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Parteichef Cem Özdemir befürwortet die geplante Aufstockung der Auslandseinsatzkräfte

Der Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen Cem Özdemir befürwortet die geplante Aufstockung der Truppenstärke für Bundeswehreinsätze im Ausland. Er begründet es damit, dass Deutschland eine immer größer werdende internationalen Verantwortung trage.

Des Weiteren soll die Leistungsfähigkeit der UNO an ihre Grenzen gestoßen sein, teilte Özdemir einer Zeitung mit.

Der Grünen-Politiker erklärte noch, dass die Soldaten angemessen für Auslandseinsätze ausgebildet werden müssen, was man nicht so einfach nebenbei machen könne. Im Rahmen der Reformen der Bundeswehr will der Verteidigungsminister die Truppenstärke für Auslandseinsätze um 3.000 Mann erhöhen.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Parteichef, Aufstockung, Auslandsreise
Quelle: www.dradio.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 11:56 Uhr von shathh
 
+10 | -1
 
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Klar, wir haben ja sonst nichts zu tun, als auf der halben Welt Krieg zu spielen.

Er kann sich ja auch gerne in die vordesten Reihen stellen, falls wieder Leute gesucht werden für Irak,Iran und Co.
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20.05.2011 12:00 Uhr von Conner7
 
+9 | -3
 
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Drauf geschie**en: "Er begründet es damit, dass Deutschland eine immer größer werdende internationalen Verantwortung trage"

Der Grüne Untergang ist in vollem Gange!
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20.05.2011 12:02 Uhr von Pilot_Pirx
 
+8 | -1
 
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Deutschland wird am: Hindukusch verteidigt

Die eigentliche Landesverteidigung wird wahrscheinlich abgespeckt, oder wie?

ich bin jedenfalls dagegen
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20.05.2011 12:05 Uhr von :raven:
 
+11 | -3
 
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Vielleicht sollte sich der Muster-Migrant erst mal: um seine resistenten Landsleute kümmern, die zwar selbst größte Toleranz einfordern, aber Christen und andere Andersgläubige für "zweite Wahl" halten und daher Kriminalität ihnen gegenüber als Kavaliersdelikt empfinden.

Es scheint ja nicht völlig unmöglich, sich an deutsche Spielregeln hier zu halten...
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20.05.2011 14:54 Uhr von zocs
 
+10 | -2
 
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WIDERLICH was aus der ehemaligen Friedenspartei geworden ist.

Petra Kelly dreht sich mehrfach im Grabe um.

Seit Fischer (damals mit Schröder) und Kosovo haben sie diese Grenze überschritten und sind nicht mehr als Friedenspartei wählbar. Einzige Friedenspartei ist die Linkspartei.

In den 80ern waren die Grünen noch ehrlich und friedlich, heute sind sie auch nur noch Lobbyhuren. Nur noch Anti-Atomkraft ist auf ihrem Programm ... alles andere ist nur noch ein schlechter Witz.
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21.05.2011 09:17 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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er ist hier aufgewachsen: also kein Migrant.
Ausserdem hat er studiert und spricht fliessend Hochdeutsch.
Kann man von vielen Pisa-Opfern hier nicht behaupten.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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