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Studie: Komasaufen schädigt das deklarative Gedächtnis

Der massive Verzehr von Alkohol schadet dem Gehirn, was allseits bekannt ist. Spanische Forscher fanden jetzt heraus, dass das so genannte "Komasaufen" sich auch auf das deklarative Gedächtnis auswirkt. 122 Studentinnen und Studenten wurden in der Studie untersucht und in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die eine Gruppe war regelmäßig an Besäufnissen beteiligt während die Studentinnen und Studenten der anderen Gruppe dem Alkohol fern blieben. Heraus kam, dass die Komasäufer bestimmte Gedächtnisaufgaben deutlich schlechter gelöst haben als die Nicht-Komasäufer.

Das intellektuelle Niveau, neurologische oder psychologische Vorerkrankungen oder der Konsum anderer Drogen hatten keine Auswirkung auf das Ergebnis. "Komasaufen steht in Zusammenhang mit einem schlechteren verbalen deklarativen Gedächtnis, unabhängig vom Geschlecht", sagt Expertin María Parada.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Alkohol, Gedächtnis, Komasaufen
Quelle: www.netdoktor.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 16:32 Uhr von Phyra
 
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schlechte studie,
wesentlich afuschlussreicher waere es gewesen die beiden gruppen einen test machen zu lassen und diesen nach 2 jahren zu wiederholen, so its nur die aussage getroffen, dass viele komasaeufer ein schlechteres gedaechtniss haben oder aber, das leute mit schlechteren gedaechtniss viel saufen
(auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass wirklich das koma saufen dran schuld ist)

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