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Immer noch lassen 35 Prozent der Eltern ihre Kinder nicht impfen

Viele Eltern haben Vorbehalte gegenüber Impfungen. Wohl aus diesem Grund ließen etwa 35 Prozent der Eltern ihre Kinder bereits einmal nicht oder später impfen. Ganz gegen eine Impfung eingestellt sind allerdings lediglich ein Prozent der Eltern.

Eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat das herausgefunden, nachdem sie 3000 Eltern mit Kindern unter 13 Jahren befragt hat. Viele Eltern haben Angst vor Nebenwirkungen.

Die BZgA macht sich besonders Sorgen über die mangelnde Impfbereitschaft gegen Masern, Keuchhusten und Hepatitis.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Prozent, Eltern, Impfung, Vorbehalt
Quelle: www.dtoday.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 18:09 Uhr von FellatioShot
 
+8 | -2
 
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Ja ja Nebenwirkungen: Das Problem ist wahrscheinlich das bei einer Impfung die Nebenwirkungen direkt und mündlich vom Arzt aufgelistet werden.
Würden sie so wie bei Medikamenten auch, nur im Beipackzettel stehen, so würde es aus Bequemlichkeit keiner lesen.

Die Leute pfeifen sich die tollsten Medikamente rein und scheren sich aus Bequemlichkeit nen Dreck um die Nebenwirkungen.
Doch bei einer Impfung, wo es auch darum geht seine Mitmenschen vor sich selbst zu schützen, da bekommen sie die Muffe.


[ nachträglich editiert von FellatioShot ]
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20.05.2011 18:46 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Ich weiß jetzt nicht genau: ob die Kassen alle Impfungen bezahlen und möglicherweise wissen selbst die Eltern nicht so genau, welche Impfungen ihre Kinder wirklich brauchen..zb. Kinderlähmung, ich kenne das als Schluckimpfung. Also nix Nadel vor der viele Menschen immer noch Angst haben. Das ist zt.Begründet..ich habe selbst erlebt, wie den Leuten nach der Impfung der Kreislauf wegsackte.

Vielleicht verdienen aber auch die Ärzte daran nicht genug...
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26.05.2011 10:37 Uhr von liwona90
 
+1 | -0
 
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Nicht-Impfen ist eines der verantwortungslosesten Dinge, die man tun kann. Durch Nichtimpfer sind Masern in Freiburg wieder auf dem Vormarsch. Pro 1000 Infizierte stirbt ein Kind an einem sehr schlimmen Krankheitsverlauf.
Das eine Problem ist, dass diese ganzen "Heilpraktiker" (Menschen, die gerne Arzt werden wollten, aber entweder einen zu schlechten Schnitt hatten bzw. das Studium nichtt gepackt haben) Stimmung gegen die Schulmedizin und den Eltern mit Gerüchten Angst machen, z.b. dass durch Impfen Autismus ausgelöst werden kann. Das ist eine These von vor über 30 Jahren - inzwischen hat man festgestellt, dass es ein Genfehler ist und NICHT als Impfnebenwirkung aufritt. Niemals.

Ei nzweites Problem ist, dass viele nicht wissen, was sie ihren Kindern im Falle einer Erkrankung antun. Es gibt Krankheiten, gegen die man Impfen kann, die kann sich kein Horrordrehbuchautor ausdenken. Und das Risiko von Impfnebenwirkungen ist minimal gering, defintiv kleiner als das Risiko eines Reaktorunglücks.

Wer impft, schützt nicht nur sich, sondern verhindert auch das Ausbreiten schlimmer Krankheiten. Impfpflicht für bewährte(!) Impfungen!!
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26.05.2011 12:32 Uhr von Dalmus
 
+0 | -1
 
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Impfen sichert Arbeitsplätze: >> Nicht-Impfen ... ist eines der verantwortungslosesten Dinge, die man tun kann.
Japp, denn Impfen sichert Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie...

>> Pro 1000 Infizierte stirbt ein Kind an einem sehr schlimmen Krankheitsverlauf.
Ich wage mal das stark zu bezweifeln.

>> Ein zweites Problem ist, dass viele nicht wissen, was sie ihren Kindern im Falle einer Erkrankung antun.
Ein weiteres Problem ist, dass viele nicht wissen, was sie ihren Kindern mit einer Impfung antun können, denn über Impfschäden wird in der Regel vom Kinderarzt nicht aufgeklärt.
Die drängen die Eltern eher zu den Impfungen.
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26.05.2011 14:25 Uhr von liwona90
 
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@Dalmus: selber informieren macht schlau ... aber hier für dich:
http://www.baden-online.de/...

Krankheit, die den Masern folgt, nennt sich "Enzephalitis" Das darfst du selber googlen.

Toller Blog übrigens, mit einem Beitrag zum Thema impfen: http://kinderdoc.wordpress.com/...
Ich empfehle die Kommentare. Kann sich jeder selber eine Meinung bilden aufgrund der verschiedenen Positionen.

"denn über Impfschäden wird in der Regel vom Kinderarzt nicht aufgeklärt. "
--> genau das Gegenteil. Die Schäden werden mitgeteilt und klingen natürlich drastisch. Da sagt jedes Elternteil erst mal nein, besonders leicht zu beeinflussende, weniger gebildete.

"Die drängen die Eltern eher zu den Impfungen. " Aus gutem Grund. Oder meinst du, du weißt mehr als ein Arzt über Impfungen und Krankheiten, weil du regelmäßig Katastrophennachichten bei Bild, SN etc. liest?

"Japp, denn Impfen sichert Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie..." Impfungen sind nur ein kleiner Teil. Schlimmer sind die ganzen Medikamente, die gegen Hautalterung, Faltenbildung etc. entwickelt werden.

Dir wäre es wohl lieber, wenn keine neuen Antibiotika, Antihistamine und Schmerzmittel entwickelt werden? Dein Kind soll an einem schnöden grippalen Infekt sterben? Pest ist interessant? Na herzlichen Glückwunsch. Nieder mit der böööööööööösen Pharmaindustrie, es lebe der Kräutertee!
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26.05.2011 14:56 Uhr von Dalmus
 
+0 | -1
 
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Ich mag gar keinen Tee: >> Krankheit, die den Masern folgt, nennt sich "Enzephalitis" Das darfst du selber googlen.
Sehr richtig. Übrigens sind Säuglinge und alte Menschen stärker gefährdet. Eine interessante Entwicklung ist, daß die Masern (dank Impfungen) inzwischen keine Kinderkrankheit mehr sind, sondern immer mehr der Erkrankten zu genau diesen Risikogruppen gehören.

>> Toller Blog übrigens, mit einem Beitrag zum Thema impfen: http://kinderdoc.wordpress.com/
>> Ich empfehle die Kommentare. Kann sich jeder selber eine Meinung bilden aufgrund der verschiedenen Positionen.
Ich enpfehle auch gerne die Lektüre des Kidmed-Forums. :)

>> genau das Gegenteil. Die Schäden werden mitgeteilt und klingen natürlich drastisch.
Aus eigener Erfahrung behaupte ich (wie zuvor) das Gegenteil. Ich befürchte diesen Konflikt können wir nicht lösen. :)

>> Oder meinst du, du weißt mehr als ein Arzt über Impfungen und Krankheiten, [...]?
Hm, möchtest Du mir nun vorwerfen ich hätte mich zu wenig informiert, oder doch lieber, daß ich mich so viel informiert habe, daß ich gauben würde mehr zu wissen als ein Arzt?
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26.05.2011 15:50 Uhr von Dalmus
 
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Noch etwas was einem vielleicht zu denken geben könnte.

3 Dinge aus der Quelle:
a) Bei der Befragung wurden 3.000 Eltern von Kindern bis 13 Jahren befragt
b) Vor allem bei Masern, Keuchhusten und Hepatitis B ist der Impfschutz von vielen Kindern noch immer lückenhaft", so Professorin Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA
c) Mehr als ein Drittel ist bei einzelnen Impfungen skeptisch und entscheidet sich deshalb dagegen.

Finde nur ich es bedenklich, daß "die Mehrheit der Eltern [...] ihr Kinder ohne große Vorbehalte impfen [lassen]" (Quelle)? Zum Beispiel Kleinkinder (Sechsfachimpfung) gegen Hepatitis B?
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28.05.2011 21:42 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@liwona90: Die Pharmaindustrie lebt davon, wenn Menschen krank sind.

Einfacher Satz.

Jetzt Hirn einschalten.

und?
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28.05.2011 22:13 Uhr von AMB
 
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Masern, Keuchhusten und Hepatitis: Als Kind hatte ich Masern, war nicht angenehm, aber überstehbar. Ist nun die Frage ob eine Impfung, die manches mal ja ohne das wir es wissen mit Quecksilber verunreinigt wird, damit sie besser wirkt. Ganz nebenbei kann genau dies jedoch noch mehr auslösen und zwar Allergien, Autoimunkrankheiten, Krebs oder andere Überreaktionen.
Diese Nebenwirkungen sind teilweise nur Lebensqualitätsmindern oder verkürzend, können jedoch ebenso tötlich sein.
Was hat man davon, wenn man ein Risiko bezahlt, daß ein anderes Risiko mindert, welches nicht viel schlimmer ist. Im Fall von Masern bin ich dieser Meinung. Bei Keuchhusten ist meiner Meinung nach die Gefährdung größer aber noch nicht zu groß - hab ich selbst mal gehabt - Hepatitis hingegen, diese Impfung halte ich für sinnvoll, da wirklich mehr Risiko durch die Erkrankung entsteht als durch eine Impfung.

Impfungen haben natürlich noch eine Sinnvolle Bedeutung für die Pharmakonzerne, die sich große Mühe geben immer neue Impfstoffe zu entwickeln.

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