21.05.11 12:32 Uhr
 1.550
 

Facebook und Microsoft entwickeln Software gegen Kinderpornografie

Eine Allianz wollen Facebook und Microsoft gründen, um zusammen gegen Kinderpornografie vorzugehen. Die von Microsoft entwickelte Software soll mögliche Missbrauchsopfer auf Bilder erkennen.

Die Software nutzt die PhotoDNA Technologie, die Bilder, die auf Facebook hochgeladen werden mit der Datenbank des Nationalen Zentrums abgleicht. Durch das Programm soll den Ermittlern nach einer Übereinstimmung die Arbeit erleichtern, um mögliche Täter zu fassen.

Die Software brachte 2.500 Treffer bei über zwei Milliarden Untersuchungen. Falschmeldungen gab es bei den 2.500 Treffer bisher keine.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: guugle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Facebook, Software, Kinderpornografie, Gesichtserkennung
Quelle: www.dnews.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: IT-Firmen wie Facebook gehen gegen rechtsradikale Nutzer vor
USA: Rechtsradikale bauen sich eigene Onlinedienste auf
US-Justiz will politische Gegner von Präsident Donald Trump im Internet ermitteln

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.05.2011 12:49 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+42 | -2
 
ANZEIGEN
Suisse: "Wenn Windows auch auf privaten Festplatten derartige Fotos aufspürt, wird es diesen Schweinen an den Kragen gehen."

Bist du eigentlich total bescheuert sowas zu befürworten?!
Das nennt man Überwachungsstaat, was du dir da wünscht...
Kommentar ansehen
21.05.2011 13:28 Uhr von ronny1975-1
 
+16 | -1
 
ANZEIGEN
Diese Software kann man aber auch ganz schön missbrauchen! Nur mal so am Rande :)
Kommentar ansehen
21.05.2011 14:54 Uhr von EdwardTeach
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Also ich will nicht: dass irgendein Ermittler irgendwas sieht. Besonders nicht von privaten Dateien.
Kommentar ansehen
21.05.2011 14:56 Uhr von none_of_you
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
irgendwie ne komische anwendung: da hat also der täter ein bild von seinem opfer online gestellt? und das haben 2.500 leute gemacht?

aber mit privaten festplatten hat das gar nichts zu tun oder geht hier neuerdings sogar die anti-fraktion davon aus das microsoft es eh schon privat anwendet und die daten abgleicht? ^^
Kommentar ansehen
21.05.2011 16:25 Uhr von Earaendil
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Find ich super ran ins Licht mit dem Gesocks..
Kommentar ansehen
22.05.2011 10:52 Uhr von 666Antichrist666
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
software: Zwei Milliarden nackte Bilder, die über MSN und Facebook versendet wurden und mit der Software wurden nur 2500 Personen identifiziert? Das nenn ich eher schwache Leistung. Das scheint mir eher so zu sein als wären die Geheimdienstler, die diese Software entwickeln selber pädophil zu sein, bei der Menge an nackten Fotos and der sie rumzuexperimentieren.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terror in Barcelona: Mindestens 13 Tote
Terroranschlag in Barcelona: Verletzte und Tote
Nazi-Chiffriergerät: Hobbyschatzsucher entdecken bei München "Hitlermühle"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?