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Selbstinjektionen: Patienten können Schmerzen beim Injizieren beeinflussen

In Deutschland müssen sich viele Menschen beispielsweise Insulin gegen Diabetes oder Heparin gegen Blutgerinnsel spritzen. Wie sehr die Spritze beim Einstich schmerzt, können die Patienten aber selbst steuern.

Am wenigsten Schmerzen treten auf, wenn die Injektion langsam erfolgt. Die Injektionslösung sollte weiterhin Raumtemperatur haben. Injektionen in den Bauch oder Oberschenkel schmerzen nicht so stark wie Injektionen in den Oberarm.

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Spitze der Nadel keinesfalls mit den Fingern berührt wird, da das Arzneimittel steril bleiben muss. Richtige Spritztechniken kann man sich kostenlos in der Apotheke zeigen lassen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Spritze, Schmerzen, Insulin
Quelle: www.onmeda.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 15:32 Uhr von Saya
 
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Ich: denke jeder der sich selber spritzt sollte das schon festgestellt haben, oder vom Doc gesagt bekommen haben.
Ich spritzt mir selber seit 23 Jahren Insulin, und bekomme immer auf der arbeit von meinen Bewohnern (Altenheim) gesagt, das es weniger weh tut als bei Kollegen, die sich noch nie selber gepritzt haben.
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20.05.2011 20:35 Uhr von Moriento
 
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Ich glaube die Reaktion ist doch sehr individuell. Ich musste mir auch mehrfach, über einen längeren Zeitraum, Heparin spritzen. Für mich ist es am angenehmsten, wenn ich die Nadel schnell mit einer lockeren Bewegung aus dem Handgelenk einsteche. Vielen Mitpatienten ging es da wohl ähnlich.

Wir haben also wieder Informationen die weder neu, noch allgemeingültig sind. Da hatte wohl jemand wieder Langeweile, oder zuviel Platz auf der Seite.
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13.07.2011 08:21 Uhr von wildmieze
 
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@moriento ich denke, mit "langsam" meinen die die eigentliche Injektion, nicht das Einstechen der Nadel.
Wenn man den Kolben zu schnell runterdrückt, kann das saumäßig weh tun. Leider ist das vielen Ärzten und Krankenschwestern wohl egal :/

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