20.05.11 15:11 Uhr
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Experten warnen: Hundekot auf Weizenfeldern kann zu Brötchen verarbeitet werden

Heinrich Dingerdissen, Vorsitzender vom Landwirtschaftlichen Kreisverband Bielefeld, warnt jetzt Hundebesitzer davor, ihre Hunde den Hundehaufen in Weizenfelder machen zu lassen. Das kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.

"Denen ist oft nicht klar, dass daraus ihre Brötchen gebacken werden", sagt er. Weiterhin bestehe durch die Hundehaufen die Gefahr, dass sich die Erreger an Gräsern oder im Heu festsetzen und somit als Tiernahrung auf Rinder übergehen können.

Dabei kann es zu Fehl- oder Totgeburten bei Rindern kommen. Weiterhin sind dadurch die strengen hygienerechtlichen Vorschriften bei der Gewinnung von Lebensmitteln gefährdet.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Warnung, Feld, Brötchen, Hundekot, Verarbeitung
Quelle: www.welt.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 15:29 Uhr von ich1912
 
+55 | -11
 
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Das brötchen schmeckt heute aber Sch Sorry, der mußte sein!

Finde nicht nur die Hundehaufen im Feld ekelhaft, die Dinger sind ja fast überall anzutreffen!

Nur die feinen Herrchen und Frauchen, sind sich ja zu fein, die Haufen zu beseitigen!!!!!!!!!!!!!
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20.05.2011 15:31 Uhr von bodensee1
 
+63 | -12
 
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so ein Schmarren....bis zur Ernte ist das verrotet: dann scheisst der Fuchs rein und andere Wildtiere, die Scheisse liegt am Boden die Ähren sind ca. 1,20 m über der Erde. da kommt nichts hin.

Aber trotzdem sollte man als Hundebesitzer schauen wo die Hunde kacken....
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20.05.2011 15:34 Uhr von Major_Sepp
 
+16 | -12
 
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Ein: Grund mehr keine Vollkornprodukte zu essen. ^^
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20.05.2011 15:37 Uhr von Thunderbolt01
 
+31 | -5
 
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und die gülle (schönes wort für scheiße und urin) ist kein problem, mal von den ganzen anderen wildtieren abgesehen?

ja, was soll man da noch sagen...
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20.05.2011 15:39 Uhr von Klecks13
 
+31 | -5
 
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erstaunlich dass wir nicht schon lange ausgestorben sind. Oder hat vor 1.000 Jahren noch kein Hund ins Feld gekackt?
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20.05.2011 15:43 Uhr von sicness66
 
+24 | -4
 
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Scheiss der Hund drauf: Lieber Naturkot als Kunstdünger
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20.05.2011 15:44 Uhr von Major_Sepp
 
+35 | -4
 
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lamor200: "da scheisst doch so gut wie alles rein"

Ich glaube so detailliert wollte keiner wissen, was du in deiner Freizeit machst.
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20.05.2011 15:47 Uhr von Frostkrieg
 
+33 | -1
 
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Schwachsinnige Überschrift: "...kann auf Weizenfeldern zu Brötchen verarbeitet werden"

Noch nie gehört, dass auf Weizenfeldern Brötchen verarbeitet werden. Normalerweise geschieht das in einer Bäckerei.
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20.05.2011 16:09 Uhr von Parker_Lewis
 
+5 | -12
 
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Ihhh: Ab Heute sind Brötchen für mich gestorben.
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20.05.2011 16:40 Uhr von Nebelfrost
 
+24 | -6
 
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sorry, aber das in der news geschilderte, ist ja mal der größte mumpitz! das haben sich wahrscheinlich wieder ein paar betrunkende zusammengereimt. jeder der bei klarem verstand ist, kann sich denken, dass sowas nicht möglich ist. wie soll bitteschön hundekot ins brötchen kommen? zum ersten liegt der kot auf der erde und hängt nicht oben an der pflanze dran. wenn das getreide abgemäht wird, kommen die mähblätter gar nicht so weit herab, um den kothaufen in irgendeiner weise mit aufzunehmen. zudem wird das getreide gedroschen. es werden ja nur die körner aus den ähren weiterverarbeitet, die NIE mit irgendwelchem kot in berührung kamen. der rest der pflanze ist stroh.

ein kothaufen verrottet zudem vor allem in der sommerhitze sehr schnell und trocknet aus. der verwandelt sich schneller in humus als einem lieb ist.

desweiteren: wenn man hunden das kacken auf felder verbieten will, dann soll man das bitte auch füchsen, katzen, mäusen, rehen, vögeln, mardern und was weiß ich wem sonst noch, ebenfalls verbieten. diese tiere hinterlassen nämlich ihre geschäfte genauso auf feldern, wenn sie bei ihrem streifzug durch selbiges gerade das bedürfnis dazu verspüren.

und selbst wenn geringste mengen irgendwelchen kots ins mehl gelangen sollten und darin keime enthalten wären... kein keim würde die hohe temperatur beim backvorgang überstehen.

achja, was ist eigentlich mit dem dung, der unter dem namen "gülle" auf feldern großzügig verspritzt wird? meines wissens besteht dieser auch aus kot und urin ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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20.05.2011 16:45 Uhr von Pils28
 
+11 | -3
 
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Junde sind doch zumindest medizinisch überwacht. Zumindest sind deren Fäkalien nicht verwurmt und im Vergleich zu Wildtieren doch ein sehr überschaubares Gesundheitsrisiko.
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20.05.2011 16:50 Uhr von kingoftf
 
+14 | -1
 
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Laut einer: EU-Verordnung darf in Getreide ein Tieranteil von 4 % sein, also die ganzen kleingehackten Mäuse usw, die mit im Brot landen...
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20.05.2011 17:14 Uhr von jpanse
 
+7 | -1
 
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Hier in der CH: besteht "Aufnahmepflicht" es existieren überall diese Robidogs, als ich in DL war wollte ich die Hinterlassenschaft meines Hundes beseitigen, allerdings gab es in den Robidogs dort keine Tüten. Die schwammen alle in dem kleinen Fluss der nebenan vorbei floss.

Somit waren wir die Hände gebunden...

Achja, wenn man ne Deutsche Dogge hat kann die auch auf die Ähre obendraufschei...

;)
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20.05.2011 17:52 Uhr von Sopha
 
+4 | -0
 
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jpanse: nen irischer Wolfhund scheißt dir auch auf nen reife Maispflanze drauf^^
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20.05.2011 17:54 Uhr von Knoffhoff
 
+2 | -2
 
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Jetzt wundert mich nicht, dass die Brötchen beim Netto so sch...e schmecken.
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20.05.2011 18:46 Uhr von fuxxa
 
+3 | -1
 
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Könnte jetzt: nen Hot Dog vertragen
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20.05.2011 18:55 Uhr von Treibeis
 
+4 | -2
 
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Hundekotexperten warnen, oder was?
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20.05.2011 19:09 Uhr von N3XU5
 
+3 | -2
 
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bei den: meisten Bäckern schmeckt man das sogar, finde ich
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20.05.2011 19:54 Uhr von Kappii
 
+9 | -2
 
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Also wenn: das stimmen würde, dass Hundekot im Getreidefeld so gefährlich ist und unter Umständen auch ins Brötchen gelangen kann. Warum zum Teufel wäre ich als Landwirtschaftlicher Kreisverband so blöd und würde das veröffentlichen? Tiere sch***en seit hunderten von Jahren in unser Getreide. Die Aussage führt doch nur zu einem Umsatzrückgang.
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20.05.2011 20:15 Uhr von Demnogonis
 
+5 | -2
 
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Mal ganz davon ab Bevor das Korn gemahlen wird wird doch eh alles nochmal schnell gewaschen. Unsinnige Warnung.
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20.05.2011 20:29 Uhr von Vargavinter
 
+5 | -1
 
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Haha: "Vorsitzender vom Landwirtschaftlichen Kreisverband Bielefeld" Ätsch, ihr seid alle reingefallen. Bielefeld gibts doch gar nicht :o)
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20.05.2011 21:31 Uhr von jschling
 
+5 | -4
 
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nicht ganz so einfach: JA, ist grundsätzlich schon möglich, dass Hundekot direkt in die Brötchen gelangt:
wenn die Hundekacke direkt die Ähren trifft und daran hängen bleibt (bei einem Dackel seltener das Problem, aber es gibt ja auch grössere Hunde)
und NEIN, Getreibe wird nur mechanisch von Dreck gereinigt (Rüttelbleche, Gebläse), aber ganz bestimmt nicht gewaschen, sondern nur getrocknet

von daher kann im Mehl schon ein Anteil gemahlener Hundekot enthalten sein, welche Mengen und wie weit der nach dem Backen noch gesundheitsschädlich ist, kann ich erstmal nicht beurteilen

sicherlich scheissen auch Hase und Igel auf die Felder, aber wer sich am Stadtrand, bei den ersten Feldern, das Aufkommen von Gassi-gehenden Hunden ansieht... soviele wilde Hasen, Füchse, Vögel gibts in ganz Deutschland nicht, wie da an einem Nachmittag durchwandern (naja ihr versteht was ich meine *g*)

erwähnen sollte man aber auch, dass dem Durchschnittsbauern, der auch garnicht mitbekommt was aus seinem Korn wird, es wohl weniger um die Gesundheit der Brötchenesser geht, als um die Belastung ihrer Felder. Schliesslich ist das Düngen, eine günstige Art den Kuh- Schweine- usw Mist los zu werden, aber gesetzlich begrenzt, was auch überwacht wird - scheissen und pissen jetzt schon 500 Hunde täglich und ganzjährig auf den Acker, bekommt der Bauer ein Problem, wenn er auch noch seinen Mist darauf abladen will. Letzterer ist ansonsten kein Problem, denn Gülle wird zu einer Zeit ausgebracht, wo es noch keine Ähren gibt

[ nachträglich editiert von jschling ]
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20.05.2011 22:25 Uhr von refresh
 
+3 | -4
 
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danke jschling: wenigstens einer mit ein bischen Ahnung...


es gibt nix schlimmeres wie diese Tretminen in Feldern/Weinbergen

es wäre ungefähr das gleiche wie wenn man in euren Garten schei*en würde
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20.05.2011 23:44 Uhr von U.R.Wankers
 
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Hundehalter sind nicht kritikfähig: und lassen ihre Kotpumpen fröhlich alles zuscheissen.
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20.05.2011 23:57 Uhr von mcbeer
 
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mein Brötchen schmeckt heute nach Dackel. Liegt der schlechte Geschmack an dem Kot oder am Newsschreiber.

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