21.05.11 10:00 Uhr
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Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren bei Bahnunfall gestorben

Am gestrigen Freitag gegen 17:20 Uhr wurden zwei Mädchen von der Regionalbahn Lindau - Augsburg mitgerissen und auf der Stelle getötet.

Der Zugführer wurde am nächsten Bahnhof angehalten, da er dieses Unglück nicht mitbekommen hatte. Jugendliche fanden die beiden 14 und 16-Jährigen und waren sehr betroffen.

Selbstmord und eine Gewalttat schließt die Kripo in Memmingen aus. Es wird von einem tragischen Unglück ausgegangen. Eine Pressekonferenz hatte vor Ort stattgefunden.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mädchen, Zug, Regionalbahn
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2011 10:28 Uhr von DerN1cK
 
+8 | -9
 
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News falsch: Der Unfall passierte gestern (Freitag). Heute (Samstag) ist eine Pressekonferenz angesetzt.
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21.05.2011 10:28 Uhr von readerlol
 
+13 | -3
 
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traurig: traurig.........
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21.05.2011 10:33 Uhr von Maku28
 
+41 | -2
 
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tja: schon wieder wurde der Zugverkehr unterschätzt. Beobachte ich immer wieder an den Bahnhöfen und an Bahnübergängen. Da telefonieren die Leute auf dem Bahnsteig direkt an den Gleisen und alle drumherum schauen nur zu. "Ach da kommt doch nix" oder "Der ist doch noch so weit weg"..scheisse was ist. Mag sein dass 1000 mal kein Zug kommt aber beim 1001. mal fährt ein Güterzug durch den Bahnhof und wenn dann auch keiner reagiert, sind die 1000 male davor auch egal.
An den Bahnübergängen werden halbschranken umfahren oder Fussgänger laufen einfach noch rüber usw. usw.
Ich kann nur an alle Menschen da draussen appellieren, mehr Respekt zu zeigen und die Sicherheitsabstände einzuhalten. Man brauch nur mal kurz einen Moment in Gedanken sein und dann wars das.
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21.05.2011 10:43 Uhr von mcbeer
 
+6 | -14
 
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DerN1cK: In der News steht, das der Unfall gestern war. Augen auf und richtig lesen. Nicht nur nörgeln. Wer lesen kann läuft nicht blind durch die Welt.
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21.05.2011 11:12 Uhr von atrocity
 
+2 | -2
 
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@Jalapeno. Habs schon gemeldet und es wurde geändert
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21.05.2011 11:51 Uhr von Schwertträger
 
+22 | -1
 
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Es ist halt heute alles zu sicher: Wir haben uns schon so sehr daran gewöhnt, dass an allen gefährlichen Stellen "bestimmt irgendeine Sicherung vorhanden" ist, dass wir nicht mehr genügend selber aufpassen.
Die Leute verlassen sich darauf, dass sie vor gefährlichen Stellen gewarnt werden.

Und an weniger gefährlichen Stellen wird und wurde so inflationär gewarnt und geschützt, dass sehr viele es nicht mehr ernst nehmen.


Aktuell z.B. ist die Geschwindigkeit auf der A7 südlich Hannover wegen geringfügiger Straßenschäden, über die die Leute sonst mit 200 km/h rübergebrettert sind, auf Tempo 80(!) begrenzt. Auf der freien Autobahn!
Niemand fährt da 80 km/h, nicht mal die Lkw. Es ist eine konsequente Erziehung dazu, Tempolimits und Gefahrenwarnungen nicht ernst zu nehmen. Und solche Beispiele gibt es viele.
Weil heutzutage jede Kleinigkeit zur Katastrophe aufgebauscht wird, sind wir abgestumpft. Auf "Vorsicht, das ist gefährlich" reagieren wir nur noch verhalten, weil zu viele Leute viel zu viel Sachen gefährlich gefunden haben, die teilweise allenfalls geringes Potential hatten.

Der Mensch ist auf Gefahr gepolt und er braucht sie, um wachsam zu bleiben.
Sieht man allein schon daran, dass Leute die Gefahr suchen, wenn es ihnen zu gut geht.
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21.05.2011 12:19 Uhr von DerN1cK
 
+3 | -2
 
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@mcbeer: News wurde inzwischen korrigiert. Mitdenken :-)
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21.05.2011 14:00 Uhr von sv3nni
 
+3 | -14
 
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21.05.2011 14:05 Uhr von Chuzpe87
 
+4 | -24
 
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21.05.2011 16:00 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
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@chuzpe87: Nicht so sehr viele: Jedenfalls nicht so viele, dass es sich lohnen würde, dafür NOCH mehr Geld in Sicherungssysteme zu stecken.

Eher sollte man das Video vom Tod dieser beiden Mädchen, so hoffentlich eins per allgegenwärtiger Bahnsteigkamera vorhanden, in allen Nachrichtensendungen und auf Youtube senden, damit es sich in die Köpfe einbrennt, dass Züge eine Sogwirkung haben.
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22.05.2011 06:22 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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Vorletztes WE: konnte ich auch nur Kopfschütteln.
Eine Horde Jugendliche (17 - 20 Jährige) befanden sich in Potsdam auf einem Bahnhof und die spangen auch immer wieder über die Gleise.
Als die Schranken runter gingen, hörten die nicht auf und sogar eine Schwangere rannte noch rüber.

Danach fing einer von diesen sogar noch an uns vollzupöbeln.
Zum Glück hatten die Anderen mehr Grips oder auch weniger Alkohol im Blut und holten ihn von seinem Ross.
Der wird sich am nächsten Tag nicht über die Asphaltflechte, die sein Kumpel ihm zugefügt hatte, gefreut haben.
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22.05.2011 07:09 Uhr von LocNar
 
+2 | -0
 
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Jo @ sv3nni und bei der Jungfrau steht dann auf dem Grabstein "Ungeöffnet zurück" oder wie ^^

Sorry

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