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IWF zahlt Dominique Strauss-Kahn 250.000 Dollar Abfindung

Dominique Strauss-Kahn, früherer IWF-Vorstand, erhält vom Internationalen Währungsfonds aus Anlass seines Ausscheidens 250.000 US Dollar Abfindung.

Der Internationale Währungsfonds teilte dies am Freitag offiziell mit, um damit vorher verbreiteten Gerüchten, die höhere Zahlen nannten, entgegen zu treten.

Darüber hinaus erhält er in der Zukunft eine Pension, deren jährliche Höhe aber deutlich unterhalb der Abfindungshöhe sei, teilte der IWF mit.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, IWF, Abfindung, Dominique Strauss-Kahn
Quelle: www.tt.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 22:49 Uhr von ROSROS
 
+6 | -1
 
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Ich weiß gar nicht, warum er überhaupt eine Abfindung bekommt. Es liegt doch nicht am IWF, dass das Arbeitsverhältnis nicht fortgesetzt werden kann, sondern er selber hat ja um Entlassung gebeten und kann seine Arbeitsleistung im Moment nicht erbringen...
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21.05.2011 01:28 Uhr von Darrkinc
 
+1 | -0
 
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das geld: wird er sehr gut gebrauchen koennen. us-anwaelte sind nicht gerade dafuer bekannt, sehr billig zu sein.
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21.05.2011 01:48 Uhr von Daniela1985
 
+1 | -0
 
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Naja soviel ist das im Vergleich zu dem was die Typen sonst so abgreifen wenn sie Schei**e gebaut haben nicht.

Trotzdem würde mir schon die Hälfte reichen! Da muss ne alte Omma lang für stricken.

Mich würde nur Interessieren wer die 30 Silberlinge bekommen hat!
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21.05.2011 01:57 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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Autorenkommentar die Abfindung bekommt er, weil er aus nicht selbst verschuldeten Gründen für den IWF nicht mehr tragbar geworden ist.
Ob er von selbst zurücktritt oder ob er dazu gebeten wird ist vollkommen nachrangig.

(...bevor man sich hier jetzt empört, nach jetzigem Stand der Dinge gilt die Unschuldsvermutung)
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21.05.2011 08:10 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -6
 
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Ich finde die Zahlung einer Abfindung für ungerechtfertigt. Über die Pension lässt es sich streiten. Wer in unserer Firma Mist gebaut hat, dem wurde auch die Betriebsrente gestrichen.
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21.05.2011 14:19 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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kamalakurt bevor oder nachdem das Fehlverhalten nachgewiesen wurde?
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22.05.2011 02:34 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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@El chefo deine Frage ist verwirrend, aber ich denke du meinst a in meinem Betrieb gemacht wurde.

Nachdem da Fehlverhalten bewiesen wurde, wurde die Betriebsrente gestrichen.

Im Falle Strauss-Kahn hat man aber vorher bezahlt.
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22.05.2011 02:44 Uhr von StrammerBursche
 
+3 | -0
 
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@KamalaKurt: Zuviel Lao Khao gesoffen?

Wenn sein(angebliches) Fehlverhalten nichts mit der Arbeit zu tun hat, wieso sollte man ihm was streichen?
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22.05.2011 02:59 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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@Strammer Burche Menschen, die in solch wichtigen Ämtern stehen, sollten Vorbild sein. Und wenn man ein Zimmermädchen missbraucht ist, das keine Vorbildfunktion, sondern ein Fehlverhalten. Oder meinst du, wenn der ein Zimmermädchen vergewaltigt, dann dürfen das alle.

Wenn ich Flüssigkeit zu mir nehme, dann saufe ich nicht, sondern ich trinke, aber kein Lao Khao, sondern Chang Bier.
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22.05.2011 09:46 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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Man weiss ja nicht was da gelaufen ist: In wieweit da wirklich Missbrauch im Spiel war, lässt sich nicht beurteilen, aber bekanntermassen ist die "Vergewaltigungs"-Nummer bestens geeignet, jemand abzusägen.
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22.05.2011 11:50 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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kamalakurt: Moment mal. Das ist doch der springende Punkt.
Natürlich ist eine derart exponierte Persönlichkeit in gewissem Maß ein Vorbild und auch an sowas zu messen. ABER es kann doch nicht angehen, das es reicht, wenn irgendein Fuddel die Klappe aufreisst, irgendwas behauptet und damit die Messe gelesen ist.

Stell dir vor, es stellt sich nun wirklich raus, das er unschuldig ist. Die Möglichkeit besteht. Dann waren doch alle Konsequenzen, die gezogen wurden, umsonst, oder? Sein Rücktritt war verfrüht, die Vorverurteilungen waren falsch und was nicht sonst noch.

Wie denkst du, kann man dann im Nachhinein diesen Menschen glaubwürdig rehabilitieren?
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22.05.2011 18:55 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@ElChefo Ich kann mir alles vorstellen. Herr Strauss-Kahn war in Ebenen die ich glaube du und auch ich nicht kennen. Er hat aber letztendlich seinen Hut relativ selbst genommen und hat sich verabschiedet.

Ich war zwar nur ein kleines Licht gegenüber diesem Mann, aber ich hatte in meinem Leben auch harte Vorwürfe bekommen, glaube mir aber bitte ich habe mich Händen und Füßen dagegen gewehrt. Mit Erfolg!!
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22.05.2011 19:08 Uhr von ElChefo
 
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Kamalakurt: Tatsache, wir beide dürften wohl kaum in diesen "Sphären" geschwebt haben.

Das legt ja auch seinen Rücktritt als notwendige Maßnahme nahe, weil das Geschäft schliesslich weitergehen muss und ein Ausbleiben seiner Führungsleistung deutlich schlechtere Folgen haben kann. Daher denke ich mal, ist das auch nur schwer mit dem gültigen Satz aus dem Arbeitsrecht zu beurteilen, das eigene Kündigung Abfindung ausschliesst, während man bei "sich kündigen lassen" gewisse Anrechte behält.
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23.05.2011 12:52 Uhr von ROSROS
 
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Jemand in dieser Position: Jemand in dieser Position sollte weder einvernehmlichen Sex mit einem muslimischen Zimmermädchen haben, noch welchen gegen deren Willen. Das wird seine Frau und seine jüdische Gemeinde wohl auch so sehen...
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23.05.2011 15:40 Uhr von ElChefo
 
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ROSROS: Wieso sollten für ihn andere Rechte gelten als für jeden anderen Menschen der freien Welt? Jeder Volljährige kann einvernehmlichen Sex mit jedem anderen Volljährigen haben (sieht man mal vom Inzest ab). Sollte das ab einem gewissen Einkommensgrad doch anders beurteilt werden?
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23.05.2011 15:55 Uhr von ROSROS
 
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jüdisch: der jüdische und auch der katholische Glaube geht doch eher von der Monogamie aus. Nach meinem Kenntnisstand ist Strauss-Kahn rechtsgültig verheiratet und zwar nicht mit dem Zimmermädchen.
Insoweit ist das Verhalten nicht strafbar, aber weder vorbildlich, noch mit seiner Religion in Einklang zu bringen.

Ob es unter Zwang geschehen ist, wird die Zeit zeigen :-)

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