern, um mögliche Täter zu fassen.

Die Software brachte 2.500 Treffer bei über zwei Milliarden Untersuchungen. Falschmeldungen gab es bei den 2.500 Treffer bisher keine.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Facebook, Software, Kinderpornografie, Gesichtserkennung
Quelle: www.dnews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2011 12:49 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+42 | -2
 
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Suisse: "Wenn Windows auch auf privaten Festplatten derartige Fotos aufspürt, wird es diesen Schweinen an den Kragen gehen."

Bist du eigentlich total bescheuert sowas zu befürworten?!
Das nennt man Überwachungsstaat, was du dir da wünscht...
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21.05.2011 13:28 Uhr von ronny1975-1
 
+16 | -1
 
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Diese Software kann man aber auch ganz schön missbrauchen! Nur mal so am Rande :)
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21.05.2011 14:54 Uhr von EdwardTeach
 
+11 | -0
 
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Also ich will nicht: dass irgendein Ermittler irgendwas sieht. Besonders nicht von privaten Dateien.
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21.05.2011 14:56 Uhr von none_of_you
 
+1 | -0
 
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irgendwie ne komische anwendung: da hat also der täter ein bild von seinem opfer online gestellt? und das haben 2.500 leute gemacht?

aber mit privaten festplatten hat das gar nichts zu tun oder geht hier neuerdings sogar die anti-fraktion davon aus das microsoft es eh schon privat anwendet und die daten abgleicht? ^^
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21.05.2011 16:25 Uhr von Earaendil
 
+1 | -5
 
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Find ich super ran ins Licht mit dem Gesocks..
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22.05.2011 10:52 Uhr von 666Antichrist666
 
+1 | -0
 
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software: Zwei Milliarden nackte Bilder, die über MSN und Facebook versendet wurden und mit der Software wurden nur 2500 Personen identifiziert? Das nenn ich eher schwache Leistung. Das scheint mir eher so zu sein als wären die Geheimdienstler, die diese Software entwickeln selber pädophil zu sein, bei der Menge an nackten Fotos and der sie rumzuexperimentieren.

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