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USA: Verdeckte Ermittler der NASA stoppen Verkauf von "Mondgestein"

Am Donnerstag wurde im US-Bundesstaat Kalifornien eine Frau festgenommen, weil sie versucht hatte, ein Stück Mondgestein zu verkaufen. Sie wollte für den Steinbrocken 1,7 Millionen US-Dollar haben. Was sie nicht wusste: Der potenzielle Käufer war ein verdeckter Ermittler der NASA.

Mondgestein wird in den Vereinigten Staaten als Nationales Erbgut betrachtet und darf daher nicht gehandelt werden. Es ist also unmöglich, dass ein Stück Mondgestein sich im Privatbesitz befindet. Die USA haben nach den Mondmissionen lediglich einige Gesteinsbrocken an andere Länder verschenkt.

Der Gesteinsbrocken wird nun auf Echtheit untersucht. Die Frau wird auf jeden Fall bestraft werden, egal wie das Ergebnis ausfällt. Ist der Stein echt, wird sie wegen Diebstahls verurteilt. Sollte der Stein allerdings unecht sein, wird sie wegen Betrugs verurteilt werden.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Verkauf, NASA, Ermittler, Mondgestein
Quelle: www.latimes.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2011 15:09 Uhr von nonotz
 
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Verdeckte Ermittler der NASA? Haben die schon Polizei-Befugnisse?

Und was finden die an den ollen Gesteinsbrocken so toll, dass sie es "Nationales Erbgut" deklarieren?
Ein Schwachsinn
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31.05.2011 12:06 Uhr von Renshy
 
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pff: genau die können seit 20 jahren dort hochfliegen und neue holen, die könnten sie als export gut verticken und für die nasa die finanzmittel erhöhen

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