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"Wer wird Millionär"-Joker forderte Hälfte des Gewinns für seine Antwort

Sybille Lüdecke, die bereits am vergangenen Montag Platz auf Günther Jauchs Quizstuhl bei "Wer wird Millionär" nahm, war auch am gestrigen Freitag wieder zu Gast in der Sendung. Sie kam bis zur 16.000 Euro-Frage. Da sie nicht weiter wusste, nutzte sie den Publikums-Joker.

Der Zuschauer aus dem Publikum wollte zuerst einen Verbesserungsvorschlag für die Sendung aussprechen. Günther Jauch reagierte jedoch nicht und wollte die Antwort wissen. Daraufhin sprach der Zuschauer-Joker eine dreiste Forderung aus.

Er wollte die Hälfte, also 8.000 Euro haben, falls seine Antwort stimmte. Die Kandidatin war verwirrt. Günther Jauch versuchte sie zu beruhigen. Sie nahm als Antwort "C", wie der Zuschauer bereits vorschlug. Damit lag sie richtig. Ob sie den Geldbetrag mit dem Zuschauer teilte, ist nicht bekannt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Forderung, Wer wird Millionär?, Günther Jauch, Antwort, Hälfte, Joker
Quelle: www.promiflash.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2011 09:39 Uhr von Curschti
 
+72 | -4
 
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Um es mal richtig zu stellen.

Sie war bei 8000€. Wenn die Antwort, die der Typ ihr gegeben hätte, falsch gewesen wäre, hätte er ihr 7500€ bezahlt (aus eigener Tasche), sie wäre dann ja auf 500€ zurückgefallen.
Hätte sie gewonnen, hätte er die Hälfte (8000€) von ihr bekommen.

Nunja, er war sich so sicher, da wäre es dämlich, den Deal einzugehen.
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21.05.2011 10:03 Uhr von ottili
 
+29 | -14
 
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Forderung, Wer wird Millionär?, Günther Jauch, Solche Leute sollte man ausladen.
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21.05.2011 10:15 Uhr von greenkorea
 
+47 | -5
 
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Mal wieder die tatsächliche Begebenheit total verzerrt. Reißerisch und daher beschissene (und falsche) News.
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21.05.2011 10:23 Uhr von d-fiant
 
+21 | -10
 
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Die Sache war schon ok: Und die News ist wirklich völlig verdreht worden.

1. Jauch hat reagiert
2. Der Publikumsjoker hätte 7500 Euro aus eigener Tasche bezahlt wenn die Antwort richtig gewesen wäre
3. An weiteren Gewinnen danach wäre er nicht mehr beteiligt worden
4. Für die Kandidatin war das kein Risiko
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21.05.2011 10:58 Uhr von Nautum
 
+2 | -7
 
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News 4 x: getwittert?
uAaaaaaaah!!!

[ nachträglich editiert von Nautum ]
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21.05.2011 11:24 Uhr von regionalist
 
+7 | -5
 
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Wenn man bedenkt, dass "WWM" aufgezeichnet wird und auch gleich 2 Folgen pro Tag hersgestellt werden, bleibt die Frage: "Warum wurde das nicht rausgeschnitten ?"

Mögliche Antwort: "Damit u.a. Shortnews kostenlose Werbung macht.."

Ätsch, reingefallen ;-)
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21.05.2011 11:38 Uhr von Crushial
 
+3 | -15
 
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21.05.2011 12:09 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -2
 
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nicht dumm: aber nur von seiner warte aus xD
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21.05.2011 12:23 Uhr von d-fiant
 
+8 | -3
 
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Jaa, hab mich verschrieben! Meinte natürlich wenn die Antwort falsch gewesen wäre! ;)
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21.05.2011 12:27 Uhr von neminem
 
+0 | -9
 
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Dann wäre ich halt ausgestiegen: dann hätte er gar nichts gekriegt und sie wär trotzdem bei 8000 (mit oder ohne ihn). zumindest hätte ich ihm das deutlich gemacht. wenn er nicht darauf reagiert hätte mit den hinweis darauf, dass ich dann wenistens noch im spiel wäre und die chance auf die nächste frage gehabt hätte. hätte ich mit jauch geredet, einen anderen kandidaten auszuwählen oder eben einfach ja zu sagen und dann hinterher einfach nicht zu zahlen. wobei ich nicht weiss wie das rechtlich ist. am telefon kann man ja auch verträge abschließen und die beweislast wäre im fernsehen eh erdrückend gewesen ^^
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21.05.2011 12:47 Uhr von topreporter
 
+3 | -3
 
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@regionalist: wie selten dämlich ist die Schlussfolgerung denn, regionalist!?

Kleine Denkhilfe: Was ist das Ziel von "Wer wird Millionär"? Nun, unterhaltsam zu sein - so einfach! Warum? Weil, wenn eine Fernsehsendung unterhaltsam ist, dann schauen mehr Leute zu. Warum schauen mehr Leute zu? Weil dann von Seiten der Werbetreibenden ein Interesse besteht, diesen vielen vielen Zuschauern Produkte zu präsentieren. Das ist diesen Firmen eine Stange Geld wert. Das wiederum fließt zurück zum Sender, erhöht den Wert der Sendung und die Produzenten können mehr Geld vom Sender verlangen.
Praktisch, nicht?
Was ist unterhaltsam? Wenn sich mal ein wenig was "tut" und nicht immer dasselbe passiert, so wie eben in jener Situation. Warum also wurde es nicht rausgeschnitten?
Im Gegensatz zu Deiner Schlussfolgerung hier die richtigere: Eben einfach deswegen, weil es interessant und anders war und entsprechend unterhaltsam für die Zuschauer. Na, da würd ich doch sagen: Ziel erreicht.
Weißt Du es noch? Das Ziel war die Zuschauer daheim zu unterhalten, nicht Werbung für die Sendung zu provozieren. Wenn letzteres dann ein Nebeneffekt ist, wird keiner was dagegen einzuwenden haben.

Und damit ist Dein "Ätsch, reingefallen ;-) " leider entkräftigt. Der Einzige, der hier etwas nicht ganz durchblickt hat, warst Du, mein Lieber.

Und als kleiner Nachtrag:
Dadurch dass Zeitungen oder wie hier diese Quelle im Grunde das gleiche Ziel verfolgen wie z.B. "Wer wird Millionär" (du erinnerst Dich: Unterhalten => Geld verdienen), ist das Berichten darüber doch ein Bomben-Indiz dafür, dass es für die Zuschauer interessant war und ich damit Recht hab.

Schönen Gruß,
tr
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21.05.2011 13:01 Uhr von davidflo
 
+1 | -5
 
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all I can say is: Discipline is not only very important, it´s CRUCIAL!
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21.05.2011 13:01 Uhr von MBGucky
 
+3 | -1
 
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@d-fiant: Für den Kandidaten war das kein Risiko?

Folgendes Szenario:

Die Kandidatin nimmt das Angebot an. Die Antwort ist richtig. Die Kandidatin schuldet dem Joker somit 8000 Euro.
Die nächste Frage beantwortet die Kandidatin falsch.
Die Kandidatin gewinnt 500 Euro, schuldet dem Joker aber 8000 Euro. Das nenne ich schon ein Risiko.
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21.05.2011 14:28 Uhr von neminem
 
+1 | -1
 
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wenn der publikumsjoker damit durchkommt: macht das in zukunft jeder so, der sich seiner sache sicher ist und genügend dreistigkeit besitzt und der joker verwässert und ist mit einem höheren risiko für den eigenen vorteil (aus sicht des kandidaten) besetzt, was dazu führen könnte, dass die sendung erst recht wie früher wird, weil ihn keiner mehr nimmt.

ps: was habt ihr gegen meinen ersten beitrag? weil ich ihn bescheissen würde? na und, wer so frech wird, hats nicht anders verdient!

naja ok hab mal die quelle gelesen ^^ klug angestellt von jauch. und der kandidat wird kaum riskieren ohne 500 euro heimzugehen, wenn jauch versichert, dass man sich auf nichts einzulassen braucht.

[ nachträglich editiert von neminem ]
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21.05.2011 14:41 Uhr von MBGucky
 
+0 | -1
 
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@neminem: Das Problem ist, dass der einzig beschissene nicht der Joker ist sondern die Kandidatin. Für die wäre durch einen Ausstieg das Quiz beendet gewesen, während sie mit einem vernünftigeren Joker hätte weitermachen können. Der Joker bekommt seine 500 Euro für die richtige Antwort auch dann, wenn der Kandidat aussteigt oder was anderes antwortet. Es zählt nur, ob die Antwort des Jokers richtig ist oder nicht.

Alternativ wäre es bei so jemandem vllt. denkbar gewesen, wenn die Regie bestimmt, dass sich der Kandidat einen neuen Expertenjoker aussuchen darf.
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21.05.2011 14:47 Uhr von Leeson
 
+1 | -2
 
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Wobei er: bei der 16k€ Frage eingestiegen ist aber bei den Fragen davor nichts mit zu entscheiden hatte.

Das ist ja wie, wenn ein Manager in einer Firma einsteigt,
die schon 20 Jahre existiert und gut läuft, und sich erstmal
für den Erfolg anderer ein Boni genehmigt.
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21.05.2011 14:49 Uhr von backuhra
 
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Echt ein: arrogantes A***loch und überhaupt nicht witziger Opa. Typisch Privatier! Schön auf der faulen Haut liegen und im schmutzig verdienten Geld schwimmen.^^
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21.05.2011 15:23 Uhr von Flare
 
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Ein pfiffiger Deal: Ich fand seine Methode durchaus pfiffig. Warum sollte man den Vorschlag nicht aussprechen dürfen?
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21.05.2011 15:37 Uhr von Zulutr0n1c
 
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Informationsgesellschaft: Es geht hier um Informationen, deshalb schauen wir zu weil wir uns Informationen erhoffen, die wir vorher noch nicht kannten.
Sinn einer solchen Gesellschaft ist der Austausch der Informationen, oder allg der Besitz dessen.
Im Falle der Frage von WWM ich sah es zufällig "Live" auf RTL
ist die Situation das die Kandidatin nichts zu verlieren hatte, denn die 16.000 € die hätte sie fest gehabt, wenn der Zuschauer Recht gehabt hätte wären die stetig die 2. Rückfallgrenze. Und die gute Frau hätte ohne die information des Zuschauers nur 8000 € max sicher.
So schlimm man diesen Typen jetzt sehn mag er hat Recht, seine Information sind die 50 % die noch nötig sind um die nächste Stufe zu erklimmen. Was ich ihm an dem Moment hoch anrechnete war der Vorschlag die 7500€ aus seiner Tasche zu bezahlen, da war jemand bereit sein eigenen besitz aufs Spiel zu stellen für jemand anderen, kann es noch Zeiten wahrer Tugenden geben?
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21.05.2011 15:45 Uhr von neminem
 
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@MBGucky: stimmt das kommt dazu (wobei der kandidatin das ja egal sein könnte und 8000 für den Joker sind mehr als 500 also hat er ein interesse, dass die kandidatin nicht ablehnt), aber ich mein, dass er mit absicht ne falsche Antwort gibt, obwohl er es besser weiss. D.h. der Kandidat braucht sich den Deal gar nicht erst zu überlegen, aus Angst er könnte ausscheiden, weil die Antwort falsch sein könnte. Der Kandidat kann sich sicher sein kann, dass der Joker ein Eigeninteresse hat, die richtige Antwort zu geben (vor allem wenn er sich dafür mit eigenem Geld verbürgt) und somit auf ihn vertrauen. Wenn die Joker erst aufgefordert werden ihre Antwort zu nennen, kann er danach Angebote machen wie er lustig ist. Die im Eigeninteresse hervorgebrachte Antwort ist dann schon aus dem Sack. Außer natürlich er ist ein Sadist und Masochist in einem und will sich und dem Kandidaten schaden.

@Leeson
genauso könnte man über die hohen Fußballgehälter streiten. Dabei gehts nicht darum, was wurde schon reingesteckt oder so, sondern wieviel ist es mir wert.


Bzw. es geht noch eleganter. Der Joker gibt seine Antwort und macht dann sein Angebot. Dann lehnt man als Kandidat dankend ab und sagt: "uuh, klar.. ich hatte gerade so einen Geistesblitz.." (der sich zuuufällig mit der Antwort des Jokers deckt) Tada! Das geht natürlich nicht, wenn man zuerst dem Angebot zustimmen muss, bevor er die Antwort gegeben hat.

[ nachträglich editiert von neminem ]
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21.05.2011 16:09 Uhr von neminem
 
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@Zulutr0n1c: ich würde behaupten, dass er die 7500 backup angeboten hat, war sogar ein Fehler für ihn, weil er damit die Information die nötig war schon gegeben hat. Aber vielleicht dachte er es sei nötig, damit sie zustimmt.

Das ist echt spannend sich das zu überlegen ^^

Und ich glaub selbst wenn die Joker rumdrucksen würden, von wegen erst A, dann B sagen und zwischen drin das Angebot machen. Der Kandidat kann immer nachfragen ob das Angebot noch steht, und wenn es steht, ist die Antwort richtig und somit braucht der Kandidat schon nicht mehr aufs Angebot eingehen. Weil halt grad die Tatsache, dass das Angebot steht die Antwort schon verrät. Der Joker würde nie absichtlich die falsche Antwort geben, um den Preis des Ausgleichs oder der moralischen Ächtung (kommt auch auf die Persönlichkeit an^^) Wichtig ist eben, dass der Joker zuerst "zieht". Im schlimmsten Fall weiss der Kandidat wenigstens welche Antwort definitiv falsch ist (sprich ein 25:75-joker ^_^), nämlich dann, wenn der Joker sein Angebot auf einmal doch zurückzieht. Bzw. es könnte theoretisch auch daran liegen, dass er sich auf einmal doch nicht mehr so sicher ist... was aber auf die Situation ankommt und eher unwahrscheinlich ist. Poker halt ^^
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22.05.2011 05:36 Uhr von Acat
 
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No Vid no News!
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22.05.2011 06:55 Uhr von LocNar
 
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Ich habe es noch nie gesehen, wie ist es denn da mit diesem Publikumsjoker ? Meldet der sich freiwillig ?
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22.05.2011 07:55 Uhr von d-fiant
 
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@MBGucky: Hatte sie nicht nach den 8000 als nächstes einen sicheren Punkt erreicht von dem sie nicht mehr runterkrachen konnte? Kann mich nicht mehr erinnern ob sie Risikomodus gespielt hatte oder nicht...

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